Anlage 6 GesBergV
(Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1991, 1764) Massenanteil des Quarzes in dem Feinstaubgemisch 5 5<-- Massen-%>- Massen-% k k E(tief)c = f(tief)c x S E(tief)c(tief)q = k x f(tief)c(tief)q x SIn den Formeln bedeuten:E(tief)c(tief)1, E(tief)c(tief)q f(tief)c C(tief)1persönliche Staubbelastungswerte für einen bestimmten Betriebspunkt c(tief)1 dividiert durch c(tief)G Mittelwert der Konzentration des quarzhaltigen Feinstaubes für eine Arbeitsschicht = 0,8 x C(tief)m; bei personenbezogenen Messungen über die gesamte Zeit der Arbeitsschicht ist C(tief)1 = C(tief)m.C(tief)mKonzentration des quarzhaltigen Feinstaubes während der Meßdauer0,8pauschaliertes Verhältnis zwischen Arbeitszeit vor Ort und achtstündiger ArbeitsschichtC(tief)Goberer Grenzwert der Konzentration des quarzhaltigen Feinstaubes der Staubbelastungsstufe 1SAnzahl der verfahrenen Arbeitsschichtenf(tief)c(tief)qC(tief)q(tief)1 dividiert durch C(tief)q(tief)GC(tief)q(tief)1Mittelwert der Konzentration des Quarzfeinstaubes für eine Arbeitsschicht = 0,8 x C(tief)q(tief)m; bei personenbezogenen Messungen über die gesamte Zeit der Arbeitsschicht ist C(tief)q(tief)1 = C(tief)q(tief)m.C(tief)q(tief)mKonzentration des Quarzfeinstaubes während der MeßdauerC(tief)q(tief)Goberer Grenzwert der Konzentration des Quarzfeinstaubes der Staubbelastungsstufe 1kFaktor für die spezifische Schädlichkeit des Quarzes auf Grund wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Wirkung der Grubenstäube aus unterschiedlichen geologischen Schichten2Der Faktor k beträgt für Grubenstäube2.1Der Sprockhöveler, Wittener, Bochumer, unteren und mittleren Essener Schichten bis einschließlich Flöz Zollverein 1 sowie der Kohlscheider und Ibbenbürener Schichten1,0,2.2der oberen Essener Schichten ab Flöz A, der Horster und Dorstener Schichten0,7,2.3der Saarbrücker und Ottweiler Schichten0,3,2.4aller Flözschichten an Bergebrechanlagen und in Gesteinsbetriebspunkten1,0.