EntscheidungGegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren
Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren vom 2023-02-16 · ECLI:DE:BVerfG:2023:rs20230216.1bvr225716 · vorgehend BSG, 20. Juli 2016, Az: B 12 KR 3/16 C, Beschluss vorgehend BSG, 30. September 2015, Az: B 12 KR 15//16 C, Urteil vorgehend Landessozialgericht Baden-Württemberg, 24. April 2012, Az: 11 KR 3416/10, Urteil vorgehend SG Freiburg (Breisgau), 11. Mai 2010, Az: S 14 KR 3338/07, Urteil vorgehend BVerfG, 7. April 2022, Az: 1 BvL 3/18, Beschluss
Gegenstandswertfestsetzung im Verfassungsbeschwerdeverfahren
Tenor
Unter Berücksichtigung der subjektiven und objektiven Bedeutung des Verfahrens und seiner Förderung durch die anwaltliche Tätigkeit (vgl. BVerfGE 79, 365 <369 f.>) wird der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für den Prozessbevollmächtigten zu 2) auf 300.000 Euro (in Worten: dreihunderttausend Euro) festgesetzt.