Durchführungsanweisung zum bundesweiten Austausch der beantragten Flächendaten (Bundesabgleich Flächen)
Für diese Vorschrift wurde keine §/Artikel-Gliederung sicher erkannt — der Text steht unten als Fließtext, ohne die sonst übliche Absatz-Feingliederung.
...... .~ ..... Entwurf 2396.28.03 C$'/~ --Saarland .~ Herrn Direktor der Landwirtschaftskammer für das Saarland Lessingstraße 12 . 66121 Saarbrücken MINISTERIUM FÜR UMWELT Sitte. t.. ~t'/I .$crllll ibtll AktMInIN r. .~bMl U;., ZeK::han; Ibr. N~hrF(;hl ~m: Unaerfflleh6-lt' UnSeffl Nachrk:hl vom: 811 - 2396iG'1IFu $9~bbe9,bajjo.r : -!J~"I!I!!! T.<'<N'~""'hl , 501 - 4:023 E-Mai l.: Oalum: 03.04.2000 InVeKoS; .. DurchfOhrungsanwelsllng zum länderübergreifenden FlurstlIcksabgleich (Bundesabgleich Flächen) ab dem'Antragsjal1r 2000 . Mein Schreiben vom 27.03.1995 - ÄZ.: G/4 - 511/95 - GaI!.a Sehr geehrter Herr Direktor Schmeer, als Anlage erhalten Sie die Ausarbeitung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Stand: 25.02.2000 zum Verfahren des JänderObergreifenden FlurslUcksabgleicns InVeKoS ab dem . zur Kenlitnis und Beachtung. Antragsjahr 2000 Es handelt sich um die Neufassung des Verfahr.ens "Bundesabgleich Flachen', mit verbindlichen Vorgaben, die ab dem F l ä~henabgleich zur Antfagstellung 2000 ahZUwendernffindl -. ----~-----;------------------___________________________________ " / Um EU-Anlastungen zu vermeiden, muss ein geordneter Bundesabgleich stchergestellt werden. Das vorgegebene Verfahren ist deshalb unter Beachtung der Termine und Datenformate von der Landwirtschaftskammer für das Saarland bei der Datenüberm ittlung an die zuständigen Behörden unbßd ingt einzuhalten. Gegebenelifalls sind auch Fehlanzeigen zu melden, Wenn ausnahmsweise festgelegte Termine nicht eingehalten werden können, ist dies den Bundeslandern mitzuteilen. Auf die Bemerkungen zu Ziffer 3.2 für Flächen nach VO (EG) Nr. 1257/99 wird besonders hingewiesen, Hö!unn$C~rltt! Hall»lg<traß.50 66'21 S..'I>I[;cken Dienstgeb3ude: Pcstfacr.anschr.ft: PO:;lf,ch 10 24 61 66024Saarbc/jcken A.b1ei h,):'Ip B • la.ndwjrt~h~n:: Saaru!er$t(, 16 681'1 Saiubrüc~en T.1.Io n; (0681)501 -00 T.1.Iax: (0681 ) 501·4521 l!1tem~t: http://www.saarliillld.de E401~W PO$fst~ne(ljmlJe\l .x "'oO .$ a.a(lilnd . de Tele l.n: (0661) 501-00 Tel.lu: (065') 501-4314 Kundend.~n$t:;:eit~n; Mo-Fr ca:oo -12 ;00 Viv Mo-Oo 13;00 - 15:30 Uilt ./ -2- Bis zum 31.01. des je.weiligen Folgejahres ist von der Landwirtschaftskammer tor das Saarland dem Ministerium fOr Umwelt, Referat 8/1 der Abschluss des länderübergreifenden Flurstücksabgleichs schriftlich zu bestätigen und das Ergebnis in Form der Tabelle (Anlage 4) vorzulegen. Dabei ist auch eine Übersicht der nach dem Versenden der Rücksendedatei 2 (bis 31.10.) verbleibenden Unstimmigkeiten und deren Folgen (Klärung, Sanktion UsW~) beizufUgen. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag ----;ife<.. Yy Dr. Ecker . Anlage Durchschrift: Fa. Fujitsu-Siemens I .H. Herrn Groß lebacher SIr. 67 66822lebach Kontrollslelle EU-Fonds im Hause / s i / / , ... ,/ ./ ,"" .0.1 ". Anlag• Buntl· tillt<!e,-'Arbeilsgruppt 25 .02. 20QO 434; Verfahren des liinderübergreifenden Flu rstückslibgleichs In VeKoS ab dem Antragsj ahr 2000 -Verbindliche Vorgabe1. Begriffe : Beantragte Flurstücke ;n diesem Sinne sind alle im Flächen- und NUlwngsnachweis aufgefuhnen Flilrstticke/Tei1flurstucke. Dabei ist sicherzustellen, daß alle von einem Antragsteller beantragten Teilllächen eines Flurstückes berüCksichtigt werden (alle beteiligten Flurstückerreilflurs!ucke eines Schlages bzw . Feldstückes mit ihrer jeweiligen Nettoflache). Alltragsland: Das Land, in dem die Flurstücke beantragt wurden, aber sich nicht befinden und nicht bewirtschaftet werden. . . 8ewjrlschaftungsland: Das Land, in dem sich die beantragten Flurstücke befinden und bewirtschaftet werden. . Prüfdatenbestand: Informationen über alle landwirtschaftlich genutzten Flächen im Be\\;rtschaftungsland.- Es handelt sich dabei in der ~egel um das ALB, aktualisiert um neuere Information (z.B. aus Bodenoronungsverfahren). Prüfebene: Die Frufebene auf Datensatzebene kann zwei Werte annehmen: 0 und 1. 0- es handelt sich um die EinstieQsebene . Datensätze mit dem Wert 0 in dieser Stelle dtirfen keine PTÜfergebnisse enthalten. I . es handelt sich um einen Datensatz, der bereits in einer Röcksendedatei enthalten war. 2.. Termine : Übersendung der Absendedatei I an Bewirtscha.fiungsland: bis 15, 07_ Zur Realisierung dieses Termines ist es sinnvoll, Antragsteller mit F1ä.chen aus anderen Bundesländern zuerst zu erfassen. Zu diesem Termin kann jedoch noch keine vollständige PlausibiJitälsprufung vorgenommen worden sein .. _ ':f""__jV1ie:rs:e~n~dU~n~g=-d::e~r~R~u~' C~k~se::n;d;ed=a~t.;:ei;):..:.:;b~iS~O~l:.O~8=.