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Hiermit übersende ich eine Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) und anderer Abkommen im Steuerbereich sowie der Abkommensverhandlungen.
Wie die Übersicht zeigt, werden verschiedene der angeführten Abkommen nach ihrem Inkrafttreten rückwirkend anzuwenden sein. In geeigneten Fällen sind Steuerfestsetzungen vorläufig durchzuführen, wenn ungewiss ist, wann ein unterzeichnetes Abkommen in Kraft treten wird, das sich zugunsten des Steuerschuldners auswirken wird. Umfang und Grund der Vorläufigkeit sind im Bescheid anzugeben. Ob bei vorläufiger Steuerfestsetzung der Inhalt eines unterzeichneten Abkommens bereits berücksichtigt werden soll, ist nach den Gegebenheiten des einzelnen Falles zwischen BMF und Ländern abgestimmt zu entscheiden.
Durch das am 7. Juni 2017 unterzeichnete Mehrseitige Übereinkommen vom 24. November 2016 zur Umsetzung steuerabkommensbezogener Maßnahmen zur Verhinderung der Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (BEPS-MLI) soll eine Modifikation der von ihm erfassten Steuerabkommen entsprechend den von den jeweiligen Vertragsstaaten bei ihrer Ratifikation des BEPS-MLI getroffenen Auswahlentscheidungen erfolgen.
Das BEPS-MLI wurde nach Zustimmung der deutschen gesetzgebenden Körperschaften (BGBl. 2020 II Nr. 20) im Dezember 2020 ratifiziert und trat für die Bundesrepublik Deutschland am 1. April 2021 in Kraft (BGBl. 2021 II Nr. 13). Aufgrund der von der deutschen Seite getroffenen Auswahlentscheidung zu Artikel 35 Absatz 7 BEPS-MLI wird die Modifikation eines vom BEPS- MLI erfassten Steuerabkommens aus Gründen der Rechtssicherheit und -klarheit jedoch erst nach Abschluss eines nachfolgenden Anwendungsgesetzgebungsverfahrens und entsprechender Notifizierung gegenüber der OECD als Verwahrerin des BEPS-MLI wirksam. Das Gesetz zur Anwendung des Mehrseitigen Übereinkommens vom 24. November 2016 und zu weiteren Maßnahmen (BGBl. 2024 I Nr. 205) hat diese Notifikation vorbereitet. Der Anwendungszeitraum der vom BEPS-MLI betroffenen DBA kann Abschnitt I. Nr. 2 der beigefügten Tabelle entnommen werden.
Zur Rechtslage nach dem Zerfall der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien (SFRJ) ist auf Folgendes hinzuweisen:
Vereinbarungen über die Fortgeltung des DBA mit der SFRJ vom 26. März 1987 wurden geschlossen mit der:
- Republik Bosnien und Herzegowina (BGBl. 1992 II S. 1196),
- Republik Serbien (Namensänderung; ehem. Bundesrepublik Jugoslawien BGBl. 1997 II S. 961),
- Republik Kosovo (BGBl. 2011 II S. 748), und mit
- Montenegro (BGBl. 2011 II S. 745).
Zur Rechtslage nach dem Zerfall der Sowjetunion ist auf Folgendes hinzuweisen:
Vereinbarungen über die Fortgeltung des DBA mit der UdSSR vom 24. November 1981 wurden geschlossen mit der:
- Republik Moldau (BGBl. 1996 II S. 768).
Zur Rechtslage nach der Teilung der Tschechoslowakei ist auf Folgendes hinzuweisen:
Vereinbarungen über die Fortgeltung des DBA mit der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik vom 19. Dezember 1980 wurden mit der Slowakischen Republik und mit der Tschechischen Republik getroffen (BGBl. 1993 II S. 762).
Hongkong wurde mit Wirkung ab 1. Juli 1997 ein besonderer Teil der VR China (Hongkong Special Administrative Region). Das allgemeine Steuerrecht der VR China gilt dort nicht. Damit ist das zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der VR China abgeschlossene DBA vom 28. März 2014 in Hongkong nicht anwendbar. Vorgenannte Ausführungen zu Hongkong (außer Luftfahrtunternehmen) gelten in entsprechender Weise auch für Macau nach dessen Übergabe am 20. Dezember 1999 an die VR China (Macau Special Administrative Region).
Aufgrund des besonderen völkerrechtlichen Status von Taiwan wurde ein Steuerabkommen nur von den Leitern des Deutschen Instituts in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet. Das Gesetz vom 2. Oktober 2012 zum diesbezüglichen Abkommen vom 19. und 28. Dezember 2011 zwischen dem Deutschen Institut in Taipeh und der Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und zur Verhinderung der Steuerverkürzung hinsichtlich der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen ist veröffentlicht (BGBl. 2012 I S. 2079; BStBl 2013 I S. 20). Das Abkommen ist nach seinem Inkrafttreten (BGBl. 2012 I S. 2461; BStBl 2013 I S. 33) seit 1. Januar 2013 anzuwenden.
