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Bei begrenzter Dienstfähigkeit (§ 45 des Bundesbeamtengesetzes) erhält der Beamte oder Richter Dienstbezüge entsprechend § 6 Absatz 1.
In die Zuschlagsberechnung nach Absatz 2 sind einzubeziehen:
das Grundgehalt,
der Familienzuschlag,
Amts- und Stellenzulagen,
Überleitungs- und Ausgleichszulagen,
Zuschüsse und Leistungsbezüge für Professoren sowie hauptamtliche Leiter an Hochschulen und für Mitglieder von Leitungsgremien an Hochschulen.
Wird die Arbeitszeit auf Grund einer Teilzeitbeschäftigung zusätzlich reduziert, verringert sich der Zuschlag nach Absatz 2 entsprechend dem Verhältnis zwischen der wegen begrenzter Dienstfähigkeit verringerten Arbeitszeit und der insgesamt reduzierten Arbeitszeit.
Der Zuschlag nach Absatz 2 wird nicht gewährt neben einem Zuschlag
nach § 6 Absatz 2 in Verbindung mit der Altersteilzeitzuschlagsverordnung,
nach § 6 Absatz 3 oder Absatz 4,
nach § 2 der Telekom-Beamtenaltersteilzeitverordnung,
nach § 2 der Postbeamtenaltersteilzeitverordnung oder
nach § 2 der Deutsche-Bank-Beamtenaltersteilzeitverordnung.
die Zulage nach Vorbemerkung Nummer 13 zu den Besoldungsordnungen A und B,
Zur Besoldung nach Absatz 1 wird ein Zuschlag nach Maßgabe des § 62 gewährt.
Bei begrenzter Dienstfähigkeit wird zusätzlich zu der Besoldung nach Absatz 1 ein Zuschlag nach Maßgabe des § 71 gewährt.
Begrenzt Dienstfähige erhalten zusätzlich zu der Besoldung nach § 9 Absatz 1 einen nicht ruhegehaltfähigen Zuschlag. Der Zuschlag beträgt 50 Prozent des…
Anpassungen der Besoldung nach § 19,
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.