-.-,.,-,-==_ Übersendung der Absendedatei 2 an Bewirtsc!1afiungsland: ms01":11lr:-.-----------____ Abschließende Klärung von Unstimmigkeiten und Versendung der Rücksendedatei 2: bis ~.lO. . ' ' . &.s wird dringend gebeten. diese Termine einzuhalten, um den Abeleich noch vor der Auszahlung der Prämien abzuschließen. Sollte es aus bestimmten Grunden zu einet VerzQQerung kommen. ist dies den Bundesländern mitzuteilen. l Verfahrensablauf Grundsätzlich' muß jede Absende- und Rücksendedatei beim Versend er und Empflinger archiviert werden! . Mit jeder Rückseodedatei ist der Stand (Datum) des zugrundeliegenden Prüfdatenbestandes iin Anschreiben mitzuteilen .. Treten bei der Verarbeitung der Absende- cer kück.sendedateien fehler aüf, ist der Fehler unverzüglich dem Land mitzuteilen, .das die betroffene Datei erstellt hat. Auf die '---------========-:::- ... :-::: .._::-;-;- .. ----_... .. - .-'" , (, : I /! .' ·2· , Definition eines standardisierten Fehlerprotokoll,s wird .verzichtet. Der Datensatzaufbau in Absende· und Rücksendedateien ist verbindlich. Stellt das Empf.lngerland einen fehlerhaften Datensatzaufbau fest, hat das Absendeland eine neue Datei mit richtigem Datensatzaufbau zu erstellen. fürjede Datei, allch die Korrektur einer fehlerhaften Datei, ist eine neue Versionsnurnmer zu vergeben. Die Versionsnumrner ist beginnend mit 01 zu vergeben, . Alle Dateien der Anlagen 1. bis 3 sind ",it fester Feld länge zu erstellen. Freie Stellen sind in alpha.numeriscJlen Feldern mit Leerzeichim auszufüllen, i\l numerischen Feldern mit führenden Nullen. pie einzelnen Felder eines Dntensatzes sind durch SemikolOn zu trennen. Das letzte Feld eines Datensatzes kann (muß aber .nicht) durch ~in Semikolon abgeschlossen werden. Es wird dfts ASCII-Format (Codepage 437) verwendet. Jede Zeile wird mit der Ko~bination CRfLF (OdOa) abgeschlossen. Bei den in einigen Bundeslandern vorhandenen Sonderformen in der Bezeichnung der Flurstücke wird wie folgt verfahren: 1. Schleswig-Holstein: In Schteswig-Hotstein sind einige .fluren v;erstetIig. Damit Datensätze in diesen Fluren im Abgleich Beriicksiehtigung finden können, findet ein manueller Abgleich statt. 2. Saarland, Sachsen, Thüringen: In diesen Ländern sind bei einigen Flurstücken Zähler und Nenner vierstellig. Da dei' Datensatzautbau fur den Kenner jedOCh nur drei SteHen entsprechend der Situation in der überwiegenden Zahl der Bundesländer vorgibt, ",ird die vierte Stelle des Nenners in die erste Stelle der Folge übernommen. Wie diese Sonderform in den Landesdatenbanken abgespeichert wird, liegt im Ermessen des jeweiligen Bundeslandes. 3.1. Übersendung der beantragten Flurstücksdatensätze an andere Länder Die zentralen Stellen der Länder (Antragsland) versenden alle bei den zuständigen Behörden ihres Landes beantragten Flurstücksdat.ensätze, die in einem anderen Bundesland' - , --;-----lli<'g.en,-in..eio.er.l),at.eLanJlie zentralen Stellen der betroffenen Länder (jeweiliges ~ Bewirtschafiungsland), 50 daß siel bis zum 15,07, des jeweiligen Antrllgsjahres don vorliegen. FehlanzeiQe ist erforderlich. Der Datensatzaufbau der Absendedatei ist der Anlage 1 zu entnehmen. Mit der Übersendung dieser Datei übermittelt das Antragsland ein Verzeichnis (Datei s. A.nlage 2), das die Anschriften der zentralen Stelle und der zuständigen Behörden . (Behörden, bei denen diese Flurstlicksdarensatze beantragt wurden) mit 1elefon- und Faxnllmmer sowie den Schlüsselnummern (siehe auch NI. 9 und 10 der Tabelle zu 3.1) enthält. In der Absendedatei 1 sind die Stellen "Prüfeode in Feld 13 (Existenz)" und "Priifcode.in Feld 14 (KatasterfliicheY' jeweils mir einem Leerzeichen zu belegen. / / - 3· 3.2. Verarbeitung im Bewinschaftungsland .Das Bewlrtschaftungsland hat die empfangenen Daten zu übernehmen. Danach ist hinsichtlich - Existenz des Flurstückes, - Größe der gemeldeten :!(atasterlläche und - Überschreitung der Katasterfläche durch die Summe cl er Nettoflächen von gemeldeten Teilflurstücken (prämienschädliche Überbeantragung; damit sind die von den Absendeländern gemeldeten und die im eigenen Land = Bewirtschaftungsland gemeldeten Flächen gemeint). zu prüfen. Bemerkung: In einigen Bundesländern könqen Antragsteller mit Unterllehmßnssitz in anderen Bundesländern Maßnahmen nach der VerQrd~ung (EG) Nr. 125711999 beantragen. Diese Antragsteller mussenihre si! mtlichen Flächen im Flächen- und Nutzungsnachweis angeben. Beantragt dieser Landwirt auch INVEKOS-Maßnahmen, kommt es zu zulässigen Doppelmeldungen. Deshalb ist folgendes zu beachten: 1. Flächen von Unternehmen aus anderen Bundesländern, die im Antragsland nur Maßnahmen nacb der Verordnung (EGl Nr. 1257;;999 beantragen, werden nicht in die Absendedatei aufgenommen 2. Yon der Summierung der Nettofläche im Bewirtschaftungsland werden die l25711999- Flächen ausgeschlossen. Das setzt voraus, daß fur die länderspezifischen 125711999- Maßnahmen im Bewirtschaftungsland entsprechende Informationen an den Flächen vorhanden sind. Für die Lösung evtl. im Bewirtschaftungsland durch entsprechende Plausibil itätsprüfungen aufgetretene Konflikte mit 1257/1929- Flächen ist das Bewirtschaftl.lngsland verantwortlich. 