Die Russische Föderation hat mit Verbalnote vom 8. August 2023 ohne konkrete Angabe einer Rechtsgrundlage mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres die „Aussetzung“ von Artikel 5 bis 22 und 24 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Russischen Föderation zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen vom 29. Mai 1996 (BGBl. 1996 II S. 2711) in der Fassung des Änderungsprotokolls vom 15. Oktober 2007 (BGBl. 2008 II S. 1399) sowie der Nummern 2 bis 7 des Protokolls zu diesem Abkommen mitgeteilt. Dies betrifft sämtliche im DBA und ergänzend im Protokoll zum DBA erfasste Einkunftsarten sowie die Suspendierung des Diskriminierungsverbots nach Artikel 24 DBA in Verbindung mit dem Protokoll zum DBA. Diese einseitige Suspendierung führt völkerrechtlich nicht zu einer Aufhebung des Abkommens, so dass dieses weiterhin besteht. Jedoch werden seit dem 1. Januar 2024 deutsche Besteuerungsrechte durch das DBA mit der Russischen Föderation aufgrund des § 1 Absatz 3 Satz 2 Steueroasen-Abwehrgesetz (BGBl. 2021 I S. 2056) in Verbindung mit der Verordnung zur Durchführung des § 3 des Steueroasen-Abwehrgesetzes vom 20. Dezember 2021 (BGBl. 2021 I S. 5236) in der Fassung der Zweiten Verordnung zur Änderung der Steueroasen-Abwehrverordnung (BGBl. 2023 I Nr. 375) nicht mehr berührt (zuletzt aktualisiert durch die Dritte Verordnung zur Änderung der Steueroasen-Abwehrverordnung vom 20. Dezember 2024 (BGBl. 2024 I Nr. 444).
Auf das Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Trinidad und Tobago zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und zur Förderung des internationalen Handels und der internationalen Investitionstätigkeit vom 4. April 1973 (BGBl. 1975 II S. 679; BStBl 1975 I S. 698) findet seit dem 1. Januar 2022 das Steueroasen-Abwehrgesetz in Verbindung mit der Steueroasen-Abwehrverordnung Anwendung (zuletzt aktualisiert durch die Dritte Verordnung zur Änderung der Steueroasen- Abwehrverordnung vom 20. Dezember 2024, BGBl. 2024 I Nr. 444). Nach § 1 Absatz 3 Satz 2 des Steueroasen-Abwehrgesetzes werden deutsche Besteuerungsrechte durch das DBA nicht berührt.
Das Abkommen vom 30. September 2005 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Belarus zur Vermeidung der Doppelbesteuerung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen (BGBl. 2006 II S. 1042; BStBl 2007 I S. 276) ist mit Wirkung zum 1. Januar 2025 vollständig ausgesetzt (BGBl. 2025 II Nr. 6). Dies wurde der Republik Belarus am 30. Dezember 2024 notifiziert. Die Republik Belarus hatte einzelne Vorschriften des DBA bereits zum 1. Juni 2024 ausgesetzt. Einer Aufforderung der Bundesregierung, diese Teilaussetzung des Abkommens rückgängig zu machen, ist die Republik Belarus nicht nachgekommen. Hierin sieht die Bundesregierung einen wesentlichen Bruch des Abkommens im Sinne der Wiener Vertragsrechtskonvention.
