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Die Gemeinden Ahlsen-Reineberg - mit Ausnahme der in § 7 Abs. 2 genannten Flurstücke -, Bröderhausen, Büttendorf, Holsen, Huchzen, Hüllhorst, Oberbauerschaft - mit Ausnahme der in § 7 Abs. 2 genannten Flurstücke -, Schnathorst und Tengern werden zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen. Die Gemeinde erhält den Namen Hüllhorst.
In die Gemeinde Hüllhorst werden eingegliedert:
aus der Gemeinde Blasheim die Flurstücke:
Gemarkung Blasheim Flur 9 Nr. 778 und 813, Flur 10 Nr. 672 und 815;
aus der Gemeinde Holzhausen die Flurstücke:
Gemarkung Holzhausen Flur 19 Nr. 96, 101, 116 bis 154;
aus der Stadt Lübbecke die Flurstücke:
Gemarkung Lübbecke Flur 12 Nr. 152/37, 153/37, 154/37, 38, 41, 42, 43, 44/1, 47/1, 48, 49, 51, 52, 53/1, 55/1, 192/147, 39/1, 40/1, 36/1, 137/2, 194, 195, 107/6 halb, 107/7 halb, 142/3, 197, 199 bis 206, 209, 214, 215, 218, 220, 221 und 224, Flur 15 Nr. 204 bis 207 und 219;
aus der Gemeinde Nettelstedt die Flurstücke:
Gemarkung Nettelstedt Flur 9 Nr. 675/o. 14 und 677/o. 60.
Das Amt Hüllhorst wird aufgelöst. Rechtsnachfolgerin ist die Gemeinde Hüllhorst.
aus der Gemeinde Lashorst die Flurstücke:
aus der Gemeinde Holzhausen die Flurstücke:
aus der Gemeinde Holzhausen II die Flurstücke:
aus der Gemeinde Twiehausen die Flurstücke:
aus der Gemeinde Amshausen die Flurstücke und Flur:
aus der Gemeinde Twiehausen die Flurstücke:
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Diese Vorschrift verdrängt keine Norm, tritt hinter einer zurück und gilt ausdrücklich neben keiner.
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