Anlage ChirurgMAusbV
(Fundstelle: BGBl. I 1989, 575 - 584) I. Berufliche GrundbildungLfd. Nr.Teil des AusbildungsberufsbildesFertigkeiten und Kenntnisse, die unter Berücksichtigung des § 3 Abs. 2 zu vermitteln sindzeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsjahr123412341Berufsbildung (§ 4 Nr. 1) während der gesamten Ausbildung zu vermitteln2Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 4 Nr. 2) 3Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz (§ 4 Nr. 3) 4Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung (§ 4 Nr. 4) 5Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufes sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse (§ 4 Nr. 5) 5*) 6Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen (§ 4 Nr. 6) 7Prüfen, Messen, Lehren (§ 4 Nr. 7) 6*) 8Fügen (§ 4 Nr. 8) 7 9manuelles Spanen und Umformen (§ 4 Nr. 9) 5 10maschinelles Bearbeiten (§ 4 Nr. 10) 6 11Instandhalten (§ 4 Nr. 11) 11 12Drehen und Fräsen (§ 4 Nr. 12) 12*) II. Berufliche Fachbildung1Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufes sowie Kontrollieren und Bewerten der Arbeitsergebnisse (§ 4 Nr. 5) 4*) 4 2Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen (§ 4 Nr. 6) 3*) 3Prüfen, Messen, Lehren (§ 4 Nr. 7) 3*) 4Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen (§ 4 Nr. 13) 4*) 5Löten, Schweißen, Kleben (§ 4 Nr. 14) 4 6Wärmebehandeln, Härteprüfen (§ 4 Nr. 15) 4 7Montieren von Bauteilen zu Baugruppen (§ 4 Nr. 16) 4 4 8Aufbauen und Prüfen von Pneumatikschaltungen (§ 4 Nr. 17) 2 9Bearbeiten von Werkstücken durch Spanen von Hand und mit handgeführten Maschinen (§ 4 Nr. 18) 3 10Bearbeiten von Formen und Flächen an Instrumenten, Geräten oder Implantaten (§ 4 Nr. 19) 8 11Programmieren von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (§ 4 Nr. 20) 4 12Bearbeiten von Werkstücken durch Spanen auf Werkzeugmaschinen (§ 4 Nr. 21) 3 4 4 12 13Bearbeiten von Werkstücken durch Freiformschleifen (§ 4 Nr. 22) 8 6 13 13 14Montieren und Demontieren von Instrumenten, Geräten oder Implantaten (§ 4 Nr. 23) 4 15Prüfen und Einstellen der Funktion von Instrumenten, Geräten oder Implantaten (§ 4 Nr. 24) 5 16Instandsetzen von Instrumenten, Geräten oder Implantaten (§ 4 Nr. 25) 7
Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluß, Dauer und Beendigung, erklären
gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung, erklären
Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
Aufgaben des betrieblichen Arbeitsschutzes sowie der zuständigen Berufsgenossenschaft und der Gewerbeaufsicht erläutern
wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Arbeitsschutzgesetze nennen
berufsbezogene Vorschriften der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, insbesondere Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und Merkblätter, nennen
berufsbezogene Arbeitssicherheitsvorschriften bei den Arbeitsabläufen anwenden
Verhaltensweisen bei Unfällen und Entstehungsbränden beschreiben und Maßnahmen der Ersten Hilfe einleiten
wesentliche Vorschriften der Feuerverhütung nennen und Brandschutzeinrichtungen sowie Brandbekämpfungsgeräte bedienen
