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Für die Kündigung der in den Artikeln 1 bis 3 geänderten Staatsverträge sind die dort jeweils vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
Dieser Staatsvertrag tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Sind bis zum 31. Dezember 2023 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der oder dem Vorsitzenden der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Die oder der Vorsitzende der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Medienstaatsvertrages, des ZDF-Staatsvertrages und des Deutschlandradio-Staatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 bis 3 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen. Für das Land Baden-Württemberg: Stuttgart, den 12. Mai 2023 Kretschmann Für den Freistaat Bayern: München, den 12. Mai 2023 M. Söder Für das Land Berlin: Berlin, den 11. Mai 2023 Kai Wegner Für das Land Brandenburg: Potsdam, den 16. Mai 2023 Dietmar Woidke Für die Freie Hansestadt Bremen: Bremen, den 15. Mai 23 A. Bovenschulte Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Hamburg, den 9. Mai 2023 Tschentscher Für das Land Hessen: Wiesbaden, den 12. Mai 23 Rhein Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Schwerin, den 16. Mai 2023 i. V. S. Oldenburg Für das Land Niedersachsen: Hannover, den 16. Mai 2023 Stephan Weil Für das Land Nordrhein-Westfalen: Düsseldorf, den 15. Mai 23 Wüst Für das Land Rheinland-Pfalz: Mainz, den 12. Mai 2023 Malu Dreyer Für das Saarland: Saarbrücken, den 9. Mai 23 Anke Rehlinger Für den Freistaat Sachsen: Dresden, den 16. Mai 23 Michael Kretschmer Für das Land Sachsen-Anhalt: Magdeburg, den 12. Mai 23 Dr. Reiner Haseloff Für das Land Schleswig-Holstein: Kiel, den 11. Mai 23 Günther Für den Freistaat Thüringen: Erfurt, den 11. Mai 2023 Bodo Ramelow
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