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Die Empfehlung würde jedoch zu einer Senkung des derzeitigen Kontrollniveaus für diese Zubereitungen führen. Darüber hinaus ist die Festlegung dieses Grenzwerts von 0,2 Prozent Delta-9-Tetrahydrocannabinol nicht ausreichend wissenschaftlich belegt; der Wortlaut dieser Empfehlung schließt mögliche unterschiedliche Auslegungen in Bezug auf die Art und Weise der Berechnung dieses Grenzwertes von 0,2 Prozent Delta-9-Tetrahydrocannabinol nicht aus, und die technische Durchführung dieser Empfehlung wird sich aus Gründen der technischen und administrativen Kapazitäten als schwierig erweisen. Die differenzierte Behandlung von Cannabidiol im Vergleich zu anderen Cannabinoiden steht nicht im Einklang mit der bestehenden Struktur der Anhänge des Übereinkommens über Suchtstoffe und des Übereinkommens über psychotrope Stoffe. Diese Empfehlung bietet in ihrer ursprünglichen Fassung nicht die erforderliche Rechtssicherheit.
Die WHO hielt fest, dass Arzneimittel ohne psychoaktive Wirkungen, die als Zubereitungen aus der Cannabispflanze hergestellt werden, Spuren von…
Nach Einschätzung des WHO-Sachverständigenausschusses weisen Arzneimittel, die Delta-9-Tetrahydrocannabinol enthalten, keine Verbindung mit Problemen von…
Die Union würde jedoch eine weitere Konsultation aller einschlägigen Interessenträger über eine Empfehlung über das angemessene Maß der internationalen…
Daher sollte es Standpunkt der Union sein, gegen die Empfehlung stimmen, „Zubereitungen, die entweder durch chemische Synthese oder als Cannabis-Zubereitung…
Der Bewertung des WHO-Sachverständigenausschusses zufolge weist Tetrahydrocannabinol (Isomere von Delta-9-Tetrahydrocannabinol), das in Anhang I des…
Der Bewertung des WHO-Sachverständigenausschusses zufolge sind die im Übereinkommen über Suchtstoffe aufgeführten unterschiedlichen psychoaktiven Eigenschaften…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.