Gesetze
Gesetz wird geladen …
| Lfd. Nr. | Teil des Ausbildungsberufsbildes | Fertigkeiten und Kenntnisse, die unter Einbeziehung selbständigen Planens, Durchführens und Kontrollierens zu vermitteln sind | Zeitliche Richtwerte in Wochen im Ausbildungsjahr | |||
| 1 | 2 | 3 | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||
| 1 | Berufsbildung (§ 4 Nr. 1) | a)Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluß, Dauer und Beendigung, erklärenb)gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennenc)Inhalte der Ausbildungsordnung und den betrieblichen Ausbildungsplan erläuternd)Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen | während der gesamten Ausbildung zu vermitteln | |||
| 2 | Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes (§ 4 Nr. 2) | a)Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläuternb)Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung, erklärenc)Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennend)Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungsrechtlichen bzw. personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben | ||||
| 3 | Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz (§ 4 Nr. 3) | a)wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennenb)wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennenc)Aufgaben des betrieblichen Arbeitsschutzes sowie der zuständigen Berufsgenossenschaft und der Gewerbeaufsicht erläuternd)wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Arbeitsschutzgesetze nennen | ||||
| 4 | Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Energieverwendung (§ 4 Nr. 4) | a)berufsbezogene Vorschriften der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, insbesondere Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und Merkblätter, beachten und anwendenb)Gefahren am Arbeitsplatz, insbesondere durch fehlerhaften Umgang mit Betriebs- und Hilfsmitteln, erkennen und berufsbezogene Arbeitssicherheitsvorschriften bei den Arbeitsabläufen anwendenc)Verhaltensweisen bei Unfällen und Bränden, insbesondere in elektrischen Anlagen, beschreiben sowie Maßnahmen der Schadensminderung und der Ersten Hilfe einleiten oder veranlassend)Gefahren beim Lagern, Verwenden und Beseitigen gefährlicher Arbeitsstoffe, insbesondere Reinigungs-, Lösungs- und Schmiermittel, beachtene)Bestimmungen über gefährliche Arbeitsstoffe und Umweltschutz einhaltenf)für den ausbildenden Betrieb geltende wesentliche Vorschriften über den Immissions- und Gewässerschutz sowie über die Reinhaltung der Luft beachteng)zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen sowie Möglichkeiten der rationellen und umweltschonenden Materialverwendung, insbesondere durch Wiederverwendung und Entsorgung von Werk- und Hilfsstoffen, nutzenh)im Ausbildungsbetrieb verwendete Energiearten nennen und Möglichkeiten rationeller Energieverwendung im beruflichen Einwirkungs- und Beobachtungsbereich anführen | ||||
| 5 | Planen und Vorbereiten des Arbeitsablaufs sowie Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses; Qualitätssicherung (§ 4 Nr. 5) | a)Arbeitsschritte unter Beachtung mündlicher und schriftlicher Vorgaben abstimmen und festlegen sowie Arbeitsablauf sicherstellenb)Teilebedarf abschätzen und bereitstellenc)Halbzeuge und Normteile nach technischen Unterlagen bereitstellend)Informationen für Fertigung und Instandhaltung beschaffene)durch Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses Qualität sichern | 4 | |||
