Anlage HolzBauSchAusbV
(Fundstelle: BGBl. I 2007, 617 - 627) Teil I: Berufsausbildung zur Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten Lfd. Nr.Teil des AusbildungsberufsbildesZu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und FähigkeitenZeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsjahr1212341Unterscheiden von Schäden an Holz, Holzbauteilen und Einbindungsbereichen sowie Vorbereiten dieser Untergründe (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 1) 10 62Durchführen von vorbeugenden Maßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 2) 8 3Bekämpfen holzzerstörender Insekten (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 3) 84Behandeln und Beseitigen von Pilzbefall (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 4) 6 35Vorbereiten und Durchführen nachträglicher Außen- und Innenabdichtungen an erdberührten Bauteilen (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 5) 9 96Vorbereiten und Durchführen nachträglicher chemischer Horizontalabdichtungen (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 6) 107Vorbereiten von Flächen und Aufbringen von Sanierputzen (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 7) 108Austrocknen durchfeuchteter Bauwerke (§ 4 Abs. 2 Abschnitt A Nr. 8) 2 Abschnitt B: Integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten1Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 1) während der gesamten Ausbildung zu vermitteln2Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 2) 3Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 3) 4Umweltschutz (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 4)Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere 5Information und Kommunikation, kundenorientiertes Verhalten (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 5) 2 26Planen und Vorbereiten von Arbeitsschritten (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 6) 5 7Handhaben und Warten von Werkzeugen, Geräten und Maschinen (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 7) 3 28Umgehen mit Gefahrstoffen und sonstigen Werkstoffen (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 8) 3 9Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen (§ 4 Abs. 2 Abschnitt B Nr. 9) 4 2 Teil II: Berufsausbildung zum Holz- und Bautenschützer/zur Holz- und BautenschützerinAbschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten1Unterscheiden von Schäden an Holz, Holzbauteilen und Einbindungsbereichen sowie Vorbereiten dieser Untergründe (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 1) 10 62Durchführen von vorbeugenden Maßnahmen gegen holzzerstörende Pilze und Insekten (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 2) 8 3Bekämpfen holzzerstörender Insekten (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 3) 84Behandeln und Beseitigen von Pilzbefall (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 4) 6 35Vorbereiten und Durchführen nachträglicher Außen- und Innenabdichtungen an erdberührten Bauteilen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 5) 9 96Vorbereiten und Durchführen nachträglicher chemischer Horizontalabdichtungen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 6) 107Vorbereiten von Flächen und Aufbringen von Sanierputzen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 7) 108Austrocknen durchfeuchteter Bauwerke (§ 4 Abs. 3 Abschnitt A Nr. 8) 2 Abschnitt B: Weitere berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Holzschutz1Kundenorientierung (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 1) 52Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 2) 63Handhaben, Einrichten und Warten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 3) 24Unterscheiden, Lagern und Entsorgen von Gefahrstoffen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 4) 35Prüfen von Schäden an Holz, Holzbauteilen und Einbindungsbereichen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 5) 86Bekämpfen holzzerstörender Insekten durch alternative Verfahren und Sonderverfahren (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 