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Am 22. November 2017 nahm die Behörde ein wissenschaftliches Gutachten zur Bewertung der Sicherheit bei der Verwendung von Hydroxyanthracen-Derivaten in Lebensmitteln an . Bei den Hydroxyanthracen-Derivaten, die für diese Risikobewertung als relevant erachtet wurden, handelt es sich um Derivate, die in der Wurzel und im Rhizom von Rheum palmatum L. und/oder Rheum officinale Baillon und/oder ihren Hybriden, in Blättern oder Früchten von Cassia senna L., in der Rinde von Rhamnus frangula L., der Rinde von Rhamnus purshiana DC. und in Blättern von Aloe barbadensis Miller und/oder verschiedenen Aloe-Arten, hauptsächlich Aloe ferox Miller und ihren Hybriden, festgestellt wurden.
In Teil C werden in alphabetischer Reihenfolge folgende Einträge eingefügt: „Zubereitungen aus der Wurzel oder dem Rhizom von Rheum palmatum L., Rheum…
Da Aloe-Emodin und Emodin in den Extrakten enthalten sein können, kam die Behörde zu dem Schluss, dass Hydroxyanthracen-Derivate als genotoxisch und karzinogen…
Angesichts dieses Gutachtens und der Bedenken, die die Mitgliedstaaten während der Diskussion über die 2013 geprüfte gesundheitsbezogene Angabe hinsichtlich der…
In ihrem wissenschaftlichen Gutachten vom 9. Oktober 2013 zur wissenschaftlichen Begründung einer gesundheitsbezogenen Angabe in Bezug auf…
Angesichts der schwerwiegenden gesundheitsschädlichen Auswirkungen der Verwendung in Lebensmitteln von Aloe-Emodin, Emodin, Danthron und Aloe-Extrakten, die…
Es gibt zahlreiche Pflanzen unterschiedlicher botanischer Familien und Gattungen, die Hydroxyanthracen-Derivate enthalten. Sie finden breite Verwendung in…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.