| 6 | Prüfen, Anreißen und Kennzeichnen (§ 4 Nr. 6) | a)Längen mit Meßzeugen unter Beachtung von systematischen und zufälligen Meßfehlermöglichkeiten messenb)mit Winkellehren und mit Winkelmessern messenc)Bezugslinien, Bohrungsmitten und Umrisse an Werkstücken unter Berücksichtigung der Werkstoffeigenschaften und nachfolgender Bearbeitung anreißen und körnend)Werkstücke kennzeichnen | 4 | |||
| e)ebene und gewölbte Flächen auf Formgenauigkeit prüfen | 2 | |||||
| f)Werkstücke mit Grenzlehren und Gewindelehren prüfeng)Oberflächenqualität durch Sichtprüfen beurteilen | 2 | |||||
| 7 | Lesen, Anwenden und Erstellen von technischen Unterlagen (§ 4 Nr. 7) | a)Skizzen und Stücklisten anfertigen, lesen und anwendenb)Grundbegriffe der Normung anwenden | 4 | |||
| c)Tabellen, Diagramme, Handbücher und Bedienungshinweise lesen und anwendend)Zeichnungen lesen und anwenden | 2 | |||||
| e)Konstruktive Merkmale zeichnen, insbesondere als Schnittdarstellung | 2 | |||||
| 8 | Bestimmen und Zuordnen von Instrumenten (§ 4 Nr. 8) | Holzblasinstrumente im Hinblick auf Werkstoff, Tonerzeugung und Konstruktionsmerkmale bestimmen | 2 | |||
| 9 | Auswählen der Werk- und Hilfsstoffe und deren Lagerung (§ 4 Nr. 9) | a)Hölzer, Metalle und Kunststoffe nach Eigenschaften unterscheiden und ihrem Verwendungszweck zuordnen | 2 | |||
| b)Hölzer und Metalle lagern | 2 | |||||
| c)Hilfs- und Verbrauchsstoffe auswählen und lagern | 2 | |||||
| 10 | Ausrichten und Spannen von Werkzeugen und Werkstücken (§ 4 Nr. 10) | a)Spannzeuge unter Berücksichtigung der Größe, der Form des Werkstoffs und des Bearbeitungsverfahrens von Werkstücken auswählen und befestigenb)Werkstücke mit Spannzeugen, insbesondere unter Beachtung der Werkstückstabilität und des Oberflächenschutzes, ausrichten und spannen | 3 | |||
| c)Werkzeuge mittels Spannfutter oder Spannzangen spannen und Meißelhalter ausrichten | 2 | |||||
| 11 | manuelles und maschinelles Bearbeiten von Werkstoffen (§ 4 Nr. 11) | a)Werkzeuge auswählenb)Hölzer, Metalle und Kunststoffe, insbesondere durch Zuschneiden, Sägen und Feilen, manuell bearbeitenc)Hölzer, Metalle oder Kunststoffe durch Bohren und Gewindeschneiden bearbeiten | 7 | |||
| d)vorgefertigte Instrumententeile manuell und maschinell nach Skizzen oder Vorgaben bearbeiten | 6 | |||||
| e)besondere Gefahren an Werkzeugmaschinen beachten und Arbeitsschutzvorschriften anwendenf)Instrumententeile mit Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohr-, Dreh- und Drechselmaschinen, längs-, plan- und runddrehen | 5 | |||||
| 12 | Warten und Pflegen von Betriebsmitteln (§ 4 Nr. 12) | a)Betriebsmittel, insbesondere Werkzeuge und Maschinen, reinigen, warten und vor Korrosion schützen | 2 | |||
| b)Betriebsstoffe, insbesondere Öle, Kühl- und Schmierstoffe, nach Betriebsvorschriften auffüllen und wechseln und der Entsorgung zuführen | 2 | |||||
| 13 | Anfertigen von Klappenmechanikteilen (§ 4 Nr. 13) | a)Feilen nach Werkstoff, Form und Oberfläche des Werkstückes auswählenb)Einzelklappen durch einhändiges Feilen bearbeiten | 9 | |||
| c)Teile der Klappenmechanik durch einhändiges Feilen bearbeitend)Bohrer entsprechend der Werkstoffe auswählene)Teile der Klappenmechanik nach Anzeichnung bohren | 12 | |||||