3.3 . Rücksendung der Ergebnisse Die zentralen Stellen der Bewirtschaftungslä,!)der teilen den zentralen Stellen der. -4~-~·--}AtlJlltregsliind-er-nach-Abgleieh-der-empfange~n-Ba1~r.sät~-e----------------- ! bis zum 01.1)8. des jeweiligen Antragsjabres die Ergebnisse des Abgleichesnach PUI1ki 3.2 (Rücksendedatei I) mit. Durch den Abgleich werden drei Sachverhalte festgestellt: 1. zur Existenz der flurstücke, 2. zur RichtIgkeit der Katasterlläche und 3. zur Plausibilität der Nettofläche. Die Ergebnisse sind dementsprechend in einem dreistelligen Code darzustellen: 1. Stelle (Existenz) o-Prüfung war nicht möglich (z.S. Kataster ist offiziell nicht aktuell) I - Flurstück existiert 2 - gemeldetes FlurS1ü.ck im Prüfda,en bestand nicht vorhanden 3 - Existenz des FlurstUcks 'Nurde durch Prüfung im Antragsland bestätigt (nur zulässig -4- bei Absendedatei 2 und Rü.cksendedatei 2) 2. Stelle (Katasterfläche): o -Prüfung war nicht möglich (z.B. weil das Flurstück nicht existiert) I - Katasterfläche korrekt 2 • Katasterfläche wurde korrigiert -3 - Katasterfläche des Flurstücks wurde durch Prüfung im An1ragsland bestiitigt (nur zulässig bei Absendedatei 2 und Rücksendedatei 2) 3. Stelle (Nettofläche): o. die Prüfung war nicht möglich (z.B. das Flurstück existiert nicht) 1 - richtig zum Zeiipunkt der Kontrolle (die Summe der Nettoflächen ist kleiner/gleich Katasterfläche) 2· Die Summe der genutzten Flächen eines Flurstücks überschreitet die Katasterfläche; bei Nutzung des Flurstücks durch einen Antragsteller . 3 -Die Summe der genutzten Flächen .eines Flurstücks überschreitet die Katasterfläche; bei Nutz.ung des Flurstucks durch mehrere Antragsteller. Hierbei isl es ohne Bedeutung, wie sich diese Überschreitung rechnerisch ergeben hat und ob Antragsteller aus dem Bewirtschafterland beteiligt sind oder niCht. Da alle beteiligten Dat~nsätze mitgeliefert werden, hat jedes Antragsland alle nötigen Informationen zur VerfUgung. Für die Rücksendedatei I sind folgende Kombinationen zulässig: Stelle BemerKungen 0 0 0 kein ALB - Abgleich möglich 1 I 1 existien:, Katasterfläche korrekt, Summe der Nutzungen zuliissig I I 2 existiert, Kat as1edläche korrekt, Nutzung des einen A _ •• 'ilgßleller...s..ülw.steigt-Katasredläc> . J 1 , 'existiert, Katasterfläche korrekt, Summe der :; Nutzungen mehrerer Antragsteller übersteigt Katasterfläche 1 2 1 existiert, Kataslertläche wurde korrigtert, Summe der J\'utzungen zulässig 1 2 2 existiert, Katastertläche wurde korrigiert, Nutzung übersteigt Katasterfläche 1 2 , existien:, Katasterfläcne wurde korrigiert, Summe der j Nutzungen übersteigt Katasterfläche 2 0 0 Flurstück eldstiert nicht '"' .', /I I i I - 5- Zusätzlich sind in der Rücksendedatei 2 folgende Kombinationen zulässig: Stelle ., BeIlltrkungen I 3 1 Existenz unstrittig; Katastertläche des Flurstücks wurde durch Prüfung im Antragsland bestätigt, Summe der Nutzungen ~ulässig , I 3 2 Existenz unstrittig; Katastertläche des Flurstücks I wurde durch Prüfung im Antragsland bestätigt, Nutzung des einen Antragstellers übersteigt Katastertläche I , , Existenz unstrinig; Katastertläche des Flurstücks , J wurde durch Prüfung im Antragsland bestätigt, Summe der NutzlJngen mehrerer Antragsteller übersteigt Katasterflä~he , 3 1 Existenz und Ka tastertläche des Flurstücks wurden J durch Prüfung im Antragsland bestätigt, Summe der Nu/zungen zulässig 3 3 2 Existenz und Katasterfläche des Flurstücks wurden dun;:h Prüfung im Antragsland bestätigt, Nutzung des einen Antragstellers übersteigt Katastertlache J 3 3 Existenz und Katasterfläche des Flurstücks ,>,,-urden durch Prüfung im Antragsland bestätigt, Summe der Nutzumtim mehrerer AntragsteHers übersteigt -Katastertläche Der Datensalzaufbati der Rücksendedatei, die die vorstehenden Fehlercodes enthält, ist der Anjage 3 zu entnehmen, Dei der G"bersendung der Rücksendedatei fügt das Bewirtschaftungsland ein Verzeichnis bei, das die Anschriften der zuständigen Be~örden (Behörden, bei denen die Flurstücke belegen sind) enthält (Datei siehe Anlage 2). In die Rücksendedatei sind aUe das jeweilige