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Die von der Behörde durchgeführte Risikobewertung stützte sich auf bestehende toxikologische Referenzwerte. Diese toxikologischen Referenzwerte spiegeln nicht unbedingt endokrine Wirkungen wider, da sie nicht nach den 2018 festgelegten neuen EU-Kriterien(8) bewertet wurden. Darüber hinaus treten endokrine Wirkungen häufig bei niedrigen Dosen auf, und endokrine Disruptoren haben oft keinen sicheren Schwellenwert . Daher bestehen weiterhin begründete Bedenken, dass die RHG, die auf Verwendungen außerhalb der EU beruhen, potenziell schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben und nicht mit dem hohen Verbraucherschutzniveau in der Union vereinbar sind. Die Kommission hat die Behörde daher ersucht, eine zusätzliche Bewertung für Thiacloprid unter Berücksichtigung der neuesten Kriterien für endokrine Disruptoren durchzuführen.
In Anbetracht der von der Behörde in den Schlussfolgerungen des Peer-Reviews dargelegten kritischen Problembereiche im Zusammenhang mit der Kontamination des…
Für Propoxur ersuchte die Kommission die Behörde im Einklang mit Artikel 43 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005, die toxikologischen Eigenschaften zu bewerten,…
Es ist erwiesen, dass endokrine Disruption beim Menschen zu bestimmten negativen Auswirkungen auf die Gesundheit führen kann, darunter angeborene Fehlbildungen,…
Hinsichtlich aller anderen von den Antragstellern beantragten Änderungen der RHG für Cyantraniliprol gelangte die Behörde zu dem Schluss, dass sämtliche…
Für Novaluron legte die Behörde gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 eine mit Gründen versehene Stellungnahme zur Überprüfung der…
Dieser Antrag wurde gemäß Artikel 8 der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 von dem betreffenden Mitgliedstaat bewertet, und der Bewertungsbericht wurde an die…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.