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Schutzzweck ist die Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung eines günstigen Erhaltungszustandes (Erhaltungsziele), einschließlich der räumlichen Vernetzung, der Brut-, Rast- oder Zugvogelarten des Anhangs I der Vogelschutzrichtlinie und ihrer Lebensräume: A 021 Rohrdommel (Botaurus stellaris), A 027 Silberreiher (Egretta alba), A 068 Zwergsäger (Mergus albellus), A 081 Rohrweihe (Circus aeruginosus), A 082 Kornweihe (Circus cyaneus), A 084 Wiesenweihe (Circus pygargus), A 094 Fischadler (Pandion haliaetus), A 103 Wanderfalke (Falco peregrinus), A 127 Kranich (grus grus), A 151 Kampfläufer (Philomachus pugnax), A 166 Bruchwasserläufer (Tringa glareola), A 176 Schwarzkopfmöwe (Larus melanocephalus) A 197 Trauerseeschwalbe (chlidonias niger) A 229 Eisvogel (Alcedo atthis), zugleich Brutvogel, sowie der gefährdeten Zugvogelarten nach Artikel 4 Absatz 2 der Vogelschutzrichtlinie und ihrer Lebensräume: A 050 Pfeifente (Anas penelope), A 052 Krickente (Anas crecca), A 054 Spießente (Anas acuta), A 055 Knäckente (Anas querquedula), A 056 Löffelente (Anas clypeata), A 070 Gänsesäger (Mergus merganser), A 099 Baumfalke (Falco subbuteo), A 113 Wachtel (Coturnix coturnix), zugleich Brutvogel, A 136 Flussregenpfeifer (Charadrius dubius), A 142 Kiebitz (Vanellus vanellus), A 152 Zwergschnepfe (Lymnocryptes minimus), A 153 Bekassine (Gallinago gallinago), A 160 Großer Brachvogel (Numenius arquata), A 168 Flussuferläufer (Actits hypoleucos), A 210 Turteltaube (Stretopelia turtur), A 249 Uferschwalbe (Riparia riparis), A 257 Wiesenpieper (Anthus pratensis), zugleich Brutvogel, A 337 Pirol (Oriolus oriolus). Schutzzweck ist zudem die Erhaltung und Entwicklung eines noch in Verbindung zur Saar stehenden naturnahen Altarms mit seinen Uferbereichen und vorgelagerten Feuchtwiesen aus Gründen des Arten- und Biotopschutzes, da die hier vorkommenden Lebensgemeinschaften in ihrer Vernetzung einer Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten, darunter seltenen und gefährdeten, einen Lebensraum bieten, sowie wegen seiner Seltenheit und besonderen Eigenart, die durch die speziellen Standortfaktoren und die daran angepasste Pflanzen- und Tierwelt bestimmt sind, und aus Gründen der Artenvielfalt und Populationsstabilität wegen der Bedeutung des Gewässers als Brut- und Aufwuchsstätte der Saarfische.