Gefahren, die von Giften, Dämpfen, Gasen, leichtentzündbaren Stoffen sowie von elektrischem Strom ausgehen, beachten
für den ausbildenden Betrieb geltende wesentliche Vorschriften über den Immissions- und Gewässerschutz sowie über die Reinhaltung der Luft nennen
arbeitsplatzbedingte Umweltbelastungen nennen und zu ihrer Verringerung beitragen
im Ausbildungsbetrieb verwendete Energiearten nennen und Möglichkeiten rationeller Energieverwendung im beruflichen Einwirkungsbereich anführen
Arbeitsschritte unter Beachtung mündlicher und schriftlicher Vorgaben abstimmen und festlegen sowie Arbeitsablauf sicherstellen
Teilebedarf abschätzen und bereitstellen
Halbzeuge und Normteile nach technischen Unterlagen bereitstellen
Informationen für Fertigung und Instandhaltung beschaffen
Werkstoffeigenschaften von Eisen- und Nichteisenmetallen sowie von Kunst- und Naturstoffen unterscheiden
Teil-, Gruppen- und Explosionszeichnungen lesen und anwenden
technische Unterlagen, insbesondere Reparatur- und Betriebsanleitungen, Kataloge, Stücklisten, Tabellen und Diagramme, lesen und anwenden
Skizzen anfertigen
Protokolle nach Anweisung erstellen
digitale und analoge Meß- und Prüfdaten lesen und zuordnen
Normen, insbesondere Toleranznormen, anwenden
Datenträger handhaben
Ebenheit von Werkstücken nach dem Lichtspaltverfahren prüfen
Formgenauigkeit von Werkstücken prüfen
Oberflächen auf Verschleiß und Beschädigung prüfen
Winkel mit feststehenden Winkeln prüfen und mit Universalwinkelmessern messen
mit festen und verstellbaren Lehren prüfen
Längen, insbesondere mit Strichmaßstab und Meßschieber, messen
Lage von Bauteilen und Baugruppen prüfen und Lageabweichung messen
physikalische oder elektrische Größen nach Anleitung messen
Im Zusammenhang mit anderen im Ausbildungsrahmenplan aufgeführten Ausbildungsinhalten zu vermitteln.
Bauteile auf Oberflächenbeschaffenheit der Fügeflächen und Formtoleranz prüfen sowie in montagegerechter Lage fixieren
Bauteile mit Schrauben, Muttern und Sicherungselementen unter Beachtung der Reihenfolge und des Anzugsdrehmomentes sowie der Werkstoffpaarung verbinden und sichern
Bolzen- und Stiftverbindungen herstellen
Bauteile durch Kaltnieten fügen
Lötwerkzeuge, Lote und Flußmittel auswählen
Werkstücke oder Bauteile zum Löten vorbereiten
Bleche und Profile aus unterschiedlichen Werkstoffen löten
Werkstücke oder Bauteile aus unterschiedlichen Werkstoffen unter Beachtung der Verarbeitungsrichtlinien kleben
Anreißen, Körnen, Kennzeichnen:
Werkstücke unter Beachtung der Werkstoffeigenschaften und -oberfläche anreißen und kennzeichnen
Bohrungsmittelpunkte sowie Kontroll- und Meßpunkte körnen
Spanen und Zerteilen von Hand:
Werkzeuge nach Werkstoff, Form und Oberflächengüte des Werkstückes auswählen
Flächen und Formen an Werkstücken aus Stahl und Nichteisenmetallen eben, winklig und parallel auf Maß feilen
Werkstücke zerteilend meißeln
Bleche, Rohre und Profile aus Eisen- und Nichteisenmetallen sowie aus Kunststoffen sägen
Innen- und Außengewinde unter Beachtung der Werkstoffeigenschaften schneiden
Feinbleche mit Hand- oder Handhebelschere schneiden
Umformen:
Bleche, Rohre und Profile biegen
Bleche und Profile richten
Bleche stauchen, strecken und schweifen
Maschinenwerte von handgeführten oder ortsfesten Maschinen bestimmen und einstellen; Arbeitstemperatur beachten sowie Kühl- und Schmiermittel zuordnen und anwenden
Werkstücke oder Bauteile unter Berücksichtigung der Form und der Werkstoffeigenschaften ausrichten und spannen
Werkzeuge unter Beachtung der Bearbeitungsverfahren und der zu bearbeitenden Werkstoffe auswählen
Werkzeuge ausrichten und spannen
Werkstücke oder Bauteile mit handgeführten oder ortsfesten Bohrmaschinen bohren und senken
Werkstücke oder Bauteile mit handgeführten oder ortsfesten Maschinen trennen
Werkstücke oder Bauteile mit handgeführten Maschinen schleifen
Werkzeuge, insbesondere Reißnadel, Körner, Bohrer und Meißel, am Schleifbock schärfen
Behandeln von Oberflächen: Oberflächen metallischer Werkstücke oder Bauteile für den Korrosionsschutz vorbereiten sowie Korrosionsschutzmittel auswählen und auftragen
Warten:
Betriebsmittel reinigen und pflegen
Betriebsstoffe, insbesondere Kühl- und Schmierstoffe, nach betrieblichen Anweisungen verwenden
Wartungsarbeiten nach Plan durchführen und dokumentieren
Inspizieren und Funktion prüfen:
lösbare Verbindungen, insbesondere Schraubverbindungen, auf Sicherheit prüfen
Bauteile auf mechanische Beschädigung und Verschleiß prüfen
Bewegungsfunktion von Bauteilen prüfen
Daten auf Typenschildern elektrischer Maschinen oder Geräte beachten
elektrische Verbindungen, insbesondere an Anschlüssen, auf mechanische Beschädigung sichtprüfen
typische Sicherheitsmaßnahmen für elektrische Maschinen oder Geräte nennen und beachten
elektrische Leitungen auf Isolationsbeschädigung prüfen
Funktion elektrischer Bauteile, Leitungen und Sicherungen prüfen
Instandsetzen durch Demontieren und Montieren:
Bauteile und Baugruppen nach Anweisung und Unterlagen mit und ohne Hilfsmittel aus- und einbauen
demontierte Bauteile kennzeichnen und systematisch ablegen
Ermitteln und Einstellen von Maschinenwerten:
Werkzeuge unter Berücksichtigung der Verfahren, der Werkstoffe und der Schneidengeometrie auswählen
Umdrehungsfrequenz, Vorschub und Schnittiefe an Werkzeugmaschinen für Dreh- und Fräsoperationen mit Hilfe von Tabellen und Diagrammen unter Anleitung bestimmen und einstellen
Betriebsbereitschaft der Werkzeugmaschinen herstellen
Drehen und Fräsen:
Werkstücke aus Eisen- und Nichteisenmetallen bis zur Maßgenauigkeit von +- 0,1 mm und bis zu einer Oberflächenbeschaffenheit Rz zwischen 4 und 63 Mym, insbesondere unter Beachtung der Kühlschmierstoffe, mit unterschiedlichen Drehmeißeln durch Quer-Plandrehen und Längs-Runddrehen herstellen
Werkstücke aus Eisen- und Nichteisenmetallen bis zur Maßgenauigkeit von +- 0,1 mm und bis zu einer Oberflächenbeschaffenheit Rz zwischen 10 und 40 Mym, insbesondere unter Beachtung der Kühlschmierstoffe, mit unterschiedlichen Fräsern durch Stirn-Umfangs-Planfräsen im Gegenlauf herstellen
Dabei sollen bereits vermittelte Ausbildungsinhalte unter Berücksichtigung betriebsbedingter Schwerpunkte sowie des individuellen Lernfortschritts vertieft werden.
