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Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Inzucht erhebliche negative Auswirkungen auf das Tierwohl hat. Daher sollte die Inzucht von Hunden und Katzen zwischen Elterntieren und Nachkommen, zwischen Geschwistertieren, zwischen Halbgeschwistertieren oder zwischen Großelterntieren und Enkeltieren verboten werden, da dadurch Erbkrankheiten häufiger auftreten und die ordnungsgemäße Funktion des Immunsystems beeinträchtigt wird, was sich beides nachteilig auf das Wohlergehen von Hunden und Katzen auswirkt. Inzucht kann jedoch erforderlich sein, um lokale Rassen mit einem begrenzten Genpool zu erhalten. Daher sollte die zuständige Behörde die Möglichkeit haben, Inzucht in solchen Fällen zu genehmigen.
Bei der Steuerung der Fortpflanzung von Hunden und Katzen ist Folgendes verboten:
Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass Hunde und Katzen keine Gefahr für die Sicherheit des Menschen darstellen. Um das Risiko von Aggressionen gegenüber…
Eine Hybridisierung mit wildlebenden Arten sollte nicht gefördert werden, da Hybriden nicht so domestiziert sind wie Hunde und Katzen. Angesichts der…
Bestimmte Zuchtstrategien führen bei Hunden und Katzen zu Problemen in Bezug auf das Tierwohl. Durch die Auswahl bestimmter genetischer Merkmale aus…
Zudem sind die Verbraucher unzureichend geschützt, wenn sie einen Hund oder eine Katze erwerben. Denn häufig werden sie mit den negativen Folgen der schlechten…
Es ist wissenschaftlich eindeutig erwiesen, dass Hunde und Katzen ausreichend Platz benötigen, um ihr natürliches Verhalten auszuleben und normale soziale…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.