6) 127Behandeln und Beseitigen von Pilzbefall durch alternative Verfahren und Sonderverfahren (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 7) 128Qualitätsmanagement (§ 4 Abs. 3 Abschnitt B Nr. 8) 4 Abschnitt C: Weitere berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der Fachrichtung Bautenschutz1Kundenorientierung (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 1) 52Planen und Vorbereiten von Arbeitsabläufen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 2) 63Handhaben, Einrichten und Warten von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 3) 24Unterscheiden, Lagern und Entsorgen von Gefahrstoffen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 4) 35Prüfen, Beurteilen und Vorbereiten von erdberührten Bauwerksteilen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 5) 66Erkennen und Prüfen von Schäden an erdberührten Bauwerken und Bauwerksteilen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 6) 47Vorbereiten und Durchführen abdichtender Injektionen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 7) 108Vorbereiten und Durchführen mechanischer Horizontalsperren (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 8) 59Analysieren und Sanieren von Feuchtigkeitsschäden sowie Schäden durch Salze (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 9) 710Qualitätsmanagement (§ 4 Abs. 3 Abschnitt C Nr. 10) 4 Abschnitt D: Integrative Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten1Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 1) während der gesamten Ausbildung zu vermitteln2Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 2) 3Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 3) 4Umweltschutz (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 4)Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesondere 5Information und Kommunikation, kundenorientiertes Verhalten (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 5) 2 26Planen und Vorbereiten von Arbeitsschritten (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 6) 5 7Handhaben und Warten von Werkzeugen, Geräten und Maschinen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 7) 3 28Umgehen mit Gefahrstoffen und sonstigen Werkstoffen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 8) 3 9Durchführen von qualitätssichernden Maßnahmen (§ 4 Abs. 3 Abschnitt D Nr. 9) 4 2
Holzarten unterscheiden
Lebensweisen und Eigenschaften von: und von Schimmelpilzen unterscheiden und anhand von Myzel und Fruchtkörpern identifizieren
Echtem Hausschwamm
Braunem Kellerschwamm
Weißem Porenschwamm
Eichenporling
Tannenblättling
Zaunblättling
Muschelkrempling
Ockerfarbenem Sternsetenpilz
Bauteile für Holzschutz- und Schwammbekämpfungsmaßnahmen vorbereiten
Lebensweisen und Eigenschaften von:
Gewöhnlichem Nagekäfer unterscheiden und diese Schadorganismen an geschädigtem Holz identifizieren, insbesondere anhand von Nagsel, Fraßgang, Schlupfloch und Holzart
Weichem Nagekäfer
Hausbock
Trotzkopf
Buntem Nagekäfer
Braunem Splintholzkäfer
Blauem Scheibenbock
Halsgrubenbock
Mulmbock
Gewöhnlichem Werftkäfer
Ameisen
Art und Umfang des Schädlingsbefalls mit Hilfe von Werkzeugen und Feuchtemessgeräten feststellen und dokumentieren
vorbeugende konstruktive und chemische Holzschutzmaßnahmen unterscheiden
vorbeugende chemische Holzschutzverfahren anwenden, insbesondere:
Streichverfahren
Spritzverfahren
Schaumverfahren
Bohrlochtränkverfahren
Bohrlochdrucktränkverfahren
chemische Behandlungen, Heißluft- und Begasungsverfahren unterscheiden; besondere Bestimmungen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit darstellen
chemische Behandlungsmaßnahmen durchführen, insbesondere:
bei Hausbockbefall im Dachstuhl
bei Insektenbefall an Balkenköpfen
bei Insektenbefall an Fachwerkhölzern
bei Insektenbefall in Verbindung mit Pilzen
bei Splintholzkäferbefall an Einbauteilen
Holzschutzmittel entsprechend Prüfprädikat und Gefährdungsklasse einsetzen und verarbeiten
pilzbefallene Bauteile unter Einbeziehung des vorgegebenen Sicherheitsabstandes behandeln