Arbeitsschritte unter Berücksichtigung funktionaler und fertigungstechnischer Gesichtspunkte festlegen
Werkstoffe unter Berücksichtigung ihrer Eigenschaften und der Be- und Verarbeitung nach Verwendungszweck auswählen
Werkzeuge, Prüf- und Meßgeräte sowie Hilfsmittel nach Verwendungszweck auswählen und bereitstellen
Halbzeug-, Normteil- und Fertigteilbedarf aus technischen Unterlagen, insbesondere aus Zeichnungen, ermitteln
Arbeitsplatz unter Berücksichtigung des Arbeitsauftrages vorbereiten
Arbeitsergebnisse kontrollieren und bewerten
Arbeitsablauf unter Berücksichtigung des Auftrages sowie organisatorischer und informatorischer Notwendigkeiten festlegen und sicherstellen
Fertigungs- und Instandsetzungsumfang abschätzen
Gesamtzeichnungen lesen und anwenden
Pneumatikschaltpläne lesen und anwenden
Maß-, Form- und Lagetoleranznormen sowie Oberflächensymbole erkennen und zuordnen
Betriebs-, Bedienungs- und Instandhaltungsanleitungen anwenden
technische Sachverhalte, insbesondere in Form von Protokollen und Berichten, aufzeichnen
Längen und Formen unter Beachtung von Maß-, Form- und Lagetoleranzen mit entsprechenden Prüfmitteln unter Beachtung von systematischen und zufälligen Meßfehlermöglichkeiten lehren und messen
Oberflächenbeschaffenheit in Abhängigkeit von ihrer Funktion beurteilen
Eigenschaften von Werkstoffen in bezug auf Be- und Verarbeitung, insbesondere beim Spanen und Umformen, unterscheiden
Halbzeuge und Werkstücke nach Form, Stoff und Bearbeitbarkeit unterscheiden
Hilfsstoffe, insbesondere Kühl- und Schmierstoffe, unterscheiden, ihrer Verwendung nach zuordnen und unter Beachtung des Umgangs mit gefährlichen Arbeitsstoffen anwenden
Schleif- und Poliermittel auswählen und anwenden
Im Zusammenhang mit anderen im Ausbildungsrahmenplan aufgeführten Ausbildungsinhalten zu vermitteln.
Löten, Schweißen:
Betriebsbereitschaft der Löt- und Schweißeinrichtung herstellen
Werkzeuge, Lote und Fluß- mittel nach Eigenschaften und Verwendungszweck auswählen
Bauteile aus Eisen- und Nichteisenmetallen unter Beachtung der Oberflächenbeschaffenheit der Werkstoffe und der Eigenschaften der Löthilfsstoffe löten
Schweißraupen auf Feinblechen aus Stahl durch Schweißen auftragen
I-Nähte an Feinblechen aus Stahl schweißen
Kleben: Bauteile aus Metallen und Kunststoffen mit dem für die jeweilige Materialpaarung geeigneten Klebstoff unter Beachtung der klebstoffspezifischen Verarbeitungsbedingungen, insbesondere der Vorbereitung der Oberflächen, kleben
Werkstücke härten, anlassen, glühen und vergüten
Werkstücke mit werkstattüblichen Verfahren härteprüfen
Bauteile zu Baugruppen funktionsgerecht verbinden
montierte Baugruppen funktionsgerecht richten, die Lage sichern sowie durch Sichtkontrolle, Messen und Lehren prüfen
Druck in pneumatischen Systemen messen und einstellen
Funktion pneumatischer Bauelemente prüfen
Bohrungen in Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen bis zur Lagetoleranz von +- 0,1 mm herstellen
Formen und Flächen an Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen mit handgeführten Maschinen durch Fräsen bearbeiten
Formen und Flächen an Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen mit handgeführten Maschinen durch Schleifen bearbeiten
Formen und Flächen an Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen mit handgeführten Maschinen durch Polieren bearbeiten
Formen und Flächen an gehärteten und ungehärteten Werkzeugteilen mit unterschiedlichen Werkzeugen und Hilfsmitteln von Hand und mit handgeführten Maschinen bearbeiten