Flurstü,k betreffende Datensätze (unter Umständen sind mehrere Antragsländer und mehrere Antragsteller betroffen) aufzunehmen, damit das Antragsland die Informationen erhält, welche Antragsteller in welchen Ländern eine "Fehlermeldung" rur ein Flurstilck verursacht haben ,.Alle'· bedeutet. daß die NeltofJächen, auch die im Bewirtschaftungsland gemeldeten, zurückgesendet werden, Damit können die Rücbendedateien I und 2 rur ein Flurstück mehrere DatensE!!ze emhalten, die sich nur in den Feldern 1, 11, 12, 13 und 14 ;', ! /I ·6 · unterscheiden. Die zentrale Stelle des jeweiligen An!ragslandes ist zuständig für die Verteilung der vom Bewirtschaftungsland zurückgemeldeten:w klärenden Datensiitze auf die örtlich zuständigen Behörden. Bei einer Kodierung 0 oder 2 für die Existenz des Flurstücks (prüfung war nicht möglich bzw. Flurstück exi;tiert nicht) hat das Antragsland sich vom Antragsteller die E»istenz des flurstücks beweisen zu lassen. Kann de r Antragsteller 'die Existenz nicht beweisen, gilt das Flurstück als "Nicht vorgefunden". . 3.4 Klänmg der Unstimmigkeiten Die Klärung erfolg! zunächst zwischen Antragstellerbehörde und dem Antragsteller. Die Ergebrusse sind in den jeweiligen Datenbestand zu übernehmen und als Absendedatei 2 (vgl. Schritt 3.1) demjeweiJigen Bewirtschaftungsland bis zum 01.10. des jeweiligen Antragsjahres zu übermitteln. Alle Datensätu, die bereits in der Absendedatei I und in der Rücksendedatei 1 enthalten waren, erhalt~n in Feld 15 "Prüfebene" den Wert 1. für gegebenenfalls weitere in die Absendedatei 2 aufzunehmende Datensii!~e gelten die Hinweise unter 3.J. Um den Umfang der nächsten Rücksendedateien klein zu halten, sind !lurstücksbezogene Prüfergebnisse bei der E rstellung der Absendedatei 2 zu berücksichtigen. D.Il. festgestellte und sanktionierte Mehrfachbeantragungen werden nicht wi eder gemeldet, ggf wird allerdings die nicht mehrfach beaTltragte 'feil fläche eines Flurstücks gemeldet. Für die .Datensätze der Prüfebene I ist folgendes zu beachten: die Felder ,Yrüfcode (Existenz)"' und "Prüfeade (Katasterfläche)" dürfen belegt werden. Folgende Werte sind möglich: 1. Stelle (Existenz): _.~__ ____~O~-~P;~:"fu~n~g~w:a~r:.ni~~~ht~m~Ög~l~ic~h~(z=.~B~.~K~al~a~st~er~j~&~o~ffi~lz~i~el~l~ci~ch~t~a~~~u~e~lI~)____________________~_______ \ 1 .. Flurstück existiert 2 .. beantragtes Flurstück im Prüfdalenbestand nicht vorhanden 3' - Existenz des Flurstückes \vurde durch Prüfung im Antragsland bestätigt Die Codes 0, 1 und 2 werden aus der Rü~hendedalei übernommen, allein der Code 3 wird ggf. durch das An tragsland an Stelle von 0 oder 2 gesetzt, falls die eigene Prüfung ergeben hat, daß die Flurstücksangaben in Ordnung waren. Ein Leerzeichen, wie es bei der Absendedatei 1 Pflicht war, darf hier nicht mehr gesetzt werden. Beispiel: Antragsteller hat Flurstück 4711 beantragt. Danach wurde eine FlurSlücksteilung im Kataster dokumentiert: es entstanden die Flurstücke 4711/1 und 4711/2. Die Prüfung im Bewirtschaflungsland ergibt also: 4711 existiert nicht. Der AntragsteHer weist aber im Antragsland die Richtigkeit seiner Angaben mit Katasterauszügen nach. Aufgrund dessen wird im Antragsland der Code 1 gesetzt. 2. Stelle (Katasterfläche): o"Prüfung war nicht möglich (z.B, weil das Flurstliek nicht existien) -".,..-------_. _.... . .. .. _.. .'/ . / I ./ . / / / .7 .. 1 - Katasterfläche korrekt 2 - Katasterfläche wurde korrigiert 3 .. Kalasterfläche des Flurstückes wurde durch Prüfung im Antragsland bestätigt. . / Die Code~ 0, 1 und 2 werden aus der Rücksendedatei übernommen, allein der Code 3 wird ggf. durch das Anrragsland an Stelle von 0 oder 2 gesetzt. falls die eigone Prüfung ergeben hat, das die Größenangaben in Ordnung waren. Ein Leerzeichen. wie es bei der Absendedatei ) Pflicht war, darf hier nicht mehr gesetzt.werden. i .' für die Datensätze der Prtlfebene I (Codierung I in Feld 15) kann das Al1Iragsland in die Felder 13 und 14 die Werte aus der Rücksendedatei übernehmen. Stellt das Antragsland die Existenz des Flurstücks fest (Codierung 3/3 in Feld 13114), ist diese Codierung unbedingt in die Absendedatei aufzunehmen. In diesem Fall ist ausschließlich die Codierung 3/3 zulässig. Diese Codierung kantl durch das Bewirtschaftungsland nur durch 1/1 überschrieben werden. Es liegt im Ermessen des Bewirtschaftungslandes. die Daten zu einem Flurstück mit der Codierung 3f3, ggf nach zusätzlicher eigener Überprüfung in den Prufdatenbestand aufzunehmen. Die Verarbeitung im Bewirtschaftungsland und die Rücksendung der Ergebnisse als Rücksendedalei 2 (Schritt 3.2 und 3.3.) sind durch das Bewirtschaflungsland biHum 31.10. des jeweiligen Antragsj ahres abzuschließen. Mil dem Versenden der Rücksencedatei 2 zum 31.10 desjeweiligen'Antragsjahres ist das EDV -technische Verfahren des länderübergreifenden FlurSlücksabgJeicbs abgeschlossen. Das Verfahren zur Klärung verbliebener Unstimmigkeiten ist im folgenden Abschnitt beschrieben. 