Stand der Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Steuerbereich 1. Januar 2026 I. Geltende Abkommen
Abkommen Fundstelle Inkrafttreten Anwendung BGBl. II BStBl I BGBl. II BStBl I grundsätzlich * * mit vom Jg. S./Nr. Jg. S. Jg. S./Nr. Jg. S. ab 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Ägypten 08.12.1987 1990 278 1990 278 1991 1042 1992 7 01.01.1992 Albanien 06.04.2010 2011 1186 2012 292 2012 145 2012 305 01.01.2012 Algerien 12.11.2007 2008 1188 2009 382 2009 136 2009 396 01.01.2009 Argentinien 13.07.1978/ 1979 585 1979 326 1979 1332 1980 51 01.01.1976 16.09.1996 1998 18 1998 187 2001 694 2001 540 01.01.1996 Armenien 24.11.1981 1983 2 1983 90 1983 427 1983 352 01.01.1980 (DBA mit UdSSR galt fort, BGBl. 1993 II S. 169) 29.06.2016 2017 1077 2018 222 2017 1560 2018 238 01.01.2018 Aserbaidschan 25.08.2004 2005 1146 2006 291 2006 120 2006 304 01.01.2006 Australien 24.11.1972 1974 337 1974 423 1975 216 1975 386 01.01.1971 12.11.2015 2016 1114 2017 121 2017 48 2017 139 01.01.2017 Bangladesch 29.05.1990 1991 1410 1992 34 1993 847 1993 466 01.01.1990 Belarus 30.09.2005 2006 1042 2007 276 2007 287 2007 290 01.01.2007 ab 01.01.2025 ausgesetzt Belgien 11.04.1967/ 1969 17 1969 38 1969 1465 1969 468 01.01.1966 05.11.2002 2003 1615 2005 346 2003 1744 2005 348 01.01.2004 Bolivien 30.09.1992 1994 1086 1994 575 1995 907 1995 758 01.01.1991 Bosnien und Herzegowina 26.03.1987 1988 744 1988 372 1988 1179 1989 35 01.01.1989 (DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort, BGBl. 1992 II S. 1 196) Bulgarien 25.01.2010/ 2010 1286 2011 543 2011 584 2011 558 01.01.2011 21.07.2022 2023 213 2024 895 2024 139 2024 898 01.01.2024 China 10.06.1985 1986 446 1986 329 1986 731 1986 339 01.01.1985 (ohne Hongkong und Macau) 28.03.2014 2015 1647 2016 1 130 2016 1005 2016 1144 01.01.2017 Costa Rica 13.02.2014 2014 917 2016 1 169 2016 1159 2016 1182 01.01.2017 Côte d'Ivoire 03.07.1979 1982 153 1982 357 1982 637 1982 628 01.01.1982 Dänemark 22.11.1995/ 1996 2565 1996 1 219 1997 728 1997 624 01.01.1997 01.10.2020 2021 483 2022 207 2022 103 2022 214 01.01.2022 Ecuador 07.12.1982 1984 466 1984 339 1986 781 1986 358 01.01.1987 Estland 29.11.1996/ 1998 547 1998 543 1999 84 1999 269 01.01.1994 15.12.2020 2021 562 2024 1075 2021 923 2024 1078 01.01.2022 Finnland 05.07.1979 1981 1164 1982 201 1982 577 1982 587 01.01.1981 19.02.2016/ 2017 466 2017 1 527 2017 1369 2017 1539 01.01.2018 18.11.2019 2020 754 2021 344 2021 228 2021 346 01.01.2022 ** Frankreich 21.07.1959/ 1961 397 1961 342 1961 1659 1961 712 01.01.1957 09.06.1969/ 1970 717 1970 900 1970 1189 1970 1072 01.01.1968 28.09.1989/ 1990 770 1990 413 1991 387 1991 93 01.01.1990 20.12.2001/ 2002 2370 2002 891 2003 542 2003 383 01.01.2002 31.03.2015 2015 1332 2016 515 2016 227 2016 526 01.01.2016 Georgien 01.06.2006/ 2007 1034 2008 482 2008 521 2008 494 01.01.2008 11.03.2014 2014 940 2015 177, 178 2015 62 2015 181 01.01.2015 Ghana 12.08.2004 2006 1018 2008 467 2008 51 2008 481 01.01.2008 ** Griechenland 18.04.1966 1967 852 1967 50 1968 30 1968 296 01.01.1964 Indien 19.06.1995 1996 706 1996 599 1997 751 1997 363 01.01.1997 Indonesien 30.10.1990 1991 1086 1991 001 1991 1401 1992 186 01.01.1992 Iran, Islamische Republik 20.12.1968 1969 2133 1970 768 1969 2288 1970 777 01.01.1970 1970 282 Irland 30.03.2011/ 2011 1042 2013 471 2013 332 2013 487 01.01.2013 03.12.2014/ 2015 1322 2016 196 2016 135 2016 199 01.01.2016 19.01.2021 2021 947 2022 219 2022 103 2022 222 01.01.2022 (Bekanntmachung der Neufassung 