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Die Staatskanzlei verarbeitet mit Einwilligung des Nutzers zur Einrichtung eines Nutzerkontos und zum Zwecke der Verarbeitung von Stammdaten nach § 10 Absatz 1 Satz 2 des Sächsischen E-Government-Gesetzes folgende personenbezogene Daten, soweit vorhanden:
E-Mail-Adresse,
Login-Name,
Passwort,
Name,
Vorname,
De-Mail-Adresse,
Straße,
Hausnummer,
Postleitzahl,
Wohnort.
Darüber hinaus verarbeitet die Staatskanzlei Verfahrens- und Kommunikationsdaten.
Die Staatskanzlei löscht die Stammdaten nach Absatz 1, wenn das Nutzerkonto drei Jahre nicht verwendet wurde.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.