3.5 Verfahren zur Klärung verbliebener Unstimmigkeiten Alle betroffenen Flächen gelten bis zur abschließenden Klärung der Unstimmigkeiten sowohl beim Amragsland als auch beim Bewirtschaftungsland als nicht vorgefunden (mit der Folge von Sanktionen) Maßnahmenbezogen ist dies bei der Beihilfezahlung zu berücksichtigen . .:1'('--..."")'---"li"lJ"'e"'dem E11lZeliaWrstztrkl1lTen-;-olnlie AlIgaben;-die-zu-tJnsthn-rlligk-eir-en--4UhRent;-. - - --- --- - __ vorsatzlich oder grob fahrlässig gefuacht wurden. Verbleibende Unstimmigkeiten können nur eiJwernehmlich zwischen den betroffenen Ländern geklär1 werden . Ggf. erfolgt eine weitere Klärung der Unstimmigkeilen auf dem Verwaltungsrechtsweg. Die betroffenen Länder sind von dem Urteil der Verwaltungsgerichre zu info(mieren 3 .6 Bestäti"uMen des Abschlusses unQ Übersendung der Tabelle Bi" zum 28,02. des FO)Qejahres wird dem BML der Abschluss des länderübergreifenden Fl urstücksabl!leichs bestätigt und das Ergebnis in Form der Tabelle (Anjage 4) übermittelt L-___________ .______ .__... i a I, ! iI I Anlage 1 I i LiinueTilbergreifender FlurstücklRbgleich InVcK9S (Ab,ended.tei zu den Punkten 3.1 und 3.4) • Dntentrllger: Diskette, 3 Y, Zoll, MS·DOS FOlnUll 1,44 MB Bescbriftung: Dateiname, D.l1Im Erstellung, Stempel der absendenden Behörde, Telefonnummer w\d Name des Ansprechpartners Dateiname: Aalblnvv . j j A fest IIA,/I für Absendedatei al Schlüssel des Ancragslandes bl Schlüsse.l des Bewirtschaftungslandes " Dat:.einurnmer Ü oc.er 2) 'oN Versionsnumrner der Datei 5j A.'""1tragsj ahr ( :-: Inhalt: Dalensät<e;m ASel1-Fonnal gemäß n.chsteb ..'der Beschreibung , D't(cn\alz,mlbau! Die Oalens.,zfclder sind dllrch Seolikoloo getrennt. 1\r. Fcldnnmc 2A:lcheJI Zeichen Daten- Bemed:ungen I ,'on bis format ) Bundesland 1 2 99 11. Schlilssel der amtlichen Statistik 2 Kreis 4 6 999 dIa. 3 Gemeinde 8 10 999 dt<)., bei gerneindefreien Gebieten (z. B. Wattenmeer) 000 .. 4 Gemarkullg 12 15 9999 sem. ALB S Flur 17 19 XXX gern. ALB, leer bei Sachsen und Hamburg 6 f1urstück . - gern. ALB t 6. Zähler 2'1 ~ . :(-5}-- ~ 6b Nentler 2i 29 XXX TeH".ise "iersteIlig bei Saarland, Sachsen und Thüringen, dlllUl vierte Stelle in Feld 6c 60 Flurslücksfolgc 31 32 XX 7 flurstücksgröJle 34 42 9(9) in m', W. k~rrigierte Antrags1ellerangabe (ge,amte K'lasterlläche), 8 Nettofl.che 44 52 9(9) in m'. ggf. korrigierte Antragstellerangabe (Nenofläche, s. unter Begriffe "Beantragtes FhrrslÜck") ~ Antragsland 54 55 99 lt. Sch.1üssel der lUlItlichen Statistik 10 Örtlich zuständige 57 59 999 lt .- mit zu übersendender Schlü,seltabelle Behörde hn Antrags- nach PunkI3.I(Angabe aus Feld Nr. 2 des land Datensatzes in der Datei der zuständigen Behörden ZAfZBBJJ.DAn J 1 Uocenlch;ntns- 61 74 9(14) Umernc!tmensnwnmer des AntragsteIle" im nunlmer Antrag,land ! \9(9) J2 Dat<:ll$C1tznununer 76 84 eindeutiger lden! des Datensatzes I l .1 Nr. Feld.ame Zeichen Zeid... Doten- Bemerkungen "on bis format~ (z. B. Row·)D in der DB des Absendelondes) 13 Code (Existonz) 86 86 X bei Prtifebene 0; Le ..~eichen 14 Code (Kat.sterfl.) 88 88 X bei Profebene ): gem. Pl.i . 3.4 15 Prüfebelle 90 90 9 Wert: 0 oder 1 9 Ein nwnerisches Zeichen (gültiger Wertebereich 0 bis 9, Leerl'lichen nicht zulässig). Numerische Felder sind bei Bedarf mit fUhrend.n Nunen auf2Uftillell. X Ein alphanumerisches Zeichen..Alpllanun,erische Felder sind link:ibÜßdig Zu sc\.reiben und rechts mit Leerzei.l,." aufzllfiil!en. . (n) An"ahl der Z<:ichen ,r ! I Anlage 2 Liinderübcrgreifender FlurstUcksnbgJci~b InVeKoS (Yerleitbnis der zuständigen Behörden) Datenträger: Diskette,3 V, Zoll, MS·DOS Fonnat f,44 MB Bescbriftung Dateiname, Datum ErsteUullg, Stompel der absendenden Behörde, TelefODJ'Ullllller und Name des Ansprechparrners D:.tteinllme: Zafzbbj).DAT bb jj Di\T loh.lt: Zentraler Abgleich Fl.ur~tflcke - ZU$(~"dige Behörden. Bundesland (lI. Schlüssel der amtlichen Statistik) J~w . DATen Datensiilze im ASell· Fonllal gemäß nachstehender Beschreib,mg DntenSll12aufunu: Nr. Fcldname Zeichen Zeichen ' Daten- Bemerkungen von his format I Btllldesland 1 2 99 Schlüssel der amtlichen Statistik 2 Dienststelle 4 6 999 000 ruf die zentrale Stelle, a"WllSten Schlüssel frei cleUnierbor (e\11. mit V.<>.eichnis der Dienststellen für Ohnn.rkennlUlunemabgleich abgkichen) 3 Ad,esse 1 S 32 X(25) - . Bezeichnung Ultd Anschrift der'Dienststelle I".r. mit weiteren An ••ben 4 Adresse 2 34 51> X(Z.l) dto, 5 Adresse 3 60 ß4 X(25) dlo. 6 Adresse 4 86 110 X(25} 010. 