31.03.2025) 2025 107 Island 18.03.1971 1973 357 1973 504 1973 1567 1973 730 01.01.1968 Israel 21.08.2014 2015 1301 2016 1 116 2016 1060 2016 1129 01.01.2017 Italien 18.10.1989 1990 742 1990 396 1993 59 1993 172 01.01.1993 Jamaika 08.10.1974 1976 1194 1976 407 1976 1703 1976 632 01.01.1973 Japan** 22.04.1966/ 1967 871 1967 58 1967 2028 1967 336 01.01.1967 17.04.1979/ 1980 1182 1980 649 1980 1426 1980 772 01.01.1977 17.02.1983 1984 194 1984 216 1984 567 1984 388 01.01.1981 17.12.2015 2016 956 2016 1306 2016 1230 2016 1323 01.01.2017 Jersey 04.07.2008 2009 589 2010 174 2010 38 2010 178 01.01.2010 07.05.2015 2015 1326 2016 272 2016 227 2016 276 29.08.2014 Kanada 19.04.2001 2002 671 2002 505 2002 962 2002 521 01.01.2001 Kasachstan 26.11.1997 1998 1592 1998 1029 1999 86 1999 269 01.01.1996 Kenia 17.05.1977 1979 606 1979 337 1980 1357 1980 752 01.01.1980 Kirgisistan 01.12.2005 2006 1066 2007 233 2007 214 2007 246 01.01.2007 Korea, Republik 10.03.2000 2002 1630 2003 24 2002 2855 2003 36 01.01.2003 Kosovo 26.03.1987 1988 744 1988 372 1988 1179 1989 35 01.01.1989 (DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort, BGBl. 2011 II S. 748) Kroatien** 06.02.2006 2006 1112 2007 247 2007 213 2007 260 01.01.2007 Kuwait 04.12.1987/ 1989 354 1989 150 1989 637 1989 268 01.01.84 – 31.12.97 18.05.1999 2000 390 2000 439 2000 1156 2000 1383 01.01.1998 Lettland 21.02.1997/ 1998 330 1998 531 1998 2630 1998 1219 01.01.1996 29.09.2022 2023 211 2024 1330 2024 402 2024 1333 01.01.2025 Liberia 25.11.1970 1973 1285 1973 615 1975 916 1975 943 01.01.1970 Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet; *Ab 2023; ** Siehe I.2 Fortsetzung siehe nächste Seite Abkommen Fundstelle Inkrafttreten Anwendung BGBl. II BStBl I BGBl. II BStBl I grundsätzlich * * mit vom Jg. S./Nr. Jg. S. Jg. S./Nr. Jg. S. ab (noch 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen)
Liechtenstein 17.11.2011/ 2012 1462 2013 488 2013 332 2013 507 01.01.2013 27.10.2020 2021 566 2022 183 2021 1294 2022 185 01.01.2022 Litauen 22.07.1997/ 1998 1571 1998 1016 1998 2962 1999 121 01.01.1995 30.09.2022 2023 212 2024 714 2024 179 2024 717 01.01.2024 Luxemburg 23.04.2012/ 2012 1403 2015 7 2014 728 2015 21 01.01.2014 06.07.2023 2023 334 2024 899 2024 147 2024 906 01.01.2024 Malaysia 23.02.2010 2010 1310 2011 327 2011 464 2011 341 01.01.2011 Malta** 08.03.2001/ 2001 1297 2002 76 2002 320 2002 240 01.01.2002 17.06.2010 2011 275 2011 742 2011 640 2011 745 01.01.2002 Marokko 07.06.1972 1974 21 1974 59 1974 1325 1974 1009 01.01.1974 Mauritius 07.10.2011/ 2012 1050 2013 388 2013 331 2013 402 01.01.2013 29.10.2021 2022 530 2023 328 2023 50 2023 331 01.01.2023 Mexiko 09.07.2008/ 2009 746 2014 1223 2010 62 2014 1238 01.01.2010 08.10.2021 2022 534 2023 1599 2023 250 2023 1602 01.01.2024 Moldau, Republik 24.11.1981 1983 2 1983 90 1983 427 1983 352 01.01.1980 (DBA mit UdSSR gilt fort, BGBl. 1996 II S. 768) Mongolei 22.08.1994 1995 818 1995 607 1996 1220 1996 1135 01.01.1997 Montenegro 26.03.1987 1988 744 1988 372 1988 1179 1989 35 01.01.1989 (DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort, BGBl. 2011 II S. 745) Namibia 02.12.1993 1994 1262 1994 673 1995 770 1995 678 01.01.1993 Neuseeland 20.10.1978 1980 1222 1980 654 1980 1485 1980 787 01.01.1978 Niederlande 12.04.2012/ 2012 1414 2016 47 2015 1674 2016 75 01.01.2016 11.01.2016/ 2016 866 2017 69 2016 1352 2017 72 01.01.2017 24.03.2021/ 2021 735 2022 1279 2022 467 2022 1283 01.01.2023 14.04.2025 2025 270 2025 307 01.01.2026 Nordmazedonien 