§ 83 BEG
Die Rente wird auf der Grundlage von zwei Dritteln der Versorgungsbezüge eines vergleichbaren Bundesbeamten errechnet. Dabei ist die jeweilige Höhe der gesetzlichen Versorgungsbezüge zugrunde zu legen. § 76 Abs. 1 Satz 2 bis 5 findet mit der Maßgabe Anwendung, daß von dem Lebensalter des Verfolgten im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes auszugehen ist.
Der monatliche Höchstbetrag der Rente beträgt bis zum 31. März 1957 = 600 DM vom 1. April 1957 bis 31. Mai 1960 = 630 DM vom 1. Juni 1960 bis 31. Dezember 1960 = 660 DM vom 1. Januar 1961 bis 30. Juni 1962 = 700 DM vom 1. Juli 1962 bis 30. September 1964 = 735 DM vom 1. Oktober 1964 bis 31. Dezember 1965 = 785 DM ab 1. Januar 1966 = 1.000 DM.
Hat der Verfolgte die Rente gewählt, so erhält er für die Zeit vor dem 1. November 1953 eine Entschädigung in Höhe der Rentenbezüge eines Jahres.