7 PLZ 112 116 9(5) dto. S Ort 118 H2 X(25) dto, 9 Telefon 144 m X(lj) B•• rbeit~r!Koordinator 10 Telefax 160 174 XCi,;) dto, 11 E·Mail.Adr..."e 176 275 X(lOOl Pilichtfeld mir rur zentrale Stelle 9 Eil\ numerisches Zeichen (gültiger \Vertehereich 0 biS 9> mr7.eichen nicht zulässig) X Eilt alphanumerisches Zeichen (n) AnUlhl der Zeichen "'-- ~---- "\ - ~ \'~ Anlage 3 LiindcrübergreiIender FlurstUcksnbglcich IIlVeKoS (Rücksendedatei zu Punkt 3.3) Dutentr~gcr: Disken',3 Y, Zoll. MS·DOS Fonnat 1,44 MB ~ Beschriftung: Pateiname; Darum Erstellung, Stempel der abseildenden Behörde, Telefonnummer und N.",.,. des Allsprecbpartners Dateiname: Ralblnvv. jj l1. bl n jj Ioh~lt: test IIR1' für Rücksendedatei schlüssal ~es ~tragslande5 Schlüssel des Bewirtschaftungsla~des Dateinum~er (1 Dder 21 Versionsnummer der Datei Ant rag sj ah::- Datensätze im ASCIl-Fon""t gemäß nachstehender Beschreibung Dat.osat1.aulbau: Die Datenfelder sind durch Semikolon getrclUlt. .Nr. Feldname Zeichen ZeichcQ' Dnlcn. Bemerkungen ,'on bis format 1 Datensllt7.nun1;I11er 1 9 9(9) Angabe .us Feld Nr. 12 des Datellsatz.. in der Absendedatei 2 Bewirtschaflullgs- 11 12 99 11. Schlüssel der amtlichen SUltistik I.nd 3 GemarkuJ\g 14 17 9999 gern . ALB 4 Flur 19 21 XXX gern. ALB, leer bei Sachsen und Harnburg, S Flurstück . - gem. ALB, vierstellig bei Sachsen --;} -a- - Zähle, ?3 27 X(S) Sb Nenner 29 31 1 XXX Teilweise ,ierstellig bei Saarlan<1, :>acnsen unO Thüringen, dann vierte Stelle in feld Sc je Flurstücksfolge 33 34 XX 6 Code (Ex;stenz) 36 36 9 gem. Punkt 3.3, 1. Stell. 7 Code (Katasterfl.) 38 3& 9 gMl. Ptlllkt 3.3,2. Stelle 8 Code (Neltof]äche) 40 40 9 gern. Punkt 3.3, 3. SteUe 9 Flurstücksgröße 42 50 9(9) im m', bestätigte, ggf. kmrigierte K4tasterfläche 10 Örtlich zuständige 52 54 999 Landwirtschaftsbehöroe, in qeren Behörde im Zuständigkeitsbereich das Flurstiick liegt, 11. nut zu Bewirtschafnmgs- übersendender Schlüsseltabelle nach PunJ,;t 3.3 land (Angabe aus Feld Nr. 2 oe. Datens.tzes in der· Datci der ztlständigen Behörden Zafzbbjj.dat) ]11 Antragsl.ud 56 57 99 Land, in d<sscn Zustfutdigkeitsbereiqh das Unternelmlcn liegt (Angabe aus Feld NI. 9 des D.len· satzes in der Absendedate; ZAFA3 BJ.r . pu) .. , . ( c NT. Feldnnme Zeichen Zeichen Date~ Bemerkungen von bis formnt 12 Ortlich zustondige 59 6J 999 Behörde. bei der das UnteiueMlen den Antrag Behörde im gestellt hai (Angabe aus Feld NT. lO des Antrag,lalld Dalensatzes in der Ab•• ndedotei ZAFABBJJ. DA':') lJ Ulltemerunens- 63 76 9(14) Untemelmlensnurumer des Antragstellers (Angabe nummer ans Feld Nr. 11 des natensatzes in der - Absendedat.i' ) 14 NettoDäche 78 86 9(9) Ul m', Antr.gsteUerangabe (Netton.ehe, s, unter Begriffe "beantragtes Flurstück") 15 Profebene 83 88 9 Wert: 0 oder 1 ,Da ~in Fiurstnc~ Wo n\ehre.ren Anlra8st~1le:m be'lh'irtsch~ftt:t w~e~ kann, ist hil!r die Un~mehmeD.SnlJfi\IDer des jcwdligl!tl Antnlgstl!ill!f3 einzatragen . Die QueUe fb.r die jeweilige Untane ltmensnurmm:f k&M die Absc:nd-:uatei d~s Lande::s sein, fUr das d.~se RO.:;.benGeGatd entc;lll ",ire, oder ·eint Ab::;r;nd..mate: eines ru"deren La~l<!e s> oder die D~toCfibank des &:!\\.insch.a!tu.ngslalldes fÖT Ant.-agsleller TI1l\ Betriebssitz im BI;!~i(tschnCtull.s.sialld. Zu eitlem flurstUck könnell demnach me\lt"t!:;"e DateJ.tstitze e:\jsfier~. 9 Ein numerisches Zeichen (gjiltiger WertebereicH 0 bis 9, Leeneichen nicht zulässig) NUlnerische Felder sil\d bei Bedarf mill\il\renden Nullen aufwfüllon, X Ein alphanltn,erlsches Zeichen, Alpl\anumerlsche felder sind linksb1Jndig zu schreiben und re<:hts mit Leerzeichen aufl:ufüllen, (n) Anzahl der Zeichen I Herrn Direktor der Landwirtschaftskammer für das Saarland Lessingstraße 12 66121 Saarbrücken ' ,.. InVeKoS "Flächen" Z7 ,re" sgs hier: Durchruhrungsanweisung zum bundeSVlleiten Austausch der beantragten Fläch€ndaten (Bundesabg l eich Flächen) 1. Allgemeines Nach § 4 Abs . 1 der Kulturpflanzen-AusglelchszahlUngs-Verordnung sind die Fli!chenantrage bei der Lande,sstelle zu stellen, die für den Sl1z des landWirtschaftlichen Betriebes zU5t~ndig ist. Dabei können auch Flächen dieser Betriebe in anderen Bundesländem mit- ' beantragt wernen, Beim .Bundesabgleich Flächen" handelt es sich ausschließlich um den Austausch der beantragten Einzelflächen, die sich auf andere Bundes länder beziehen, Die entspreChenden # ' Bundesländer erhalten dadurch die Möglichkeit, diese in anderen Bundesländern be' -~~- ---=a~n·trayterrFläGt1er.:Ubl:.e_S Bundeslandes identifiziert in den Landesabgleich einzubeZiehen , um dadurch eine evtJ. Mehrfachförderung zu vemind,eeffmr.