13.07.2006/ 2010 1153 2011 313 2011 462 2011 327 01.01.2011 14.11.2016 2017 814 2018 710 2018 230 2018 713 01.01.2019 Norwegen 04.10.1991/ 1993 970 1993 655 1993 1895 1993 926 01.01.1991 24.06.2013 2014 906 2015 245 2015 346 2015 252 01.01.2015 Österreich 24.08.2000/ 2002 734 2002 584 2002 2435 2002 958 01.01.2003 29.12.2010/ 2011 1209 2012 366 2012 146 2012 369 01.01.2011 21.08.2023 2023 335 2024 1121 2024 236 2024 1125 01.01.2024 (Bekanntmachung der Neufassung 05.11.2024) 2024 483 Pakistan 14.07.1994 1995 836 1995 617 1996 467 1996 445 01.01.1995 Philippinen 09.09.2013 2014 822 2016 252 2016 262 2016 266 01.01.2016 Polen 14.05.2003 2004 1304 2005 349 2005 55 2005 363 01.01.2005 Portugal 15.07.1980 1982 129 1982 347 1982 861 1982 763 01.01.1983 Rumänien 04.07.2001 2003 1594 2004 273 2004 102 2004 286 01.01.2004 Russische Föderation 29.05.1996/ 1996 2710 1996 1 490 1997 752 1997 363 01.01.1997 15.10.2007 2008 1398 2009 831 2009 820 2009 834 01.01.2010 Sambia 30.05.1973 1975 661 1975 688 1975 2204 1976 7 01.01.1971 Schweden 14.07.1992/ 1994 686 1994 422 1995 29 1995 88 01.01.1995 18.01.2023 2023 307 2024 287 2024 66 2024 294 01.01.2024 Schweiz 11.08.1971/ 1972 1021 1972 518 1973 74 1973 61 01.01.1972 30.11.1978/ 1980 751 1980 398 1980 1281 1980 678 01.01.1977 17.10.1989/ 1990 766 1990 409 1990 1698 1991 93 01.01.1990 21.12.1992/ 1993 1886 1993 927 1994 21 1994 110 01.01.1994 12.03.2002/ 2003 67 2003 165 2003 436 2003 329 01.01.02/01.01.04 27.10.2010/ 2011 1090 2012 512 2012 279 2012 516 01.01.11/01.01.12 21.08.2023 2025 275 2025 309 01.01.2026 Serbien 26.03.1987 1988 744 1988 372 1988 1179 1989 35 01.01.1989 (Namensänderung; ehem. Bundesrepublik Jugoslawien); (DBA mit SFR Jugoslawien gilt fort, BGBl. 1997 II S. 961) Simbabwe 22.04.1988 1989 713 1989 310 1990 244 1990 178 01.01.1987 Singapur 28.06.2004/ 2006 930 2007 157 2007 24 2007 171 01.01.2007 09.12.2019 2020 1178 2022 24 2021 437 2022 30 01.01.2022 Slowakei** 19.12.1980 1982 1022 1982 904 1983 692 1983 486 01.01.1984 (DBA mit Tschechoslowakei gilt fort, BGBl. 1993 II S. 762) Slowenien 03.05.2006/ 2006 1091 2007 171 2007 213 2007 183 01.01.2007 17.05.2011 2012 154 2013 369 2013 330 2013 372 30.07.2012 Spanien** 03.02.2011 2012 18 2013 349 2013 329 2013 363 01.01.2013 Sri Lanka 13.09.1979 1981 630 1981 610 1982 185 1982 373 01.01.1983 Südafrika 25.01.1973 1974 1185 1974 850 1975 440 1975 640 01.01.1965 Syrien 17.02.2010 2010 1359 2011 345 2011 463 2011 358 01.01.2011 Tadschikistan 27.03.2003 2004 1034 2005 15 2004 1565 2005 27 01.01.2005 Thailand 10.07.1967 1968 589 1968 1046 1968 1104 1969 18 01.01.1967 Trinidad und Tobago 04.04.1973 1975 679 1975 697 1977 263 1977 192 01.01.1972 Tschechien** 19.12.1980 1982 1022 1982 904 1983 692 1983 486 01.01.1984 (DBA mit Tschechoslowakei gilt fort, BGBl. 1993 II S. 762) Tunesien 23.12.1975 1976 1653 1976 498 1976 1927 1977 4 01.01.1976 08.02.2018 2018 710 2020 263 2020 154 2020 279 01.01.2020 Türkei 16.04.1985 1989 866 1989 471 1989 1066 1989 482 01.01.1990 19.09.2011 2012 526 2013 373 2013 329 2013 387 01.01.2011
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet * Ab 2023; ** Siehe I.2
Fortsetzung siehe nächste Seite Abkommen Fundstelle Inkrafttreten Anwendung BGBl. II BStBl I BGBl. II BStBl I grundsätzlich * * mit vom Jg. S./Nr. Jg. S. Jg. S./Nr. Jg. S. ab (noch 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen)
