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Bosnien und Herzegowina ist in erster Linie aufgrund des Konflikts der Jahre 1992-1995 noch immer eines der am stärksten verminten Länder der Welt. Die Präsenz von Minen und nicht zur Wirkung gelangten explosiven Kampfmitteln stellt nach wie vor ein großes Problem für die Sicherheit des Landes dar, ist eine unmittelbare Bedrohung für die Bevölkerung und behindert erheblich die Rehabilitation in der Konfliktfolgezeit und die wirtschaftliche Erholung. Dieses Material ist außerdem eine Bedrohung für das im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) entsandte Personal und sonstiges Personal der EU.
Der Verteidigungsminister von Bosnien und Herzegowina hat in seinem Schreiben vom 8. Januar 2020 an den EUFOR-Befehlshaber um dringende Unterstützung für die…
Das Verteidigungsministerium von Bosnien und Herzegowina hat in seinem Schreiben vom 7. Oktober 2021 an den Hohen Vertreter sein Ersuchen an die Union…
In den Schlussfolgerungen des Politischen und Sicherheitspolitischen Komitees vom 1. Juli 2021 zu den strategischen Ausrichtungen der Europäischen…
Im Dayton-Friedensübereinkommen, Anhang 1-A über die Militärischen Aspekte des Friedensübereinkommens und in den Anweisungen des EUFOR-Befehlshabers an die…
Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 haben die Streitkräfte von Bosnien und Herzegowina (im Folgenden „AFBiH“) als eine der erfolgreichsten staatlichen…
Der Rat hat am 18. Oktober 2021 Schlussfolgerungen zu Bosnien und Herzegowina und zur Operation EUFOR Althea angenommen und die Behörden von Bosnien und…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.