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Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Begriffsbestimmungen: 1. „Umwälzpumpe“ bezeichnet eine Kreiselpumpe mit oder ohne Pumpengehäuse mit einer hydraulischen Nennleistung zwischen 1 W und 2 500 W, die zur Verwendung in Heizungsanlagen oder in Sekundärkreisläufen von Kühlverteilungssystemen bestimmt ist; 2. „Nassläufer-Umwälzpumpe“ bezeichnet eine Umwälzpumpe, bei der der Läufer direkt mit dem Laufrad verbunden und in das zu fördernde Medium eingetaucht ist; 3. „externe Umwälzpumpe“ bezeichnet eine Umwälzpumpe, die zur Installation außerhalb des Produkts bestimmt ist; 4. „Produkt“ bezeichnet ein Gerät, das Wärme erzeugt und/oder überträgt; 5. „in ein Produkt integrierte Umwälzpumpe“ bezeichnet eine Umwälzpumpe, die für den Betrieb innerhalb eines Produkts bestimmt ist und mindestens eines der folgenden Konstruktionsmerkmale aufweist: a) das Pumpengehäuse ist für die Montage und Nutzung innerhalb eines Produkts ausgelegt; b) die Umwälzpumpe ist für die Drehzahlsteuerung durch das Produkt ausgelegt; c) die Umwälzpumpe weist Sicherheitsmerkmale auf, die einen Betrieb außerhalb eines Produkts nicht zulassen (ISO-IP-Klassen); d) die Umwälzpumpe ist als Bestandteil der Produktgenehmigung oder der CE-Kennzeichnung eines Produkts definiert. 6. „Trinkwasserumwälzpumpe“ bezeichnet eine Umwälzpumpe, die speziell zur Umwälzung von Wasser für den menschlichen Gebrauch im Sinne von Artikel 2 der Richtlinie 98/83/EG des Rates bestimmt ist; 7. „Pumpengehäuse“ bezeichnet den Teil einer Kreiselpumpe, der mit den Rohrleitungen der Heizungsanlage oder der Sekundärkreisläufe von Kühlverteilungssystemen verbunden werden soll.
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