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Die Behörde bewertete in ihrem wissenschaftlichen Bericht von 2021 die chronische ernährungsbedingte Exposition der europäischen Bevölkerung gegenüber anorganischem Arsen unter Berücksichtigung der neuesten Daten über das Vorkommen von anorganischem Arsen in Lebensmitteln; darin bestätigte sie nicht nur die Bedeutung der Lebensmittel terrestrischen Ursprungs für die Exposition, sondern sie kam auch zu dem Schluss, dass in bestimmten Ländern Lebensmittelgruppen wie „Fisch und Meeresfrüchte“ zu den offensichtlichen Quellen für die Exposition der erwachsenen Bevölkerung gegenüber anorganischem Arsen gehören.
Um die Exposition der Bevölkerung gegenüber anorganischem Arsen weiter zu verringern, ist es daher angezeigt, Höchstgehalte für Fisch und Meeresfrüchte…
Am 28. November 2023 nahm die Behörde ihr wissenschaftliches Gutachten zur Aktualisierung der Risikobewertung für anorganisches Arsen in Lebensmitteln an . Sie…
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (im Folgenden „Behörde“) nahm am 12. Oktober 2009 ein Gutachten zu Arsen in Lebensmitteln an, in dem sie zu…
Die Behörde hat eine Stellungnahme speziell zu anorganischem Arsen in Lebensmitteln abgegeben, in der sie eine ermittelte Reihe von Werten (mit einer…
Auf der Grundlage der neuesten Vorkommensdaten und unabhängig von den laufenden Beratungen über potenzielle Höchstgehalte für Arsen in Fisch und Meeresfrüchten…
Die Behörde kam in ihren mit Gründen versehenen Stellungnahmen zu dem Schluss, dass sämtliche Anforderungen bezüglich Daten und Informationen erfüllt sind und…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.