Turkmenistan 24.11.1981 1983 2 1983 90 1983 427 1983 352 01.01.1980 (DBA mit UdSSR galt fort, Bericht der Botschaft Aschgabat vom 11. August 1999 – Nr. 377/99) 25.08.2016 2017 573 2018 206 2017 1559 2018 221 01.01.2018 Ukraine 03.07,1995 1996 498 1996 675 1996 2609 1996 1421 01.01.1997 Ungarn** 28.02.2011 2011 919 2012 155 2012 47 2012 168 01.01.2012 Uruguay 09.03.2010 2011 954 2012 350 2012 131 2012 365 01.01.2012 Usbekistan 07.09.1999/ 2001 978 2001 765 2002 269 2002 239 01.01.2002 14.10.2014 2015 1198 2016 267 2016 263 2016 271 01.01.2016 Venezuela 08.02.1995 1996 727 1996 611 1997 1809 1997 938 01.01.1997 Vereinigte Arabische 01.07.2010 2011 538 2011 942 2011 873 2011 955 01.01.2009 Emirate bis 31.12.2021 Vereinigtes Königreich 30.03.2010/ 2010 1333 2011 469 2011 536 2011 485 01.01.2011 17.03.2014/ 2015 1297 2016 192 2016 136 2016 195 01.01.2016 12.01.2021 2021 666 2022 215 2022 124 2022 218 01.01.2022 Vereinigte Staaten 29.08.1989 1991 354 1991 94 1992 235 1992 262 01.01.1990 01.06.2006 2006 1184 2008 766 2008 117 2008 782 01.01.07/01.01.08 (Bekanntmachung der Neufassung 04.06.2008) 2008 611/851 2008 783 Vietnam 16.11.1995 1996 2622 1996 1422 1997 752 1997 364 01.01.1997 Zypern 18.02.2011/ 2011 1068 2012 222 2012 117 2012 235 01.01.2012 19.02.2021 2021 731 2022 143 2022 4 2022 146 01.01.2022
Abkommen Fundstelle Anwendung Anwendung Teil VI des BEPS- grundsätzlich BGBl. I BGBl. II ab MLI grundsätzlich mit Jg. Nr. Jg. Nr. ab 2. Abkommen, auf die das Gesetz zum BEPS-MLI anzuwenden ist (BEPS-MLI-Anwendungsgesetz) Frankreich 2024 205 2025 5 01.01.2025 Griechenland 2024 205 2025 5 01.01.2025 01.11.2024 Japan 2024 205 2025 179 01.01.2026 Kroatien 2024 205 2025 5 01.01.2025 Malta 2024 205 2025 5 01.01.2025 01.11.2024 Slowakei 2024 205 2025 5 01.01.2025 Spanien 2024 205 2025 5 01.01.2025 01.11.2024 Tschechien 2024 205 2025 179 01.01.2026 Ungarn 2024 205 2025 5 01.01.2025 01.11.2024
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet * Ab 2023; ** Siehe I.2 Fortsetzung siehe nächste Seite
Abkommen im Sinne von § 1 Absatz 2 BEPS-MLI-Anwendungsgesetz. Mehrseitiges Übereinkommen vom 24. November 2016 zur Umsetzung steuerabkommensbezogener Maßnahmen zur Verhinderung der Gewinnverkürzung und Gewinnverlagerung (BGBl. 2020 II Nr. 20; Inkrafttreten: BGBl. 2021 II Nr. 13).
Abkommen Fundstelle Inkrafttreten Anwendung BGBl. II BStBl I BGBl. II BStBl I grundsätzlich * * mit vom Jg. S./Nr. Jg. S. Jg. S./Nr. Jg. S. ab 3. Abkommen auf dem Gebiet der Erbschaft- und Schenkungsteuern Dänemark 22.11.1995 1996 2 565 1996 1 219 1997 728 1997 624 01.01.1997 Frankreich 12.10.2006 2007 1 402 2009 1 258 2009 596 2009 1 266 03.04.2009 Griechenland 18.11.1910/ 1912 173 1953 525 1953 377 01.01.1953 01.12.1910 5 5 Schweden 14.07.1992 1994 686 1994 422 1995 29 1995 88 01.01.1995 bis 31.12.2023 Schweiz 30.11.1978 1980 594 1980 243 1980 1 341 1980 786 28.09.1980 Vereinigte Staaten 03.12.1980/ 1982 847 1982 765 1986 860 1986 478 01.01.1979 14.12.1998 2000 1 170 2001 110 2001 62 2001 114 15.12.2000 (Bekanntmachung der Neufassung 21.12.2000) 2001 65 2001 114
4. Sonderabkommen betreffend Einkünfte und Vermögen von Schifffahrt (S)- und Luftfahrt (L)-Unternehmen Brasilien (S) (Protokoll) 17.08.1950 1951 11 1952 604 10.05.1952 Chile (S) (Handelsvertrag) 02.02.1951 1952 325 1953 128 08.01.1952 Hongkong (L) 08.05.1997 1998 2064 1998 1 156 1999 26 2000 1554 01.01.1998 Hongkong (S) 13.01.2003 2004 34 2005 610 2005 332 2005 613 01.01.1998 Insel Man (S) 02.03.2009 2010 968 2011 510 2011 534 2011 511 01.01.2010 Jemen (L) 02.03.2005 2006 538 2006 229 2007 214 2007 231 01.01.1982 Kamerun (L) 24.08.2017 2018 466 2021 219 2021 85 2021 221 01.01.2021 Kolumbien (S, L) 10.09.1965 1967 762 1967 24 1971 855 1971 340 01.01.1962 Panama (S,L) 21.11.2016 2017 1072 2018 8 2017 1511 2018 12 01.01.2017 Paraguay (L) 27.01.1983 1984 644 1984 456 1985 623 1985 222 01.01.1979 Saudi-Arabien (L) 08.11.2007 2008 782 2009 866 2009 1027 2009 869 01.01.1967 Venezuela (S, L) 23.11.1987 1989 373 1989 161 1989 1065 1990 2 01.01.1990
