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Für die Kündigung der in den Artikeln 1 bis 3 geänderten Staatsverträge sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
Dieser Staatsvertrag tritt am 1. Juli 2002 in Kraft. Sind bis zum 30. Juni 2002 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staats- oder Senatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Die Staats- oder Senatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
Die Staats- und Senatskanzleien der Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkstaatsvertrages, des Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrages und des Mediendienste-Staatsvertrages in der Fassung, die sich aus den Artikeln 1 bis 3 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen. Für das Land Baden-Württemberg: Erwin Teufel Berlin, den 20. Dezember 2001 Für den Freistaat Bayern: Dr. Edmund Stoiber Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Berlin: Klaus Wowereit Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Brandenburg: Dr. Manfred Stolpe Berlin, den 20. Dezember 2001 Für die Freie Hansestadt Bremen: Henning Schert Berlin, den 20. Dezember 2001 Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Ole von Benst Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Hessen: Roland Koch Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Dr. Harald Ringstorff Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Niedersachsen: Sigmar Gabriel Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Nordrhein-Westfalen: Wolfgang Clement Düsseldorf, den 21. Dezember 2001 Für das Land Rheinland-Pfalz: Kurt Beck Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Saarland: Peter Müller Berlin, den 20. Dezember 2001 Für den Freistaat Sachsen: Prof. Dr. Kurt Biedenkopf Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Sachsen-Anhalt: Dr. Reinhard Höppner Berlin, den 20. Dezember 2001 Für das Land Schleswig-Holstein: Heide Simonis Berlin, den 20. Dezember 2001 Für den Freistaat Thüringen: Dr. Bernhard Vogel Berlin, den 20. Dezember 2001
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