-, - ________________ Vorausse1zung rur die Erfassung und den identifIZierten Datenaustausch ,der Anlragsflächen in anderen Bundesländem ist ein EDV-Datenbestand a"er Gemarkungen der Bundesrepublik Deutschland. Um einen geordneten Datenabgleich sicherzustellen, hat die Landwirtschaftskammer für das Saarland deshalb ggfls. unter Mitwirkung der Arbeitsgruppe InVeKoS und der Firma SN! Wie fO lgt zu verfahren: 2. Übermittlung von Gemarkungsdaten Die LandWirtschaftskammer für das Saanand liefert bis spätestens 15. Ap ril 1995 an alle in Anlage 1aufgefUhrten 8ehördef."! einen Datentrtlger mit den Gemarkungsdaten des Saarlandes unter Beachtung der Vorgal;>en der Anlage 2. Die bisher vorliegenden Gemarkungsdaten der anderen Bundesländer sind auf den beige - fügten zwei Disketten verzeichnet. Die GemarkungSdaten der anderen Bundeslander sind in den Datenbestand der Landwirtschaftskammer fUr das Saarland zu übemehmen. 3. Übermittlung der beantragten Flurstücksdaten Die Landwirtschaftskammer für das Saarland liefert jahrlich unmittelbar nach Erfassung aller Flächenantragsdaten, spätestens jedoch bis 31. August des jeweiligen Antragsjahres, an alle in Anlage 1 aufgeführten Behörden einen Datentragermit den beantragten FlurstOcksdaten .des jeweiligen Bundeslandes unter Beachtung der Vorgaben der Anlage 3. Den Bundesländern, zu deren Gemarkungen im Saarland keine Fl ä<;:henbeantragung erfolgt ist von der LandwirtschaftSkammer für das Saanand zum lIorgenannten Termin eine schriftliche Fehlanzeige zu melden . Die von anderen Bundesländern übermittelten, beantragten FlurstüCksdaten sind in den EDV-landesabgteich des Saarlandes einzubeziehen. Ergeben Sich dabei Mehrfachbeaniragungen. haben entsprechende ROckmeldongen bis spätestens 15. Oktober des jewei - ligen Antragsjahres an die betreffenden Behörden zu erfOlgen. Die Antragsentscheidung muß tor diese Fälle nach Anhörung der Antragsteller in Abspra - che mit der betreffenden Behörde des jeweiligen Bundeslandes ergehen. ImAuftrag '/ /;:~. 20 . ") . ~owalter Anlagen: Durchschrift an: Referat G/1 (Le itung der Arbeitsgruppe InVeKoS) Fa. SNI (Herrn Groß) im Hau s e zur Kenntn is. Anlage t .Liste der Ad/es!MI!1\ I nVeKcS-l<tJntroflmtfteilungen ZlJM IlfldertJbtrgreife nden Abg leich '100 FläOAenlngaben Au:stau$Ch Gem&1'· kuogsdaten (StaJ1d: 17 .02.199<)" Anlage 2 J'o,bspr2ichen2Um Austausch VOrl Gemar1(ungsd~n ab 1995 (SItz ung de r Vert~eter von Bund \/trd lal'ldttn zu Frag~ der lnVeKoS-lT-Koozeptioo am 17.02.199<)" An lage 3 ,.Absprxtlan zum Ja nderu~teifr:1'ldel Abgle,;:h von FI~eMng~ben {Sitzung der Ven~e( VCJn Bund und t.andem ;nJ Ff2g@n der InVei:(.Q S-IT·Kcn:z:ep1lon am 17.0'2. 1994r Anlage" Verzlrictmis der l.Bndc5ken~rt'.em 2 0_. n ~ I=., ..?~?..r6" s , --;---- - "" - - - "- - - - Anlage 1 ",.. .f'" , Liste der Adressaten L\'lv'"EKOS-Koutrollmineilungen zum JällderiibergTeifenden Abgleich von Flächen,angaben Austausch Gemarkungsdatell I , ,Land iBade:!-Wür.:temberg , I jBayern 1, I Berii:u Brandenburg [Bremen I Hamburg , Hessen i Meddenburg-Vorpommem J INiedersachsen. ! (Stand: 17.02.1994) jBehörde Lanciesaml fu Flurneuordnung und Landesent\.\>lcidung' Baden-Wüntemoerg Bereich 53 Srur.garter Sir. 161. 170806 Komwestheim Bayer. StaatsministerillIll Referat·B 4 Luciwigstr. 2 80539 München Senatsverv.-altung fiir Wirtschaft \:l1d Tecimologie Abteilung rv E 1, ' Marrin·LUtber-Str. 105 10820 Berlin ILandesamt iIir Emährung, Landwirtschaft und IFlurneuordn1I.t11 . ,15203 Frankfurt/Oder Senator fUr Wutschaft. Mittelstand und Technologie , Abteilu:og Emährung und Landwirtscha.i"t Zweite Scblachipfone 3 . 28195 Bremen ,: -Wirtscbafubehörde Amt für E1'lliih.rung, LandWin:scl!aft--un4",'\1~ Abteiluog Landwirtschaft und Gartenbau, Agrarmuktur Alter Stemweg 4- 20459 Hamburg Hesslsches Landesamt für RegiooalentwicklllDg und Landwirtschaft Dezemati5 Kölnische Sir. 48-50 34117 Kassel Landwinschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommem Paulshoher Weg' l 19061 Schwerin INiedersächsisches Landes~erwalrungsamt D~zematsgruppe A~.lX !W,esenstr. 1 ' ~Oi69 Hannover , \ I ! I ! , & ____.~ .• _ •• • ____ ,~. I -2· Land IAnsprechpllrtner und B~hör;de Norrirheill-Westfalen i\1.iniSlenum fiir ümweit, RaunorcmUllI1 und LandwL~ch~~ - Referat !IA3 Scbwaunstr.3 40476 Düsseldorf Rheinlaoci-Pfaiz Statistisches Landesiamt Rheinland PfaU. Mainzer Str. 14-16 56130 Bad E:ns Saarland Mini..~Ulll{ür Ilmwelt.•. Energie und Verkehr. I 'AbteUun.. LandwirIschaft und Forsten Referatl.i}~ RußhOtte: Str. 8a 66125 Saarbrücken , f Sachsen Sächsisches Landesa:nstalt für Landwirtschaft, ... ~ ~ ~ . Abt. 2 (11) AU!tr-Bebei-Str. 46 b . , 09 77 Lichtenwalde I Sac:OSe.'1- Anilalt . Sonderdezemat Informati..1t beim. II /lmt für Landwirtschaft und Flumeuordnung MagdebUrg Letchenwuhne 125 . . 