5. Abkommen auf dem Gebiet der Rechts- und Amtshilfe und des Informationsaustauschs Andorra 25.11.2010 2011 1223 2017 81 2012 146 2017 88 01.01.2013 Anguilla 19.03.2010 2010 1381 2012 100 2011 948 2012 107 01.01.2012 Antigua und Barbuda 19.10.2010 2011 1212 2017 388 2012 737 2017 395 01.01.2013 Bahamas 09.04.2010 2011 642 2012 267 2012 63 2012 274 01.01.2012 Bermuda 03.07.2009 2012 1306 2013 692 2013 330 2013 702 01.01.2013 Britische Jungferninseln 05.10.2010 2011 895 2012 283 2012 53 2012 291 01.01.2012 Cookinseln 03.04.2012 2013 665 2017 289 2014 102 2017 296 01.01.2014 Dänemark 22.11.1995 1996 2565 1996 1 219 1997 728 1997 624 01.01.1997 Gibraltar 13.08.2009 2010 984 2011 521 2011 535 2011 527 01.01.2011 Grenada 03.02.2011 2013 654 2017 405 2013 1649 2017 412 01.01.2014 Guernsey 26.03.2009 2010 973 2011 514 2011 535 2011 520 01.01.2011 Insel Man 02.03.2009 2010 957 2011 504 2011 534 2011 509 01.01.2011 4 4 Italien 09.06.1938 1939 124 1939 377 1956 2154 1957 142 23.01.1939 Jersey 04.07.2008 2009 578 2010 166 2010 38 2010 177 01.01.2010 Kaimaninseln 27.05.2010 2011 664 2011 841 2011 823 2011 848 01.01.2012 Liechtenstein 02.09.2009 2010 950 2011 286 2011 326 2011 292 01.01.2010 Monaco 27.07.2010 2011 653 2017 73 2012 92 2017 80 01.01.2012 Montserrat 28.10.2011 2012 1321 2017 396 2014 517 2017 404 01.01.2015 Niederlande 21.05.1999 2001 2 2001 66 2001 691 2001 539 23.06.2001 Österreich 04.10.1954 1955 833 1955 434 1955 926 1955 743 26.11.1955 San Marino 21.06.2010 2011 908 2013 684 2012 147 2013 691 01.01.2012 Schweden 14.07.1992 1994 686 1994 422 1995 29 1995 88 01.01.1995 St.Kitts und Nevis 19.10.2010 2015 1286 2017 297 2016 1242 2017 304 01.01.2017 St. Lucia 07.06.2010 2011 264 2013 760 2013 559 2013 767 01.01.2014 St. Vincent und Grenadinen 29.03.2010 2011 253 2011 777 2011 696 2011 784 01.01.2012 Turks und Caicos Inseln 04.06.2010 2011 882 2012 275 2012 116 2012 282 01.01.2012 Vereinigte Staaten 31.05.2013 2013 1362 2014 242 2014 111 2014 264 11.12.2013
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet *Ab 2023 Fortsetzung siehe nächste Seite
Die Erbschaftsteuer bzw. Vorschriften zur Rechts- und Amtshilfe sind in den unter I.1. bzw. II.1 aufgeführten Abkommen enthalten. Angabe bezieht sich auf RGBl bzw. RStBl. Aufhebung der Bestimmungen zu Nachlässen, Erbschaften und Schenkungen mit Änderungsprotokoll vom 18.01.2023 ab 01.01.2024. Siehe auch Bekanntmachungen über die Steuerbefreiungen nach § 49 Abs. 4 EStG (und § 2 Abs. 3 VStG): Äthiopien L (BStBl 1962 I S. 536), Libanon S, L (BStBl 1959 I S. 198), Afghanistan L (BStBl 1964 I S. 411), Malediven L (BStBl 2015 I S. 675), Brasilien S, L (BStBl 2006 I S. 216), Oman S, L (BStBl I 2018, 1036), Chile L (BStBl 1977 I S. 350), Papua-Neuguinea L (BStBl 1989 I S. 115) Fidschi S (BStBl 2015 I S. 1087), Seychellen L (BStBl 1998 I S. 582), Irak S, L (BStBl 1972 I S. 490), Sudan L (BStBl 1983 I S. 370) und Jordanien L (BStBl 1976 I S. 278), Vereinigte Arabische Emirate S, L (BStBl 2022 S. 640) Katar L (BStBl 2006 I S. 3), Zaire S, L (BStBl 1990 I S. 178).
