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Das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz ist zuständige Behörde für
die Bezeichnung der medizinischen Einrichtungen, die Erkenntnisse über die gesundheitlichen Auswirkungen gefährlicher Stoffe oder gefährlicher Gemische sammeln und auswerten und bei stoffbezogenen Erkrankungen durch Beratung Hilfe leisten (Informationszentren für Vergiftungen) nach § 16e Absatz 3 Satz 1 des Chemikaliengesetzes,
die Entgegennahme der Mitteilung nach § 19a Absatz 4 des Chemikaliengesetzes,
die Feststellung nach § 19a Absatz 5 des Chemikaliengesetzes,
die Erteilung der Bescheinigung nach § 19b Absatz 1 des Chemikaliengesetzes sowie die Feststellung der Nichtkonformität gemäß § 19b Absatz 3 Satz 2 des Chemikaliengesetzes,
die Erlaubniserteilung für die Abgabe oder Bereitstellung an Dritte von Stoffen oder Gemischen gemäß § 6 Absatz 1 der Chemikalien-Verbotsverordnung vom 20. Januar 2017 (BGBl. I S. 94), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2774), in der jeweils geltenden Fassung, sowie die Entgegennahme von Änderungsanzeigen gemäß § 6 Absatz 3 Satz 2 der Chemikalien-Verbotsverordnung,
die Entgegennahme von Anzeigen gemäß § 7 Absatz 1 der Chemikalienverbots-Verordnung sowie die Entgegennahme von Änderungsanzeigen gemäß § 7 Absatz 2 Satz 2 der Chemikalien-Verbotsverordnung
die Durchführung einer Prüfung zum Nachweis der Sachkunde gemäß § 11 Absatz 1 Nummer 1 der Chemikalien-Verbotsverordnung,
die Anerkennung der Sachkunde gemäß § 11 Absatz 2 Satz 4, Absatz 4 und Absatz 5 der Chemikalien-Verbotsverordnung,
die Durchführung einer Fortbildungsveranstaltung nach § 11 Absatz 1 Nummer 2 über die einschlägigen Inhalte von § 11 Absatz 2 der Chemikalien-Verbotsverordnung,
die Anerkennung von Einrichtungen zur Durchführung einer Prüfung zum Nachweis der Sachkunde gemäß § 11 Absatz 1 Nummer 1 der Chemikalien-Verbotsverordnung,
die Anerkennung von Einrichtungen zur Durchführung einer Fortbildungsveranstaltung nach § 11 Absatz 1 Nummer 2 über die einschlägigen Inhalte von § 11 Absatz 2 der Chemikalien-Verbotsverordnung,
die Anerkennung der Berechtigung von Aus- oder Fortbildungseinrichtungen oder Unternehmen zur Abnahme von Prüfungen und zur Erteilung von Sachkundebescheinigungen gemäß § 5 Absatz 3 der Chemikalien-Klimaschutzverordnung vom 2. Juli 2008 (BGBl. I S. 1139), zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 14. Februar 2017 (BGBl. I S. 184), in der jeweils geltenden Fassung,
Zertifizierungen gemäß § 6 Absatz 2 der Chemikalien-Klimaschutzverordnung,
die Anerkennung von Fortbildungsveranstaltungen zum Nachweis der Sachkunde gemäß § 5 Absatz 2 Nummer 1 der Chemikalien-Ozonschichtverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Februar 2012 (BGBl. I S. 409), zuletzt geändert durch Artikel 5 Absatz 5 des Gesetzes vom 20. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1739), in der jeweils geltenden Fassung,
Zertifizierungen gemäß § 5 Absatz 2 Nummer 3 der Chemikalien-Ozonschichtverordnung,
Die Anerkennung der Sachkunde gemäß § 13 Absatz 2 Biozidrechts-Durchführungsverordnung vom 18. August 2021 (BGBl. I S. 3706) und
die Erstellung des sektoralen Beitrags für die Marktüberwachungsstrategie gemäß § 6 Absatz 1 des Marktüberwachungsgesetzes.