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Am 26. September 2012 hat der im Partnerschaftsabkommens vorgesehene Gemischte Ausschuss sich mit der Frage der Haifänge befasst, die im Zusammenhang mit den von der Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) verwalteten Fischereien getätigt werden, denn diese Haie sind Gegenstand der Entschließung 05/05 der genannten Kommission, und die Befischung dieser Bestände ist im Rahmen des Partnerschaftsabkommens erlaubt. Er hat die Feststellung getroffen, dass angesichts der Fänge, die im Zeitraum 2007-2011 von Oberflächen- Langleinenfischern im Rahmen des vorhergehenden Protokolls zum Partnerschaftsabkommen getätigt und von den zuständigen wissenschaftlichen Einrichtungen genehmigt wurden, die Haifänge dieser Fischereifahrzeuge vom 1. Januar 2014 bis zum 31. Dezember 2014 auf maximal 200 Tonnen jährlich zu begrenzen und somit den fischereilichen Druck auf die Haibestände unter Berücksichtigung der Empfehlung des wissenschaftlichen Ausschusses der IOTC einzufrieren.
Artikel 1 der Verordnung (EU) Nr. 1258/2012 des Rates wird folgender Artikel 1a angefügt: „1a Die Fangmöglichkeiten für Haie, die im Zusammenhang mit den von…
Die Fangmöglichkeiten für Haie, die im Zusammenhang mit den von der Thunfisch–kommission für den Indischen Ozean (verwalteten Fischereien gefangen werden,…
Auf ihrer Jahrestagung im Jahr 2013 verabschiedete die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) eine Entschließung zum Schutz der…
Die Verordnung (EU) Nr. 57/2011 enthält ein Fangverbot für Heringshai in internationalen Gewässern, mit der Vorgabe, unbeabsichtigten Beifang unverzüglich…
Auf ihrer Jahrestagung 2013 verabschiedete die Thunfischkommission für den Indischen Ozean (IOTC) eine Entschließung zum Schutz der Weißspitzen-Hochseehaie, die…
Die regionalen Fischereiorganisationen befassen sich zunehmend mit dem Thema Hai-Finning. Zudem geben ihre wissenschaftlichen Gremien der Anlandung von Haien…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.