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Für die Kündigung des in Artikel 1 enthaltenen Staatsvertrages sowie der in Artikel 3 bis 6 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
Dieser Staatsvertrag tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. Die Vorschriften nach § 14 Abs. 1, 2 und 6 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages treten am 1. Januar 2012 in Kraft. Sind bis zum 31. Dezember 2011 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages, ZDF-Staatsvertrages, Deutschlandradio-Staatsvertrages und Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 3 bis 6 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen. Berlin, den 17.12.2010 Für das Land Baden-Württemberg: Stefan Mappus Berlin, den 15.12.2010 Für den Freistaat Bayern: Horst Seehofer Berlin, den 15.12.2010 Für das Land Berlin: Klaus Wowereit Potsdam, den 21.12.2010 Für das Land Brandenburg: Matthias Platzeck Berlin, den 15.12.2010 Für die Freie Hansestadt Bremen: Jens Böhrnsen Berlin, den 17.12.2010 Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Christoph Ahlhaus Berlin, den 15.12.2010 Für das Land Hessen: Volker Bouffier Berlin, den 15.12.2010 Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering Berlin, den 15.12.2010 Für das Land Niedersachsen: David McAllister Berlin, den 17.12.2010 Für das Land Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft Berlin, den 17.12.2010 Für das Land Rheinland-Pfalz: Kurt Beck Berlin, den 15.12.2010 Für das Saarland: Peter Müller Berlin, den 17.12.2010 Für den Freistaat Sachsen: Stanislaw Tillich Berlin, den 15.12.2010 Für das Land Sachsen-Anhalt: Dr. Wolfgang Böhmer Berlin, den 17.12.2010 Für das Land Schleswig-Holstein: Heiner Garg Berlin, den 15.12.2010 Für den Freistaat Thüringen: Christine Lieberknecht
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