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Der Vorbereitungsdienst ist modular aufgebaut und gliedert sich wie folgt:
acht Monate berufspraktische Studien im Ausbildungsarchiv einschließlich eines mindestens zweimonatigen Praktikums in einem nichtstaatlichen Archiv; das mindestens zweimonatige Praktikum kann unter Anrechnung auf die Praktikumszeit im nichtstaatlichen Archiv vollständig oder zur Hälfte als Behördenpraktikum in der Abteilung Zentrale Dienste des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen oder bei einer anderen Behörde abgeleistet werden,
zwölf Monate Fachstudien an der Archivschule Marburg,
drei Monate Transferphase und
ein Monat Prüfungsphase mit Abschlussprüfung an der Archivschule Marburg.
Fachstudien und berufspraktische Studien sind in thematische und zeitliche Einheiten (Module) eingeteilt, die sich aus Veranstaltungen mit verschiedenen Inhalten, Lehr- und Lernformen zusammensetzen. Die Transferphase bildet ein eigenständiges Modul. Im Rahmen der Module sind Modulprüfungen abzulegen oder Studienleistungen zu erbringen, die mit Punkten und einer Note zu bewerten sind. Die Module werden im Modulhandbuch beschrieben. Das Modulhandbuch wird im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen zugänglich gemacht.
Für bestandene Modulprüfungen oder den erfolgreichen Abschluss der Studienleistungen werden Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) vergeben. Ein Leistungspunkt entspricht einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von 27 bis 30 Stunden. Der Vorbereitungsdienst umfasst 120 ECTS-Punkte.
Der Ausbildung schließt sich ein zweimonatiger Prüfungszeitraum an.
Der Vorbereitungsdienst gliedert sich in die nachfolgenden Ausbildungsabschnitte:
| bei einem Verwaltungsgericht in Nordrhein-Westfalen | 3 Monate
Der Vorbereitungsdienst umfasst fachwissenschaftliche Studienzeiten von 22 Monaten und fachpraktische Studienzeiten von 14 Monaten Dauer.
Der Vorbereitungsdienst besteht aus einem Fachlehrgang von sechs Monaten.
praktische Einführung:1 Monat,
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.