Gesetze
Gesetz wird geladen …
Der SEAC stimmte mit der Agentur darin überein, dass in der Union technisch machbare alternative Bindemittel verfügbar sind und dass einige von ihnen zu höheren Kosten für die Verbraucher in der Größenordnung von wenigen Cent pro Wurfscheibe aus Ton führen würden, was jährliche Gesamtkosten von 3,4 Mio. EUR sowohl für die von der Agentur empfohlene als auch für die vom SEAC empfohlene Beschränkungsoption zur Folge hätte. Der SEAC stimmte mit der Agentur darin überein, dass die Vorteile dieser Beschränkung in den vermiedenen Umweltemissionen bestehen. Er schätzte, dass die von der Agentur empfohlene Beschränkungsoption zu einer Vermeidung von jährlichen Emissionen in Höhe von 257 Tonnen führen würde, während die vom SEAC empfohlene Beschränkungsoption zu einer Vermeidung von jährlichen Emissionen in Höhe von 266 Tonnen führen würde.
Der SEAC kam zu dem Schluss, dass die sozioökonomischen Kosten der vorgeschlagenen Beschränkung, die über einen Zeitraum von dreißig Jahren auf etwa 7 Mrd. EUR…
In seiner Stellungnahme räumte der SEAC ein, dass der Vorschlag des Dossiereinreichers Kosten in Bezug auf Produktion, Probenahme, Prüfung und Durchsetzung in…
Die Kommission kommt zu dem Schluss, dass aufgrund der Emissionen von D4, D5 und D6 aus Produkten für Verbraucher und für gewerbliche Zwecke ein unannehmbares…
Am 15. März 2018 nahm der Ausschuss für sozioökonomische Analyse (im Folgenden „SEAC“) der Agentur seine endgültige Stellungnahme an, in der er zu dem Schluss…
Die Agentur schlug einen Übergangszeitraum von einem Jahr nach Inkrafttreten der Beschränkung vor, in dem die Herstellung und Verwendung von Wurfscheiben aus…
Der SEAC kam ferner zu dem Schluss, dass die vorgeschlagene Beschränkung in der vom RAC geänderten Fassung erhebliche sozioökonomische Kosten in der…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.