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Für die Kündigung des in Artikel 1 geänderten Medienstaatsvertrages sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
Dieser Staatsvertrag tritt am 1. Juli 2023 in Kraft. Sind bis zum 30. Juni 2023 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der oder dem Vorsitzenden der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Die oder der Vorsitzende der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Medienstaatsvertrages in der Fassung, die sich aus Artikel 1 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen. Für das Land Baden-Württemberg: Hannover, den 21. Oktober 2022 Winfried Kretschmann Für den Freistaat Bayern: Berlin, den 2. November 2022 Dr. Markus Söder Für das Land Berlin: Hannover, den 21. Oktober 2022 Franziska Giffey Für das Land Brandenburg: Berlin, den 2. November 2022 Dietmar Woidke Für die Freie Hansestadt Bremen: Hannover, den 21. Oktober 2022 Andreas Bovenschulte Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Hannover, den 21. Oktober 2022 Peter Tschentscher Für das Land Hessen: Hannover,den 21. Oktober 2022 Boris Rhein Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Hannover, den 21. Oktober 2023 Manuela Schwesig Für das Land Niedersachsen: Hannover, den 21. Oktober 2023 Stephan Weil Für das Land Nordrhein-Westfalen: Hannover, den 21.Oktober 2022 Hendrik Wüst Für das Land Rheinland-Pfalz: Berlin, den 2. November 2022 Malu Dreyer Für das Saarland: Hannover, den 21. Oktober 2022 Anke Rehlinger Für den Freistaat Sachsen: Hannover, den 21. Oktober 2022 Michael Kretschmer Für das Land Sachsen-Anhalt: Hannover, den 21. Oktober 2022 Dr. Rainer Haseloff Für das Land Schleswig-Holstein: Hannover, den 21. Oktober 2022 Daniel Günther Für den Freistaat Thüringen: Hannover, den 21. Oktober 2022 Bodo Ramelow
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