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Die Grenzlinie umschließt den Raum, den ein Fahrzeug unter Berücksichtigung der horizontalen und vertikalen Bewegungen sowie der Gleislagetoleranzen und der…
Kreuzungen von Leitungen mit Gleisen sollen möglichst rechtwinklig und in gerader Linienführung ausgeführt werden. Bei Parallelführungen und Näherungen sind die…
Bezugslinie für die unteren Teile der Fahrzeuge, die nicht über Gleise fahren dürfen, deren Einrichtungen nach der Grenzlinie für feste Anlagen gemäß Anlage 1…
(Fundstelle: BGBl. I 1991, Nr. 30 Anlageband S. 22 - 23) | | | --- | | Maße in Millimetern | | | | | | --- | --- | --- | | | Unterer Teil der Bezugslinie siehe…
1 Die halben Breitenmaße der Grenzlinie für feste Anlagen sind durch Addition folgender horizontal wirkender Einflußgrößen zu berechnen: 1.1 Halbes Breitenmaß…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.
(Fundstelle: BGBl I 1991, Nr. 30 Anlageband S. 2 - 5) | | | | --- | --- | | Die Maße beziehen sich auf die Verbindungslinie der Schienen- oberkanten (SO) in Sollage; die Mittellinie steht senkrecht auf der Verbindungslinie. | Unterer Teil der Grenzlinie siehe Bild 2 |
Zu Bild 1 Bereich A: Zulässig sind Einragungen von baulichen Anlagen, wenn es der Bahnbetrieb erfordert (z. B. Bahnsteige, Rampen, Rangiereinrichtungen, Signalanlagen), sowie Einragungen bei Bauarbeiten, wenn die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen sind. Bereich B: Zulässig sind Einragungen bei Bauarbeiten, wenn die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen getroffen sind. _____________________________
Bei Gleisen, auf denen ausschließlich Stadtschnellbahnfahrzeuge verkehren, dürfen die Maße um 100 mm verringert werden. In Tunneln sowie unmittelbar angrenzenden Einschnittsbereichen ist die Verringerung der halben Breite des Regellichtraums auf 1900 mm zulässig, sofern besondere Fluchtwege vorhanden sind. Die Neigung der Schrägen ändert sich nicht.
Bei Gleisen, auf denen überwiegend Stadtschnellbahnfahrzeuge verkehren, 960 mm.
Den Grenzlinien liegen die Bezugslinie G 2, der Regelwert so= 0,4 des Neigungskoeffizienten eines Fahrzeugs und folgende bautechnische Einflußgrößen zugrunde:
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| | | große Grenzlinie | | kleine GrenzlinieRadiusGrenzlinie (r)250| | |
| mₒₒÜberhöhungRadius (u)160(r) mm50| | mmÜberhöhungsfehlbetrag250 (uf)150| mm50m mmSpurbreite| (l)1470ₒₒ mm1445| | |
| mmAusrundungsradiusÜberhöhung (u) | | 160 | mm | 50 | mm | |
| Überhöhungsfehlbetrag (uf) | | 150 | mm | 50 | mm | |
| Spurbreite (l) | | 1470 | mm | 1445 | mm | |
| Ausrundungsradius bei Neigungswechsel (ra)2000(ra) m2000| | mHebungsreserve502000 mm50| mmSchienenabnutzung10m mm10| mmBei2000 | m | |
| Hebungsreserve | | 50 | mm | 50 | mm | |
| Schienenabnutzung | | 10 | mm | 10 | mm | |
| Bei Gleisen mit Oberleitung zusätzlich:Arbeitshöhezusätzlich: | | | | | | |
| Arbeitshöhe der Stromabnehmer5600Stromabnehmer mm5600| | mmMindestabstand5600 | mm | 5600 | mm | |
| Mindestabstand von der Oberleitung (15 kV Wechselstrom)150Wechselstrom) mm150| | 150 | mm | 150 | mm | |
Den Grenzlinien bei Oberleitung liegt der Neigungskoeffizient so= 0,225 eines Triebfahrzeuges und das halbe Breitenmaß eines Stromabnehmers von 975 mm zugrunde.
Zu Bild 1 Tabelle 1 Maße des Regellichtraums bei Oberleitung in Gleisbogen mit Radien von 250 m und mehr
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| StromartNenn---- spannungMindest-| höheHalbe--- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| Stromart | Nenn- spannung | Mindest- höhe | Halbe Mindestbreite b im Arbeitshöhenbereich des Stromabnehmers über SO | | | | Abschrägung der Eckena≤Ecken 5300über| |
| | | a | ≤ 5300 | über 5300
Tabelle 2 Vergrößerung des Regellichtraums in Gleisbogen mit Radien unter 250 m | | | | | | --- | --- | --- | --- | | Bogenradius | Erforderliche Vergrößerung der halben Breitenmaße | | | | | des Regellichtraums | | des Regellichtraums | | | an der Bogen- innenseite | an der Bogen- außenseite | bei Oberleitung | | m | mm | | | | 250 | 0 | 0 | 0 | | 225 | 25 | 30 | 10 | | 200 | 50 | 65 | 20 | | 190 | 65 | 80 | 25 | | 180 | 80 | 100 | 30 | | 150 | 135 | 170 | 50 | | 120 | 335 | 365 | 80 | | 100 | 530 | 570 | 110 |
Zwischenwerte dürfen geradlinig eingeschaltet werden. | | | --- | | Maße in Millimeter |
a ≥ 150 mm für unbewegliche Gegenstände, die nicht fest mit der Schiene verbunden sind. a ≥ 135 mm für unbewegliche Gegenstände, die fest mit der Schiene verbunden sind. b = 41 mm für Einrichtungen, die das Rad an der inneren Stirnfläche führen. b ≥ 45 mm an Bahnübergängen und Übergängen (§ 11 Abs. 1) b ≥ 70 mm für alle übrigen Fälle. z = Ecken, die ausgerundet werden dürfen. Die Höhenmaße der Grenzlinien beziehen sich auf die Verbindungslinie der Schienenoberkanten (SO) in Istlage (Berücksichtigung der Schienenabnutzung). Bereich C: Raum für das Durchrollen der Räder. Zulässig sind Einragungen von Einrichtungen und Geräten, wenn es deren Zweck erfordert (z. B. Rangiereinrichtungen).
bei Gleisen, die von allen Fahrzeugen befahren werden dürfen
bei Gleisen, die ausschließlich von Fahrzeugen befahren werden, die die Bezugslinie der Anlagen 7 und 8 Bilder 2 einhalten
a ≥ 150 mm für unbewegliche Gegenstände, die nicht fest mit der Schiene verbunden sind. a ≥ 135 mm für unbewegliche Gegenstände, die fest mit der Schiene verbunden sind. b = 41 mm für Einrichtungen, die das Rad an der inneren Stirnfläche führen. b ≥ 45 mm an Bahnübergängen und Übergängen (§ 11 Abs. 1) b ≥ 70 mm für alle übrigen Fälle. z = Ecken, die ausgerundet werden dürfen. Die Höhenmaße der Grenzlinien beziehen sich auf die Verbindungslinie der Schienenoberkanten (SO) in Istlage (Berücksichtigung der Schienenabnutzung). Bereich C: Raum für das Durchrollen der Räder. Zulässig sind Einragungen von Einrichtungen und Geräten, wenn es deren Zweck erfordert (z. B. Rangiereinrichtungen).