| f)Klappenmechanik durch einhändiges Feilen nach Lehre und Maßvorgabe bearbeiteng)Klappenmechanik nach Lehre und Maßangaben durch Bohren bearbeiten | 8 | |||||
| 14 | Fügen (§ 4 Nr. 14) | a)Lötverfahren entsprechend Material und Beanspruchung bestimmenb)Einzelteile durch Löten verbinden | 2 | |||
| c)Mechanikteile zusammenpassen und ausrichtend)Klappenteile durch Löten verbinden | 4 | |||||
| e)Mechanikteile, insbesondere durch Nieten, Verstiften, Verschrauben oder Löten, verbinden | 4 | |||||
| 15 | Anfertigen und Zurichten von Kleinwerkzeugen (§ 4 Nr. 15) | a)Fräser, Spitzbohrer und Reibahlen durch Sägen, Feilen und Schleifen herstellenb)Schnittwerkzeuge schärfenc)Maßgenauigkeit prüfen | 6 | |||
| 16 | Herstellen von Korpussen aus Holz oder Metall (§ 4 Nr. 16) | a)Holzkorpusse durch Drehen und Bohren oder Metallkorpusse durch Ziehen, Biegen und Bördeln herstellenb)zylindrische und konische Innenbohrungen durch Bohren, Räumen und Drehen herstellen | 7 | |||
| 17 | Behandeln von Oberflächen (§ 4 Nr. 17) | a)Gesundheits- und Umweltschutz, insbesondere in Bezug auf Stäube, Dämpfe und ätzende Flüssigkeiten, beachtenb)für Metalle die Verfahren der Oberflächenbehandlung auswählenc)metallische Oberflächen behandeln, insbesondere durch Schleifen, Polieren und Lackieren | 3 | |||
| d)für Hölzer Verfahren der Oberflächenbehandlung auswählene)Hölzer mit Schutzmitteln imprägnierenf)Oberflächen aus Holz behandeln, insbesondere durch Schleifen, Polieren, Lackieren und Färben | 3 | |||||
| 18 | Bohren von Ton- und Säulchenlöchern (§ 4 Nr. 18) | a)Aufgabe, Wirkungsweise und Anordnung der Ton- und Säulchenlöcher unterscheidenb)Ton- und Säulchenlöcher mit Schablone bohren oder Tonlöcher mit Kopiervorrichtung stanzen, ziehen, fräsen oder bördelnc)Oberflächengüte prüfen und Maßhaltigkeit der Bohrungen messen | 5 | |||
| 19 | Anbringen und Bearbeiten von Säulchen (§ 4 Nr. 19) | a)Säulchen durch Schrauben, Kleben oder Löten anbringenb)Säulchen durch Anzeichnen, Aufbohren, Gewindeschneiden und Reiben bearbeiten | 5 | |||
| c)Säulchen parallel fräsen | 2 | |||||
| 20 | Zusammenbauen und Einpassen der Klappenmechanik (§ 4 Nr. 20) | a)Klappen bereitstellen, zusammenbauen und auf dem Korpus einpassen | 5 | |||
| b)Klappenmechanik durch Schrauben, Fräsen, Biegen, Feilen und Einpassen auf dem Korpus zusammenbauenc)Funktionsprüfung durchführen | 12 | |||||
| 21 | Spielfertigmachen von Instrumenten (§ 4 Nr. 21) | a)Mechanik bepolstern, bekorken, befedern und montierenb)Instrument auf Luftdichtigkeit prüfenc)Instrument spielbar machen und Endkontrolle durchführend)Kunden auf die vorbeugende Instandhaltung, insbesondere Reinigung, hinweisen | 8 | |||
| 22 | Reparieren von Instrumenten (§ 4 Nr. 22) | a)Fehleranalyse durchführenb)Reparaturumfang festlegenc)im Gespräch mit dem Kunden Mängel erfassen, beurteilen und dokumentierend)Instrument demontierene)Defekte beseitigenf)Instrument zusammenbauen und prüfen | 6 |
Bedeutung des Ausbildungsvertrages, insbesondere Abschluß, Dauer und Beendigung, erklären
gegenseitige Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag nennen
Inhalte der Ausbildungsordnung und den betrieblichen Ausbildungsplan erläutern
Möglichkeiten der beruflichen Fortbildung nennen
Aufbau und Aufgaben des ausbildenden Betriebes erläutern
Grundfunktionen des ausbildenden Betriebes, wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung, erklären
