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In Bezug auf Hering in der mittleren Ostsee schätzt der ICES, dass der Bestand in den letzten 30 Jahren größtenteils unter Blim lag. Der ICES geht davon aus, dass sich der Bestand aufgrund eines verbesserten Gewichts-Alters-Verhältnisses und starker Rekrutierung im Jahr 2022 seit 2024 auf Werte über Blim erholt hat, er aber immer noch weit unter MSY Btrigger liegt. Der ICES schätzt, dass die Rekrutierung in den Jahren 2024 und 2025 stark ausfallen könnte, betont jedoch, dass diese Schätzungen ungewiss sind. Die Rekrutierung im Jahr 2023 lag unter dem Durchschnitt. Darüber hinaus erinnert der ICES daran, dass anhaltende Falschmeldungen von Arten die Unsicherheit des Gutachtens erhöhen. Gemäß der Verordnung (EU) 2016/1139 ist es daher angezeigt, die Fangmöglichkeiten entsprechend festzusetzen und als operativ damit verbundene Abhilfemaßnahme eine dreimonatige Sperrung während der Laichzeit festzulegen.
In Bezug auf Hering im Bottnischen Meerbusen schätzt der ICES, dass die Biomasse weiter zurückgegangen ist und nun zwischen Blim und dem Referenzpunkt für die…
In Bezug auf Sprotte schätzt der ICES, dass die Biomasse zwar immer noch über MSY Btrigger liegt, jedoch aufgrund der bestätigten historisch niedrigen…
Für den Heringsbestand in der westlichen Ostsee empfiehlt der ICES im achten Jahr in Folge Nullfänge. Wie schon 2024 hat der ICES die Schätzungen der Biomasse…
Der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) hat festgestellt, dass die Biomasse von Hering in der westlichen Ostsee in den ICES-Unterdivisionen 20-24…
Für Hering im Rigaischen Meerbusen und Scholle schätzt der ICES, dass die Biomasse über MSY Btrigger und der fischereiliche Druck unter FMSY liegt. Gemäß der…
Die Fangmöglichkeiten werden in jedem Fall so festgelegt, dass gewährleistet ist, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Biomasse des Laicherbestands unter Blim…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.