39128 Magdeburg Schleswig-HolSreiD. Ministerium fiIr Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Fischerei lT-LeitstelleIReferat 101 Düstembrooker Weg 104 24i05 Kiel Tnilringen Thüringer Ministerium fiir LandWimehaft und Forsten I Referat! 06 . ' . HalJesche Sir. 16 I(~ 199085 Erfutt t; .. . , "" """ -_ ..... ~ ... _- -- -. - - - -'- -._. - Anlag e :: Absprachen zum Austausch Von Gemarkungsäaten ab 1995 (Sitzung der V.meter von Bund und Ländern zu Fragen der 11-iVEKOS • IT .Konzeptioll am 17.02.1994) Nach Erstellung oder Anderung werden digitaie Gemarkungsc.aten im Zusammenhang mit dem . lfulderuberg.reifenaen Abgleich von Fiächenar.gaben (digitale Vergleich.smineilung) per Datenträgera.1l5tauscb = verfUgung gestellt. Adressaten: Siebe Liste d"er Adressaten von ~""VEKOS-KontrQllmitteil\lIlgen = iände:iiberg.reifenden Abgleich von F1ächenangaben und zum }>'.ustausch von Gemar.k:'.mgsdaten (Stand: 17.02.1994) • BML, 113-1466 vom 1'5.03.1994, Anlage 3· Datenträger: Diskette. 3 Y, Zoll, MS-DOS Fo=t 1,44 MB Dateiname: INVGBB';';.DA':' NVEKOS.Gemarlamgen EB Bundesland (Schlüss~l der amwcheti Statistik) Jahr DATe::! Inhalt: Date::lSätze im ASCII·Format gemäß nachstehender Beschreibung mit den Angaben zu allen Gemarkungen eines Landes ·2 - Datens:ltzaufbau: ~r. Feldn:a.me i Zeichen l Zeichen Datenformat Bemerkungen Ivon ibisI 1 13unciesland jl ~ 2 ' 99 Schlüssel der amtlichen Statistik. :'. IKreis i3 15 999 'Idto. , 1Kreisname , :.,.:: 3 !6 : :J ... X(30) siebe DokumematioD , 4 Gemeinee 1-6 i '8 999 Schlüssel der amtlichen Statistik, , ~ 'I~1 bei g:emeindefr~en Gebieten I I (z. B. Wattenmeer) 000 5 Coemeindename 1 39 68 IX(30) Isiehe Dokumentation I I I 6 Gemarkung 69 ..,.,1- \9999 gem.ALB ~ 7 Gem.a:tk'o.IlIgsname 73 1102 X(30) siehe Dokumentation • 9 ein uumer..sches Zeichen (gültiger Wertebereich 0 bis 9, Leerzeichen nicntzulässig) Y. ein aloh.anl!lDerisches Zeichen (n) Anzaiil der Zeicheu Dokumentation: Wird bei der Kodierung der Umlaute von DIN 66 303IDlN 66003 (De utsche Referenz-Version der Codes) abgewichen,ist d ie Kodierung der Umlaute in einer zusätzlich zu übermittelnden Datei wie folgt zu beschreiben: Dareiname: Inhalt: !N"vGBEJJ. DIF E3 JJ ö ä Il'l"V""EKOS-Cemarklmgen Bunde sl and (Schlüssel der amtlichen Statistik) Jahr INFormationen ß Kadier-mg der Umlaure . 55h CSC DSI-. Eil'. C7~ Dih Ein (Bsp. DIN 66303/ DlN 66003, Deutsche Refer=-Version) ; c ..~ I I Anlage 3 A.bspra~hen zum länderUbeI'greiienden AbgJeich von Flächenangabeo (Sitzung deI' Vertreter yon Bund !lud Ländern zu Fragen der ]};v"EKOS "IT-Konzeption am 17.02.1994 Die Kontrollmitteiiung mit den für einen länderiibergreifencle.n AbgJeich der F!ächenangaben soll grundsätzlich einmnl jährlich !lach ErfaSsUllg der Antragsdaten in den Ländern .aufbereitet werden. Eir.e ggi erfoIderliche Datenüber.n.ittlung erfolgt durch Daienträgerall5~usch. Fehla.'1Z.eige ist erforderlich. Adressaten: Siehe Liste der Adressaten voo lNVEKOS-KontIOllmitteüuogeo Zl.ltn länöeriibergreifettden Abgleich von Flacheoangaheo und zum Austausch von Ge=kung5daten (Stand: 17.02.1994) -BML; 1!3-1466 vom 15.03J994, .....nlage 3- Datenträger: Diskette, 3 V. Zoll, MS-DOS FO\1Illlt 1,44 MB Dateiname: INVEKOS-Flächenabgleich rr--L.---__s.:a~----B~und~=es:lao=Ö~(:.SC=hl=ÜS:::· ~se::.l~der~am=tli=.c~h~eo~Sta=ü=·stik=.=_)_~----______ ,JJ Jahr DAT DATen Inhalt: Dat=ätze im ASCII-F ormat gemäß nacbstehellder Beschreibung mit den Angaben Zll alleo Fi1l1- stücken, cile andere Bnndesländer beriiliren Datensatz:mfbau: Nt". Feldname I ' 1 J. B1lJ).desland i 2 IKreis i 3 Gemeinde , Gema.kung ., 5 Flur 6 Flurstück 6a Zähler 6b Neuner Zeichen yon 1 1 6 , I (16, ;21 ,6 c !. Flurstücksfolge j24 ' "7 ! . 1 FlurstüCksgr6ße 1 . .. Zeichen Datenformat Bemerkullgen bis 1 2 199 1 Schlüsse i der amilichen Statistik Idlo. 8 1999 Idto., bei gemeindefreien Geb:ie:c:J I (z. B. Wattenmeer) 000 , !gem. ALB L2 19999 15 19.99 ;\LE' gern. _ . gero ALB. , 20 9(5) ?~ ?~ 1- - XX • 34 9(9), in m~. 43 [9(9) beannagt LF in m 2 • I' Summe aller NUa;'.lllgen auf dem FhmitiiCk; bei wbekminter Nutzungsgröße gleicher lnbalt wie bei der FlurstiiCksgröße 1- c-- --"9---.ein :JJJrnerisch.e.s_Z,ili"hen (giiltiget Wertebereich 0 bis 9, Leerzeichen nicht zulassig) X . ein alphanumerisches Zeichen . (n) Anzahl der Zeichen ' • : Anlage 4 Verzeichnis der Landeskennziffern Land: 0', Schleswig-Hols\ein 02 Hamburg 03 Nieder~achser. 04 Bremen 05 Nordrhein~Westfalen 06 Hessen 07· Rheinland-Pfalz 08 Baden-Württemberg 09 Bayern 10 Saarland 11 Berlin 12 BrandenDurg 13 MecKlenburg-Vorpommern 14 Sachsen 16 Thüringen