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In Szenario 2 dienen cobalthaltige Metalle beispielsweise in Metallspielzeug, Spielzeugschmuck, Handkreiseln und Magneten einer anderen Funktion als der Leitung elektrischen Stroms. Aufgrund der vernachlässigbaren inhalativen Exposition im Zusammenhang mit der Verwendung dieses Spielzeugs ist der Inhalationspfad für Cobalt mit einem vernachlässigbaren Risiko verbunden; auch die dermale Exposition gegenüber Cobalt ist für diese Spielzeugtypen vernachlässigbar und es ist unwahrscheinlich, dass sie mit einem erhöhten Risiko in Verbindung stehen könnte. Was die orale Exposition betrifft, die in Bezug auf das Risiko der Aufnahme von cobalthaltigem Metallspielzeug eigentlich am relevantesten ist, konnte der SCHEER aufgrund von Datenlücken für all diese Spielzeuge keine quantitative Expositionsbeurteilung vornehmen, da nur Daten für ein Kugellager aus nichtrostendem Stahl und einen Magneten für schlitzgeführte Modell-Rennautos verfügbar waren.
In Szenario 1 sind cobalthaltige Metalle einbezogen, um die Leitung von elektrischem Strom zu ermöglichen. In seiner oben erwähnten Stellungnahme vertrat der…
In Bezug auf Metallspielzeug wird bei der Analyse eines Kugellagers aus nichtrostendem Stahl nicht angemessen auf alle möglichen oralen Expositionsquellen aus…
In Szenario 4 wird Cobalt in 3D-Stiften, Materialien für Spielzeugdrucker und bedrucktem Spielzeug verwendet. Der SCHEER war der Auffassung, dass der Exposition…
Aus der Stellungnahme des SCHEER geht hervor, dass cobalthaltige Bestandteile von Metallspielzeug, die elektrischen Strom leiten sollen, als chemisch sicher…
In Szenario 5 wird Cobalt in Lackierungen, Druckfarben und Beschichtungen für Spielzeug, Kreide, Kreidebomben und Spielzeug aus Leder oder Textilien verwendet.…
In Bezug auf Magnete stützte sich die Analyse auf die für einen Magneten für schlitzgeführte Modell-Rennautos bereitgestellten Daten. Der SCHEER schließt sich…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.