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Für die Kündigung der in Artikel 1 und 2 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
Dieser Staatsvertrag tritt zum 1. Januar 2016 in Kraft. Sind bis zum 31. Dezember 2015 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des ZDF-Staatsvertrages und des Rundfunkstaatsvertrages in der Fassung, die sich aus Artikel 1 und 2 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen. Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Baden-Württemberg: Winfried Kretschmann Berlin, den 18.06.2015 Für den Freistaat Bayern: Horst Seehofer Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Berlin: Michael Müller Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Brandenburg: Dietmar Woidke Berlin, den 18.06.2015 Für die Freie Hansestadt Bremen: Jens Böhrnsen Berlin, den 18.06.2015 Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Olaf Scholz Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Hessen: V. Bouffier Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Erwin Sellering Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Niedersachsen: Stephan Weil Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Rheinland-Pfalz: Malu Dreyer Berlin, den 18.06.2015 Für das Saarland: Annegret Kramp-Karrenbauer Berlin, den 18.06.2015 Für den Freistaat Sachsen: St. Tillich Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Sachsen-Anhalt: Reiner Haseloff Berlin, den 18.06.2015 Für das Land Schleswig-Holstein: Torsten Albig Berlin, den 18.06.2015 Für den Freistaat Thüringen: Bodo Ramelow
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