nicht befallene Bauteile sichern und geschädigte Bauteile unter Einbeziehung beteiligter Gewerke ausbauen
Untergründe für spachtel- und spritzbare mineralische und kunststoffmodifizierte Abdichtungsmaßnahmen vorbereiten
mineralische und kunststoffmodifizierte Bauwerksaußenabdichtungen ausführen
Eigenschaften und Verwendung von Abdichtungsstoffen unterscheiden, insbesondere von Dichtungsschlämmen und Sperrputzsystemen
Gräben an erdberührten Bauteilen hinsichtlich der Sicherheitsbestimmungen unterscheiden
mineralische Innenabdichtungen durchführen
Injektionsstoffe hinsichtlich Anforderungen und Wirkungen unterscheiden
Injektionstechniken unterscheiden
Injektionen von Mauerwerken gegen kapillare Feuchtigkeit durchführen
Sanierputzsysteme und deren Funktionsprinzip unterscheiden, insbesondere Eigenschaften und Anwendungsbereiche sowie Bestandteile von Sanierputzsystemen
Schadensaufnahme durchführen
Untergründe vorbereiten, insbesondere Altputze entfernen, Fugen ausräumen, Oberflächen mechanisch reinigen und Salzbehandlungen durchführen
Fugen abdichten
Risse und Fehlstellen verschließen
Sanierung mittels Spritzbewurf, Porengrundputz und Sanierputz durchführen
Trocknungsverfahren und -geräte unterscheiden
Wasser abpumpen und Trocknungsmaßnahmen vorbereiten
bauliche Maßnahmen zur Austrocknung von Boden- und Wandflächen durchführen
technische Bauwerkstrocknung durchführen
Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung, erklären
Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
Arbeitsaufgaben mit Hilfe von Informations- und Kommunikationssystemen lösen
Fachbegriffe anwenden
Daten erfassen, sichern und pflegen
Vorschriften zum Datenschutz anwenden
Arbeiten kundenorientiert durchführen
Wünsche und Einwände von Kunden entgegennehmen und weiterleiten
Gespräche kundenorientiert führen
Arbeitsschritte auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen festlegen
Skizzen erstellen und anwenden
Massenermittlung durchführen und dokumentieren
Materialbedarf ermitteln
Ausführungszeit einschätzen
Material-, Werkzeug-, Geräte- und Maschineneinsatz sicherstellen
Arbeitsplätze einrichten, sichern und auflösen
Werkzeuge, Geräte und Maschinen auf Funktionsfähigkeit prüfen, handhaben und warten
Störungen und Schäden an Werkzeugen, Geräten und Maschinen feststellen
Maßnahmen zur Behebung von Störungen und Schäden an Werkzeugen, Geräten und Maschinen ergreifen
Leitern und Arbeitsgerüste nach Vorgabe auf- und abbauen
Werkstoffe, insbesondere Gefahrstoffe, entsprechend dem Einsatz unterscheiden
Vorschriften zur Aufbewahrung von Gefahrstoffen auf der Baustelle anwenden
fertige und zu mischende Werkstoffe, insbesondere Gefahrstoffe, auf der Baustelle nach Vorgaben verarbeiten
Aufgaben und Ziele von qualitätssichernden Maßnahmen unterscheiden
eigene Arbeiten anhand von Vorgaben auf Qualität prüfen
Arbeitsberichte erstellen
zur Verbesserung der Arbeitsqualität im eigenen Bereich beitragen
Ergebnisse dokumentieren und bewerten
Holzarten unterscheiden
Lebensweisen und Eigenschaften von: und von Schimmelpilzen unterscheiden und anhand von Myzel und Fruchtkörpern identifizieren
Echtem Hausschwamm
Braunem Kellerschwamm
Weißem Porenschwamm
Eichenporling
Tannenblättling
Zaunblättling
Muschelkrempling
Ockerfarbenem Sternsetenpilz
Bauteile für Holzschutz- und Schwammbekämpfungsmaßnahmen vorbereiten
Lebensweisen und Eigenschaften von: unterscheiden und diese Schadorganismen an geschädigtem Holz identifizieren, insbesondere anhand von Nagsel, Fraßgang, Schlupfloch und Holzart
Gewöhnlichem Nagekäfer
Weichem Nagekäfer
Hausbock - Trotzkopf - Buntem Nagekäfer - Braunem Splintholzkäfer - Blauem Scheibenbock
Halsgrubenbock
Mulmbock
Gewöhnlichem Werftkäfer
Ameisen
Art und Umfang des Schädlingsbefalls mit Hilfe von Werkzeugen und Feuchtemessgeräten feststellen und dokumentieren
vorbeugende konstruktive und chemische Holzschutzmaßnahmen unterscheiden
vorbeugende chemische Holzschutzverfahren anwenden, insbesondere:
Streichverfahren
Spritzverfahren
Schaumverfahren
Bohrlochtränkverfahren
Bohrlochdrucktränkverfahren
