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Die Ausbildung an Höheren Berufsfachschulen für Wirtschaftsinformatik hat zum Ziel, nach dem Erwerb der allgemeinen Hochschulreife oder der Fachhochschulreife bzw. ihres schulischen Teils eine berufliche Qualifikation zu vermitteln und die Teilnehmer zu befähigen, Aufgaben der Betriebs- und Wirtschaftsinformatik im mittleren Funktionsbereich mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung oder mit dem Schwerpunkt Systemintegration zu übernehmen. Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Das Bestehen der Prüfung verleiht die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfter Wirtschaftsinformatiker (HBFS)/Staatlich geprüfte Wirtschaftsinformatikerin (HBFS)“.