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Der Verzehr von Hanfblattaufgüssen durch Säuglinge und Kleinkinder wird beim Höchstgehalt nicht berücksichtigt. Daher sollte die Kennzeichnung einen Warnhinweis enthalten, dass Säuglinge und Kleinkinder den zubereiteten Aufguss mit Wasser nicht zu sich nehmen sollten. Des Weiteren wird beim Höchstgehalt berücksichtigt, dass Δ9-THC und Δ9-THCA nur begrenzt aus den Blättern in den Aufguss mit Wasser übergehen, da Δ9-THC und Δ9-THCA lipophil sind. Da erheblich mehr davon übergeht, wenn während des Ziehens eine fetthaltige Zutat wie Sahne oder Milch zugegeben wird, ist ein Warnhinweis erforderlich, dass die fetthaltige Zutat erst nach dem Ziehen zugegeben werden darf.
Da Aufgüsse von Hanfblättern mit Wasser (sofern keine Blüten- und Fruchtstände dabei sind), ob als solche oder als Bestandteil von Kräutertees genossen, dem…
In Anhang I Abschnitt 2 — „Pflanzentoxine“ — der Verordnung (EU) 2023/915 werden in Unterabschnitt 2.6 — „Delta-9-Tetrahydrocannabinol-Äquivalente…
Anhang III der Verordnung (EC) Nr. 1223/2009 wird wie folgt geändert: 1) Eintrag 2a erhält folgende Fassung: a b c d e f g h i „2a Thioglycolsäure und ihre…
2015 nahm das Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (CONTAM-Gremium) der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (im Folgenden „Behörde“)…
1. Allgemeine Regeln — Präsentation Allen Warnhinweisen ist das Wort „Achtung“ oder ein generisches Piktogramm wie das Folgende voranzustellen, das deutlich…
Am 13. August 2020 gab die Behörde ein wissenschaftliches Gutachten ab, das die Neubewertung von Stärkenatriumoctenylsuccinat (E 1450) als…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.