Beziehungen des ausbildenden Betriebes und seiner Belegschaft zu Wirtschaftsorganisationen, Berufsvertretungen und Gewerkschaften nennen
Grundlagen, Aufgaben und Arbeitsweise der betriebsverfassungsrechtlichen bzw. personalvertretungsrechtlichen Organe des ausbildenden Betriebes beschreiben
wesentliche Teile des Arbeitsvertrages nennen
wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Tarifverträge nennen
Aufgaben des betrieblichen Arbeitsschutzes sowie der zuständigen Berufsgenossenschaft und der Gewerbeaufsicht erläutern
wesentliche Bestimmungen der für den ausbildenden Betrieb geltenden Arbeitsschutzgesetze nennen
berufsbezogene Vorschriften der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, insbesondere Unfallverhütungsvorschriften, Richtlinien und Merkblätter, beachten und anwenden
Gefahren am Arbeitsplatz, insbesondere durch fehlerhaften Umgang mit Betriebs- und Hilfsmitteln, erkennen und berufsbezogene Arbeitssicherheitsvorschriften bei den Arbeitsabläufen anwenden
Verhaltensweisen bei Unfällen und Bränden, insbesondere in elektrischen Anlagen, beschreiben sowie Maßnahmen der Schadensminderung und der Ersten Hilfe einleiten oder veranlassen
Gefahren beim Lagern, Verwenden und Beseitigen gefährlicher Arbeitsstoffe, insbesondere Reinigungs-, Lösungs- und Schmiermittel, beachten
Bestimmungen über gefährliche Arbeitsstoffe und Umweltschutz einhalten
für den ausbildenden Betrieb geltende wesentliche Vorschriften über den Immissions- und Gewässerschutz sowie über die Reinhaltung der Luft beachten
zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen sowie Möglichkeiten der rationellen und umweltschonenden Materialverwendung, insbesondere durch Wiederverwendung und Entsorgung von Werk- und Hilfsstoffen, nutzen
im Ausbildungsbetrieb verwendete Energiearten nennen und Möglichkeiten rationeller Energieverwendung im beruflichen Einwirkungs- und Beobachtungsbereich anführen
Arbeitsschritte unter Beachtung mündlicher und schriftlicher Vorgaben abstimmen und festlegen sowie Arbeitsablauf sicherstellen
Teilebedarf abschätzen und bereitstellen
Halbzeuge und Normteile nach technischen Unterlagen bereitstellen
Informationen für Fertigung und Instandhaltung beschaffen
durch Kontrollieren und Bewerten des Arbeitsergebnisses Qualität sichern
Längen mit Meßzeugen unter Beachtung von systematischen und zufälligen Meßfehlermöglichkeiten messen
mit Winkellehren und mit Winkelmessern messen
Bezugslinien, Bohrungsmitten und Umrisse an Werkstücken unter Berücksichtigung der Werkstoffeigenschaften und nachfolgender Bearbeitung anreißen und körnen
Werkstücke kennzeichnen
ebene und gewölbte Flächen auf Formgenauigkeit prüfen
Werkstücke mit Grenzlehren und Gewindelehren prüfen
Oberflächenqualität durch Sichtprüfen beurteilen
Skizzen und Stücklisten anfertigen, lesen und anwenden
Grundbegriffe der Normung anwenden
Tabellen, Diagramme, Handbücher und Bedienungshinweise lesen und anwenden
Zeichnungen lesen und anwenden
Konstruktive Merkmale zeichnen, insbesondere als Schnittdarstellung
Hölzer, Metalle und Kunststoffe nach Eigenschaften unterscheiden und ihrem Verwendungszweck zuordnen
Hölzer und Metalle lagern
Hilfs- und Verbrauchsstoffe auswählen und lagern
Spannzeuge unter Berücksichtigung der Größe, der Form des Werkstoffs und des Bearbeitungsverfahrens von Werkstücken auswählen und befestigen