chemische Behandlungen, Heißluft- und Begasungsverfahren unterscheiden; besondere Bestimmungen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit darstellen
chemische Behandlungsmaßnahmen durchführen, insbesondere:
bei Hausbockbefall im Dachstuhl
bei Insektenbefall an Balkenköpfen
bei Insektenbefall an Fachwerkhölzern
bei Insektenbefall in Verbindung mit Pilzen
bei Splintholzkäferbefall an Einbauteilen
Holzschutzmittel entsprechend Prüfprädikat und Gefährdungsklasse einsetzen und verarbeiten
pilzbefallene Bauteile unter Einbeziehung des vorgegebenen Sicherheitsabstandes behandeln
nicht befallene Bauteile sichern und geschädigte Bauteile unter Einbeziehung beteiligter Gewerke ausbauen
Untergründe für spachtel- und spritzbare mineralische und kunststoffmodifizierte Abdichtungsmaßnahmen vorbereiten
mineralische und kunststoffmodifizierte Bauwerksaußenabdichtungen ausführen
Eigenschaften und Verwendung von Abdichtungsstoffen unterscheiden, insbesondere von Dichtungsschlämmen und Sperrputzsystemen
Gräben an erdberührten Bauteilen hinsichtlich der Sicherheitsbestimmungen unterscheiden
mineralische Innenabdichtungen durchführen
Injektionsstoffe hinsichtlich Anforderungen und Wirkungen unterscheiden
Injektionstechniken unterscheiden
Injektionen von Mauerwerken gegen kapillare Feuchtigkeit durchführen
Sanierputzsysteme und deren Funktionsprinzip unterscheiden, insbesondere Eigenschaften und Anwendungsbereiche sowie Bestandteile von Sanierputzsystemen
Schadensaufnahme durchführen
Untergründe vorbereiten, insbesondere Altputze entfernen, Fugen ausräumen, Oberflächen mechanisch reinigen und Salzbehandlungen durchführen
Fugen abdichten
Risse und Fehlstellen verschließen
Sanierung mittels Spritzbewurf, Porengrundputz und Sanierputz durchführen
Trocknungsverfahren und -geräte unterscheiden
Wasser abpumpen und Trocknungsmaßnahmen vorbereiten
bauliche Maßnahmen zur Austrocknung von Boden- und Wandflächen durchführen
technische Bauwerkstrocknung durchführen
Kunden informieren
Sachverhalte darstellen
fertig gestellte Arbeiten übergeben
Informationen aufbereiten, auswerten und dokumentieren
Datensysteme nutzen
fremdsprachliche Fachbegriffe auftragsbezogen anwenden
Arbeitsabläufe planen und mit beteiligten Gewerken und Kunden abstimmen
Aufmaße erstellen
Volumen berechnen
Baustellen einrichten, sichern und auflösen
Geräte, Maschinen und Anlagen einrichten
Anlagen handhaben und warten
Störungen und Schäden an Anlagen feststellen
Maßnahmen zur Behebung von Störungen und Schäden an Anlagen ergreifen
Werkstoffe, insbesondere Gefahrstoffe, hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Inhaltsstoffe sowie Einsatzmöglichkeiten unterscheiden
Gefahrstoffe nach Vorschrift lagern und der Entsorgung zuführen
Lebensweisen und Eigenschaften von tierischen Holzschädlingen unterscheiden und identifizieren, insbesondere von:
Gestreiftem Nadelholzborkenkäfer
Laubnutzholzborkenkäfer
Gemeiner Holzwespe
Riesenholzwespe
Holzbohrmuschel
Termiten
Insektengruppen nach Lebensräumen Frischholz, Trockenholz und Faulholz unterscheiden
Lebensweisen und Eigenschaften von pflanzlichen Holzschädlingen unterscheiden und identifizieren, insbesondere von:
Zimtbraunem Porenschwamm
Gemeinem Spaltblättling
Großem Rindenpilz
Eichenwirrling
Schuppigem Sägeblättling
Bläuepilze, Myxomyceten und Schimmel unterscheiden und identifizieren
Prüfmethoden und -geräte anwenden, insbesondere Endoskopie und Bohrwiderstandsmessgeräte
Alternativen zur chemischen Behandlung unterscheiden, insbesondere thermische Verfahren und Begasungsverfahren, Vor- und Nachteile der Verfahren sowie Grenzen und Möglichkeiten erläutern
Sonderverfahren im Bereich des Holzschutzes, insbesondere unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes, bewerten; Vorschläge zum Sanierungskonzept machen
Holzbauteile für alternative Verfahren sowie für Sonderverfahren im Bereich des Holzschutzes vorbereiten
thermische Verfahren sowie Sonderverfahren im Bereich des Holzschutzes anwenden
Sonderverfahren im Bereich des Holzschutzes und der Holzsanierung unterscheiden, insbesondere hinsichtlich gerätetechnischem und finanziellem Aufwand, Risiken und Haftungsregelungen
