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Am 28. November 2023 nahm die Behörde ihr wissenschaftliches Gutachten zur Aktualisierung der Risikobewertung für anorganisches Arsen in Lebensmitteln an . Sie kam zu dem Ergebnis, dass epidemiologischen Studien zufolge die chronische Aufnahme von anorganischem Arsen über die Ernährung und/oder das Trinkwasser mit einem erhöhten Risiko für mehrere schädigende Wirkungen, darunter Lungen-, Blasen- und Hautkrebs, verbunden ist. Die Behörde verwendete den BMDL05 von 0,06 μg/kg Körpergewicht pro Tag und wandte das Verfahren der Sicherheitsmarge für die Exposition (margin of exposure, MoE) an. Nach ihrer Auffassung waren die MoE bei Erwachsenen niedrig (zwischen 2 und 0,4 bei Durchschnittsverzehrern und zwischen 0,9 und 0,2 beim 95. Perzentil des Verzehrs) und sie kam zu dem Schluss, dass somit die derzeitige Exposition gegenüber anorganischem Arsen trotz der Unsicherheiten Anlass zu gesundheitlichen Bedenken gibt.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (im Folgenden „Behörde“) nahm am 12. Oktober 2009 ein Gutachten zu Arsen in Lebensmitteln an, in dem sie zu…
Die Behörde hat eine Stellungnahme speziell zu anorganischem Arsen in Lebensmitteln abgegeben, in der sie eine ermittelte Reihe von Werten (mit einer…
Die Behörde bewertete in ihrem wissenschaftlichen Bericht von 2021 die chronische ernährungsbedingte Exposition der europäischen Bevölkerung gegenüber…
Für Nitrite hat die Behörde eine zulässige tägliche Aufnahmemenge (Acceptable Daily Intake, ADI) von 0,07 mg Nitrit-Ionen/kg Körpergewicht pro Tag abgeleitet.…
Darüber hinaus hat die Behörde auch für sechswertiges Chrom eine Benchmark-Dosis (bei einer Konfidenzgrenze von 90 %) (BMDL10) von 1,0 mg/kg Körpergewicht pro…
Die Behörde hat eine Stellungnahme zu den Risiken für die öffentliche Gesundheit im Zusammenhang mit dem Vorkommen von Blei in Lebensmitteln abgegeben. Sie…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.