Werkstücke mit Spannzeugen, insbesondere unter Beachtung der Werkstückstabilität und des Oberflächenschutzes, ausrichten und spannen
Werkzeuge mittels Spannfutter oder Spannzangen spannen und Meißelhalter ausrichten
Werkzeuge auswählen
Hölzer, Metalle und Kunststoffe, insbesondere durch Zuschneiden, Sägen und Feilen, manuell bearbeiten
Hölzer, Metalle oder Kunststoffe durch Bohren und Gewindeschneiden bearbeiten
vorgefertigte Instrumententeile manuell und maschinell nach Skizzen oder Vorgaben bearbeiten
besondere Gefahren an Werkzeugmaschinen beachten und Arbeitsschutzvorschriften anwenden
Instrumententeile mit Werkzeugmaschinen, insbesondere Bohr-, Dreh- und Drechselmaschinen, längs-, plan- und runddrehen
Betriebsmittel, insbesondere Werkzeuge und Maschinen, reinigen, warten und vor Korrosion schützen
Betriebsstoffe, insbesondere Öle, Kühl- und Schmierstoffe, nach Betriebsvorschriften auffüllen und wechseln und der Entsorgung zuführen
Feilen nach Werkstoff, Form und Oberfläche des Werkstückes auswählen
Einzelklappen durch einhändiges Feilen bearbeiten
Teile der Klappenmechanik durch einhändiges Feilen bearbeiten
Bohrer entsprechend der Werkstoffe auswählen
Teile der Klappenmechanik nach Anzeichnung bohren
Klappenmechanik durch einhändiges Feilen nach Lehre und Maßvorgabe bearbeiten
Klappenmechanik nach Lehre und Maßangaben durch Bohren bearbeiten
Lötverfahren entsprechend Material und Beanspruchung bestimmen
Einzelteile durch Löten verbinden
Mechanikteile zusammenpassen und ausrichten
Klappenteile durch Löten verbinden
Mechanikteile, insbesondere durch Nieten, Verstiften, Verschrauben oder Löten, verbinden
Fräser, Spitzbohrer und Reibahlen durch Sägen, Feilen und Schleifen herstellen
Schnittwerkzeuge schärfen
Maßgenauigkeit prüfen
Holzkorpusse durch Drehen und Bohren oder Metallkorpusse durch Ziehen, Biegen und Bördeln herstellen
zylindrische und konische Innenbohrungen durch Bohren, Räumen und Drehen herstellen
Gesundheits- und Umweltschutz, insbesondere in Bezug auf Stäube, Dämpfe und ätzende Flüssigkeiten, beachten
für Metalle die Verfahren der Oberflächenbehandlung auswählen
metallische Oberflächen behandeln, insbesondere durch Schleifen, Polieren und Lackieren
für Hölzer Verfahren der Oberflächenbehandlung auswählen
Hölzer mit Schutzmitteln imprägnieren
Oberflächen aus Holz behandeln, insbesondere durch Schleifen, Polieren, Lackieren und Färben
Aufgabe, Wirkungsweise und Anordnung der Ton- und Säulchenlöcher unterscheiden
Ton- und Säulchenlöcher mit Schablone bohren oder Tonlöcher mit Kopiervorrichtung stanzen, ziehen, fräsen oder bördeln
Oberflächengüte prüfen und Maßhaltigkeit der Bohrungen messen
Säulchen durch Schrauben, Kleben oder Löten anbringen
Säulchen durch Anzeichnen, Aufbohren, Gewindeschneiden und Reiben bearbeiten
Säulchen parallel fräsen
Klappen bereitstellen, zusammenbauen und auf dem Korpus einpassen
Klappenmechanik durch Schrauben, Fräsen, Biegen, Feilen und Einpassen auf dem Korpus zusammenbauen
Funktionsprüfung durchführen
Mechanik bepolstern, bekorken, befedern und montieren
Instrument auf Luftdichtigkeit prüfen
Instrument spielbar machen und Endkontrolle durchführen
Kunden auf die vorbeugende Instandhaltung, insbesondere Reinigung, hinweisen
Fehleranalyse durchführen
Reparaturumfang festlegen
im Gespräch mit dem Kunden Mängel erfassen, beurteilen und dokumentieren
Instrument demontieren
Defekte beseitigen
Instrument zusammenbauen und prüfen