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Am 22. März 2021 hat der Rat den Beschluss (GASP) 2021/481 angenommen, mit dem elf Personen und vier Organisationen benannt wurden, die für schwere Menschenrechtsverletzungen in China, der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK), Libyen, Eritrea, Südsudan und Russland, einschließlich Folter, außergerichtlicher Tötungen, Verschwindenlassen oder systematischen Einsatzes von Zwangsarbeit, verantwortlich sind.
Am 2. März 2021 hat der Rat den Beschluss (GASP) 2021/372 angenommen, mit dem vier russische Personen benannt wurden, die für schwere Menschenrechtsverletzungen…
Am 2. März 2021 hat der Rat den Beschluss (GASP) 2021/372 angenommen, mit dem vier russische Staatsangehörige benannt wurden, die für schwere…
Die Union ist weiterhin äußerst besorgt über die schweren Menschenrechtsverletzungen und -verstöße in unterschiedlichen Teilen der Welt — wie Folter,…
Der Rat hat am 22. März 2021 auch den Beschluss (GASP) 2021/483 angenommen, durch den als Reaktion auf den Militärputsch vom 1. Februar 2021 und die seitdem von…
Angesichts der anhaltenden Proliferationsaktivitäten der Demokratischen Volksrepublik Korea (im Folgenden „DVRK“) sollten vier weitere Personen in die in Anhang…
Am 27. Mai 2016 hat der Rat den Beschluss (GASP) 2016/849 über restriktive Maßnahmen gegen die Demokratische Volksrepublik Korea (im Folgenden „DVRK“)…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.