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Die unabhängige internationale Ermittlungsmission des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen hat am 17. September 2018 ihren ausführlichen Bericht über Myanmar veröffentlicht, in dem festgestellt wurde, dass in den Bundesstaaten Kachin, Rakhine und Shan insbesondere von den Streitkräften Myanmars (Tatmadaw) und der Grenzschutzpolizei schwere Menschenrechtsverletzungen und -verstöße begangen wurden, und dass zahlreiche dieser Menschenrechtsverletzungen als schlimmste Verbrechen nach dem Völkerrecht einzustufen sind.
Am 26. Februar 2018 hat der Rat Schlussfolgerungen angenommen, in denen er die anhaltenden weit verbreiteten und systematischen schweren…
Am 26. Februar 2018 hat der Rat Schlussfolgerungen angenommen, in denen er die anhaltenden weit verbreiteten und systematischen schweren Menschenrechtsverstöße…
Am 26. Februar 2018 hat der Rat Schlussfolgerungen angenommen, in denen er die anhaltenden weit verbreiteten und systematischen schweren…
Der Rat hat am 26. April 2018 den Beschluss (GASP) 2018/655 angenommen, der einen Rechtsrahmen für gezielte restriktive Maßnahmen gegen bestimmte, den…
Am 26. April 2018 hat der Rat den Beschluss (GASP) 2018/655 angenommen, der einen Rechtsrahmen für gezielte restriktive Maßnahmen gegen bestimmte, den…
Der Rat hat am 25. Juni 2018 den Beschluss (GASP) 2018/900 angenommen, mit dem sieben hochrangige Angehörige der Streitkräfte Myanmars (Tatmadaw)…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.