II. Künftige Abkommen und laufende Verhandlungen Art des Geltung für Abkommen mit Sachstand Veranlagungs- Abzug- Bemerkungen 10 Abkommens 9 steuern steuern ab ab 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Ägypten R-A P: 09.11.2012 KR KR Albanien R-P P: 23.04.2024 KR KR Andorra A V Angola A V Argentinien R-P P: 25.10.2019 KR KR Äthiopien A V Bangladesch R-A V Belgien R-A P: 24.07.2025 KR KR Benin A V Botsuana A V Brasilien A V Chile A V China R-P V Costa Rica R-P V Ecuador R-A P: 19.10.2012 KR KR Frankreich R-P V Griechenland R-A V Hongkong A V Indien R-P V Iran R-A P: 12.12.2018 KR KR Island R-A V Israel R-P P: 24.05.2019 KR KR Italien R-P V Jersey R-P V Jordanien A V Kanada R-P V Katar A V Kirgisistan R-P P: 15.11.2023 KR KR Kolumbien A V Korea, Republik R-P P: 18.04.2018 KR KR Kosovo R-A P: 26.04.2024 KR KR Kroatien R-P P: 11.06.2013 KR KR Kuwait R-P P: 08.05.2025 KR KR Libanon A V Liberia R-A V Malaysia R-P V Moldau, Republik R-A P: 27.11.2024 KR KR Montenegro R-A P: 10.02.2025 KR KR Namibia R-P V Neuseeland R-P P: 31.03.2025 KR KR Nigeria A V Norwegen R-P P: 27.04.2023 KR KR Oman A U: 15.08.2012 KR KR ab 1985 für int. Verkehr R-P V Pakistan R-A V Polen R-P P: 02.06.2022 KR KR Portugal R-A P: 26.10.2017 KR KR Ruanda A V Rumänien R-P V Russische Föderation R-P P: 08.10.2019 KR KR San Marino A P: 26.02.2024 KR KR Senegal A V Serbien R-A P: 27.06.2025 KR KR Slowakei R-A V Slowenien R-P P: 18.03.2024 KR KR Sri Lanka R-A P: 24.08.2012 KR KR V
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet Fortsetzung siehe nächste Seite
A: Erstmaliges Abkommen R-A: Revisionsabkommen als Ersatz eines bestehenden Abkommens R-P: Revisionsprotokoll zu einem bestehenden Abkommen E-P: Ergänzungsprotokoll zu einem bestehenden Abkommen V: Verhandlung P: Paraphierung U: Unterzeichnung hat stattgefunden, Gesetzgebungs- oder Ratifikationsverfahren noch nicht abgeschlossen Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Vermögensteuer KR: Keine Rückwirkung vorgesehen Abzugsteuern von Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren KR: Keine Rückwirkung vorgesehen Art des Geltung für Abkommen mit Sachstand Veranlagungs- Abzug- Bemerkungen 14 Abkommens 13 steuern steuern ab ab noch 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen
Südafrika R-A U: 09.09.2008 KR KR R-P U: 06.03.2024 KR KR Trinidad und Tobago R-A P: 16.01.2015 KR KR Tschechien R-A V: Tunesien R-P V: Ukraine R-A P: 28.02.2024 KR KR Vietnam R-P V:
4. Abkommen auf dem Gebiet der Amtshilfe und des Informationsaustauschs Aruba A U: 29.06.2017 KR KR Bahamas E-P V: Barbados A P: 30.11.2011 KR KR Brasilien A V: Brunei A V: Dominica A U: 21.09.2010 KR KR Panama A P: 13.05.2013 KR KR Vereinigte Staaten A U: 14.08.2020 KR KR
Änderungen sind durch seitliche Striche gekennzeichnet
A: Erstmaliges Abkommen R-A: Revisionsabkommen als Ersatz eines bestehenden Abkommens R-P: Revisionsprotokoll zu einem bestehenden Abkommen E-P: Ergänzungsprotokoll zu einem bestehenden Abkommen V: Verhandlung P: Paraphierung U: Unterzeichnung hat stattgefunden, Gesetzgebungs- oder Ratifikationsverfahren noch nicht abgeschlossen Einkommen-, Körperschaft-, Gewerbe- und Vermögensteuer KR: Keine Rückwirkung vorgesehen Abzugsteuern von Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren KR: Keine Rückwirkung vorgesehen
Verwaltungsvorschrift, maschinell aufbereitet. Keine Rechtsnorm — bindet nur die Verwaltung selbst. Maßgeblich ist die amtliche Bekanntmachung.