Formen und Flächen an Instrumenten, Geräten oder Implantaten von Hand und mit handgeführten Maschinen mit Hilfe von Poliermitteln und Polierhilfsmitteln polieren
Formen und Flächen an Instrumenten, Geräten oder Implantaten bürsten, polieren, glänzen
gehärtete und ungehärtete Instrumente, Geräte oder Implantate durch Rauhen, Karieren, Kehlen und Strahlen bearbeiten
*P Datenein-*PE und Datenausgabegeräte sowie Datenträger handhaben
Programme an numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen erstellen, eingeben, testen, ändern und optimieren
Werkzeugkorrekturwerte bestimmen und einstellen
Fehler in Programmen eingrenzen und korrigieren
Einrichten:
Maschinenwerte in Abhängigkeit von Werk- und Schneidstoffkombinationen, von der Maschinen-, Werkzeug-, Werkstück- und Spannmittelstabilität, von der Form des Rohlings und des Werkzeugs sowie von der Oberflächenbeschaffenheit auswählen und einstellen
Werkstückspannmittel, insbesondere Planscheiben, Spannfutter, Mitnehmerscheiben, Spannzangeneinrichtungen, Stirnseitenmitnehmer und Setzstöcke, vorbereiten und montieren
Werkstücke ausrichten und spannen, Kollisionsgefahr beachten
Werkzeuge auswählen und in fixierende und verstellbare Aufnahmen einsetzen
Werkzeuge von Hand scharfschleifen
Bohren, Senken, Reiben:
Bohrungen in Werkstücken aus Eisen- und Nichteisenmetallen sowie aus Kunststoffen bis zu einer Lagetoleranz von +- 0,1 mm an Bohr- und Drehmaschinen mit unterschiedlichen Werkzeugen durch Bohren ins Volle, Aufbohren, Zentrieren, Profilsenken und Plansenken herstellen
Bohrungen in Werkstücken aus Eisenmetallen bis zur Maßgenauigkeit IT 7 rundreiben
Schleifen: gehärtete und ungehärtete Werkstücke bis zur Maßgenauigkeit +- 0,2 mm bearbeiten
Drehen und Fräsen:
Werkstücke aus Eisen- und Nichteisenmetallen sowie aus Kunststoffen bis zur Maßgenauigkeit IT 8 mit unterschiedlichen Drehmeißeln durch Quer-Plan- und Längs-Runddrehen auf Drehmaschinen bearbeiten
Werkstücke aus Eisen- und Nichteisenmetallen mit unterschiedlichen Drehmeißeln durch Formdrehen, insbesondere Radien und Kegel, auf Drehmaschinen bearbeiten
Werkstücke aus Eisen- und Nichteisenmetallen bis zur Maßgenauigkeit IT 8 mit unterschiedlichen Fräsern durch Umfangs-Planfräsen und Stirn-Umfangs-Planfräsen auf Fräsmaschinen bearbeiten
ebene Flächen an Instrumenten von Hand schleifen
zylindrische Flächen an Instrumenten von Hand schleifen
analytisch nicht bestimmbare Flächen an Instrumenten und Implantaten freiformschleifen
gehärtete Instrumente und Geräte schärfen
Bauteile und Baugruppen funktionsgerecht verbinden
montierte Baugruppen funktionsgerecht richten, die Lage sichern sowie durch Sichtkontrolle, Messen und Lehren prüfen
Instrumente, Geräte oder Implantate unter Beachtung ihrer Funktion zerlegen und kennzeichnen
Arbeitswege, Lageabweichungen, Spiel und Parallelität prüfen und korrigieren
die Einzelfunktion im montierten Zustand prüfen und korrigieren
die Gesamtfunktion, insbesondere Beweglichkeit und Schließkraft im Wirkungsbereich, prüfen und korrigieren
Instrumente, Geräte oder Implantate reinigen und unter Beachtung der Funktion zerlegen und kennzeichnen
Verschleißzustand feststellen und Art und Umfang der Instandsetzung festlegen
schadhafte Bauteile nacharbeiten
Ersatzteile herstellen
schadhafte Normteile austauschen
Bauteile funktionsgerecht zusammenbauen und Funktion prüfen