Sonderverfahren im Bereich des Holzschutzes und der Holzsanierung anwenden
Zeitaufwand und Materialverbrauch kontrollieren und dokumentieren
Ursachen von Fehlern und Qualitätsabweichungen feststellen und dokumentieren sowie Maßnahmen zur Behebung ergreifen
Kunden informieren
Sachverhalte darstellen
fertig gestellte Arbeiten übergeben
Informationen aufbereiten, auswerten und dokumentieren
Datensysteme nutzen
fremdsprachliche Fachbegriffe auftragsbezogen anwenden
Arbeitsabläufe planen und mit beteiligten Gewerken und Kunden abstimmen
Aufmaße erstellen
Baustellen einrichten, sichern und auflösen
Geräte, Maschinen und Anlagen einrichten
Anlagen handhaben und warten
Störungen und Schäden an Anlagen feststellen
Maßnahmen zur Behebung von Störungen und Schäden an Anlagen ergreifen
Werkstoffe, insbesondere Gefahrstoffe, hinsichtlich ihrer Eigenschaften, Inhaltsstoffe sowie Einsatzmöglichkeiten unterscheiden
Gefahrstoffe nach Vorschrift lagern und der Entsorgung zuführen
Bauwerksteile prüfen und beurteilen
Maßnahmen zur Vorbereitung von Bauwerksteilen vorschlagen
Bauwerksteile vorbereiten
Prüfmethoden und -geräte anwenden, insbesondere Darrmethode und CM-Gerät
Untersuchungen zur Schadensfindung durchführen, insbesondere durch Bauzustandsanalyse und Labordiagnostik
Schäden und deren Ursachen feststellen und dokumentieren
Anwendungsbereiche und Injektionsstoffe unterscheiden
Sanierungsbereiche vorbereiten
Partialabdichtungen, Flächeninjektionen und Schleierinjektionen durchführen und dokumentieren
mechanische Horizontalsperrverfahren unterscheiden
mechanische Horizontalsperren, insbesondere Maueraustauschverfahren, Blecheinschlagverfahren, Kernbohrverfahren sowie Schneide- und Sägeverfahren durchführen
Schadensursachen und Auswirkungen von Putzzerstörungen unterscheiden
Beprobung und Salzanalyse vor Ort durchführen
Gesamtversalzungsgrad bestimmen
Feuchte und Salzbilanz bestimmen
Maßnahmen der Putzsanierung in Abhängigkeit des Versalzungsgrades unterscheiden
Putzsanierung durchführen
Zeitaufwand und Materialverbrauch kontrollieren und dokumentieren
Ursachen von Fehlern und Qualitätsabweichungen feststellen und dokumentieren sowie Maßnahmen zur Behebung ergreifen
Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluss, Dauer und Beendigung, erklären
gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung, erklären
Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Beschäftigten zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungs- oder personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
Gefährdung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
Arbeitsaufgaben mit Hilfe von Informations- und Kommunikationssystemen lösen
Fachbegriffe anwenden
Daten erfassen, sichern und pflegen
Vorschriften zum Datenschutz anwenden
Arbeiten kundenorientiert durchführen
Wünsche und Einwände von Kunden entgegennehmen und weiterleiten
Gespräche kundenorientiert führen
Arbeitsschritte auf der Grundlage von Arbeitsaufträgen festlegen
Skizzen erstellen und anwenden
Massenermittlung durchführen und dokumentieren
Materialbedarf ermitteln
Ausführungszeit einschätzen
Material-, Werkzeug-, Geräte- und Maschineneinsatz sicherstellen
Arbeitsplätze einrichten, sichern und auflösen
Werkzeuge, Geräte und Maschinen auf Funktionsfähigkeit prüfen, handhaben und warten
Störungen und Schäden an Werkzeugen, Geräten und Maschinen feststellen
Maßnahmen zur Behebung von Störungen und Schäden an Werkzeugen, Geräten und Maschinen ergreifen
Leitern und Arbeitsgerüste nach Vorgabe auf- und abbauen
Werkstoffe, insbesondere Gefahrstoffe, entsprechend dem Einsatz unterscheiden
Vorschriften zur Aufbewahrung von Gefahrstoffen auf der Baustelle anwenden
fertige und zu mischende Werkstoffe, insbesondere Gefahrstoffe, auf der Baustelle nach Vorgaben verarbeiten
Aufgaben und Ziele von qualitätssichernden Maßnahmen unterscheiden
eigene Arbeiten anhand von Vorgaben auf Qualität prüfen
Arbeitsberichte erstellen
zur Verbesserung der Arbeitsqualität im eigenen Bereich beitragen
Ergebnisse dokumentieren und bewerten