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In Bezug auf Metallspielzeug wird bei der Analyse eines Kugellagers aus nichtrostendem Stahl nicht angemessen auf alle möglichen oralen Expositionsquellen aus anderen metallischen Spielzeugen, die unter dieses Szenario fallen, eingegangen. Auf der Grundlage verfügbarer toxikologischer Referenzwerte für die orale Exposition berechnete der SCHEER jedoch neue Migrationsgrenzwerte für Cobalt in Spielzeug. In seiner Stellungnahme stellt der SCHEER fest, dass die Einhaltung dieser Migrationsgrenzwerte Risiken im Zusammenhang mit der oralen Exposition verhindern sollte. Da sich Szenario 2 auf Spielzeug und Spielzeugkomponenten aus nichtrostendem Stahl bezieht, sollte deren Verwendung erlaubt sein.
In Szenario 2 dienen cobalthaltige Metalle beispielsweise in Metallspielzeug, Spielzeugschmuck, Handkreiseln und Magneten einer anderen Funktion als der Leitung…
Aus der Stellungnahme des SCHEER geht hervor, dass cobalthaltige Bestandteile von Metallspielzeug, die elektrischen Strom leiten sollen, als chemisch sicher…
In seiner Stellungnahme vom 16. Dezember 2022, berichtigt am 9. März 2023, stellte der Wissenschaftliche Ausschuss „Gesundheitsrisiken, Umweltrisiken und neu…
In Szenario 1 sind cobalthaltige Metalle einbezogen, um die Leitung von elektrischem Strom zu ermöglichen. In seiner oben erwähnten Stellungnahme vertrat der…
In Anbetracht der vorstehenden Ausführungen beauftragte die Kommission den SCHEER, die Verwendung von Cobalt in Spielzeug, insbesondere im Hinblick auf die…
In Szenario 5 wird Cobalt in Lackierungen, Druckfarben und Beschichtungen für Spielzeug, Kreide, Kreidebomben und Spielzeug aus Leder oder Textilien verwendet.…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.