EntscheidungGegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren vom 2023-05-23 · ECLI:DE:BVerfG:2023:rs20230523.2bvr186617 · vorgehend OLG Nürnberg, 26. Juli 2017, Az: 1 Ws 280/17, Beschluss vorgehend LG Nürnberg-Fürth, 7. Juni 2017, Az: 5 Ks 102 Js 1478/15, Beschluss vorgehend LG Nürnberg-Fürth, 16. März 2017, Az: 5 Ks 102 Js 1478/15, Beschluss vorgehend OLG Nürnberg, 29. Mai 2018, Az: 2 Ws 321/18, Beschluss vorgehend LG Regensburg, 28. März 2018, Az: SR StVK 904/17, Beschluss vorgehend BVerfG, 7. September 2017, Az: 2 BvR 1866/17, Ablehnung einstweilige Anordnung vorgehend BVerfG, 8. Juni 2021, Az: 2 BvR 1866/17, Beschluss
Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerde- sowie im eA-Verfahren
Tenor
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit des Bevollmächtigten im Hauptsacheverfahren wird auf jeweils 50.000 € (in Worten: fünfzigtausend Euro) und im Verfahren über den Erlass einer einstweiligen Anordnung auf 15.000 € (in Worten: fünfzehntausend Euro) festgesetzt.