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Die Stadt Wetter (Ruhr) und die Gemeinden Esborn - mit Ausnahme der in § 4 Abs. 2 Nr. 2 genannten Flurstücke -, Volmarstein und Wengern - mit Ausnahme der in § 10 Nr. 2 genannten Flurstücke - (Amt Volmarstein) werden zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde erhält den Namen Wetter (Ruhr) und führt die Bezeichnung ,,Stadt".
In die Stadt Wetter (Ruhr) werden eingegliedert:
aus der Gemeinde Silschede die Flurstücke
Gemarkung Silschede Flur 1 Nr. 1 bis 10, 13 bis 35, 70 bis 90, 423 bis 426, Flur 2 Nr. 35, 38, 39, 335, 336, 430, 432, 434,
aus der Gemeinde Berge die Flurstücke
Gemarkung Berge Flur 1 Nr. 9, 10, 27, 30, 36, 38, 41, 42, 44/1, 44/2, 44/3, 44/4, 45 bis 49, 52 bis 66, 273, 288, 290, 292, 294, 296, 298, 299, 300, 304, 305, 311, 351, 352, 353, 361, 396, 404, 444, 445, 462, 463.
Das Amt Volmarstein wird aufgelöst. Rechtsnachfolgerin ist die Stadt Wetter (Ruhr).
aus der Gemeinde Silschede die Flurstücke
aus der Gemeinde Wülfer-Bexten die Flurstücke Gemarkung Wülfer-Bexten
aus der Gemeinde Verl (Amt Verl) die Flurstücke
alle Flurstücke der Fluren 12, 22, 29, 32, 40, 41, 72;
aus der Gemeinde Kirchveischede (Amt Bilstein) die Flurstücke
alle Flurstücke der Fluren 3 bis 5;
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Diese Vorschrift verdrängt keine Norm, tritt hinter 2 zurück und gilt ausdrücklich neben keiner.
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