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Um das Vorkommen von Glycidylfettsäureestern zu überprüfen, wenden die amtlichen Kontrolllaboratorien routinemäßig indirekte Analysemethoden an. Jüngste Forschungsarbeiten haben ergeben, dass die Fettsäureester von 3-Monobrompropandiol (3-MBPD) und von 3-Monoiodpropandiol (3-MIPD) bei Verwendung dieser indirekten Methoden aufgrund analytischer Umwandlungen gemeinsam mit den Glycidylestern bestimmt werden, was insbesondere bei marinen Ölen der Fall ist. Daher ist es angezeigt, ausdrücklich vorzusehen, dass die Höchstgehalte für Glycidylester auch die Verbindungen 3-MBPD und 3-MIPD einschließen.
In zusammengesetzten Lebensmitteln, die pflanzliche Öle enthalten, wurden hohe Gehalte an Glycidylfettsäureestern und der Summe aus 3-MCPD und…
In Anhang I Abschnitt 5 der Verordnung (EU) 2023/915 erhalten die Unterabschnitte 5.3 „Summe aus 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD) und 3-MCPD-Fettsäureestern,…
In der Verordnung (EU) 2023/915 wurden Höchstgehalte für Glycidylfettsäureester, ausgedrückt als Glycidol, sowie für die Summe aus 3-MCPD und…
1. Januar 2027 hinsichtlich der Höchstgehalte für die Summe aus 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD) und 3-MCPD-Fettsäureestern, ausgedrückt als 3-MCPD, gemäß Anhang…
Am 3. März 2016 nahm das Wissenschaftliche Gremium für Kontaminanten in der Lebensmittelkette (im Folgenden „CONTAM-Gremium“) bei der Europäischen Behörde für…
Es bestand einige Unklarheit darüber, welcher Höchstgehalt für 3-MCPD und 3-MCPD-Fettsäureester in raffiniertem Olivenöl gilt. Daher ist es angezeigt, in den…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.