Gesetze
Gesetz wird geladen …
| Lfd. Nr. | Teil des Ausbildungsberufsbildes | Zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten |
| 1 | 2 | 3 |
| 1 | Der Ausbildungsbetrieb (§ 4 Nr. 1) | |
| 1.1 | Stellung, Rechtsform und Struktur (§ 4 Nr. 1.1) | a)Branchenstruktur der Marketing- und Kommunikationswirtschaft beschreiben, anzutreffende Betriebsformen, Branchensegmente und Tätigkeitsfelder darstellenb)Ausbildungsbetrieb in die Branchenstruktur einordnenc)Rechtsform des Ausbildungsbetriebes erläuternd)Aufbau, Struktur und Leitbild des Ausbildungsbetriebes erläuterne)Zusammenarbeit des Ausbildungsbetriebes mit Wirtschaftsorganisationen, Behörden, Verbänden, Gewerkschaften und Berufsvertretungen beschreiben |
| 1.2 | Gesamt- und einzelwirtschaftliche Funktion der Marketing- und Kommunikationswirtschaft (§ 4 Nr. 1.2) | a)Aufgabe und Bedeutung von Marketing und Kommunikation im Rahmen der Gesamtwirtschaft und der Gesellschaft darstellenb)Funktion und Bedeutung von Marketing und Kommunikation für Unternehmen, Verbände und Institutionen beschreibenc)Zielsetzung, Aufgaben und Stellung des Ausbildungsbetriebes im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang beschreibend)Bereiche und Strukturen der Teilbranchen in der Marketing- und Kommunikationswirtschaft erläuterne)Arten von Marketingkommunikation unterscheiden, Bereiche voneinander abgrenzen und deren Beziehungen zueinander darstellenf)Stellung des Ausbildungsbetriebes im Vergleich zu Mitbewerbern ermittelng)Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes darstellen |
| 1.3 | Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen (§ 4 Nr. 1.3) | a)Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag darstellen und die Aufgaben der Beteiligten im dualen System beschreibenb)betrieblichen Ausbildungsplan mit der Ausbildungsordnung vergleichen und unter Nutzung von Arbeits- und Lerntechniken zu seiner Umsetzung beitragenc)lebensbegleitendes Lernen als Voraussetzung für berufliche und persönliche Entwicklung begründen; branchenbezogene Fortbildungsmöglichkeiten ermittelnd)Fachinformationen nutzene)wesentliche Inhalte eines Arbeitsvertrages erklärenf)arbeits-, sozial- und mitbestimmungsrechtliche Vorschriften sowie die für den Ausbildungsbetrieb geltenden tariflichen Regelungen beachten |
| 1.4 | Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit (§ 4 Nr. 1.4) | a)Gefährdungen von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifenb)berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwendenc)Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleitend)Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen |
| 1.5 | Umweltschutz (§ 4 Nr. 1.5) | Zur Vermeidung betriebsbedingter Umweltbelastungen im beruflichen Einwirkungsbereich beitragen, insbesonderea)mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklärenb)für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwendenc)Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzend)Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen |
| 2 | Arbeitsorganisation, Informations- und Kommunikationssysteme (§ 4 Nr. 2) | |
| 2.1 | Arbeitsorganisation (§ 4 Nr. 2.1) | a)Aufbau, Aufgaben und Zuständigkeiten der Funktionsbereiche des Ausbildungsbetriebes erläuternb)Arbeitsabläufe im eigenen Funktionsbereich und Schnittstellen zu anderen Funktionsbereichen berücksichtigenc)Arbeits- und Organisationsmittel sowie Informations- und Kommunikationsmittel einsetzend)eigene Arbeit systematisch, qualitätsbewusst und unter Berücksichtigung organisatorischer, technischer und wirtschaftlicher Notwendigkeiten planen, durchführen und kontrollierene)Lern- und Arbeitstechniken einsetzen, Zusammenarbeit aktiv gestalten und Aufgaben teamorientiert bearbeiten |
| 2.2 | Projektorganisation (§ 4 Nr. 2.2) | a)Inhaltliche, organisatorische, zeitliche, personelle und finanzielle Aspekte bei der Projektarbeit berücksichtigenb)Instrumente des Projektmanagements anwenden |
| 2.3 | Qualitätssichernde Maßnahmen (§ 4 Nr. 2.3) | a)Qualitätssicherungsmaßnahmen im eigenen Arbeitsbereich anwendenb)Service-, Kundendienst- und Gewährleistungen als Teil der Qualitätssicherung situationsgerecht anwenden |
| 2.4 | Informations- und Kommunikationssysteme (§ 4 Nr. 2.4) | a)Informations- und Kommunikationssysteme aufgabenorientiert einsetzenb)interne und externe Dienste und Netze nutzenc)Leistungsmerkmale und Kompatibilität von Hardware- und Softwarekomponenten beachtend)Maßnahmen des Datenschutzes, der Datensicherheit und der Datensicherung aufgabenorientiert anwenden |
| 3 | Kommunikation und Kooperation (§ 4 Nr. 3) | |
| 3.1 | Kommunikation (§ 4 Nr. 3.1) | a)Kommunikationsregeln berücksichtigen und zielgruppen- und mediengerecht anwendenb)Informationen zielgruppengerecht aufbereiten und bedarfsgerecht nutzenc)situationsgerecht kommunizierend)Moderationstechniken anwendene)Arbeitsergebnisse situationsgerecht präsentieren und begründen |
| 3.2 | Teamarbeit und Kooperation (§ 4 Nr. 3.2) | a)Rückmeldungen über Arbeitsergebnisse geben, mit Kritik konstruktiv umgehenb)Strategien zur Konfliktlösung nutzenc)Aufgaben im Team planen und unter Beachtung individueller Fähigkeiten verteilen und bearbeiten |
| 3.3 | Kundenbeziehungen (§ 4 Nr. 3.3) | a)Wertschätzung, Respekt und Vertrauen als Grundlage kundenorientierten Verhaltens und erfolgreicher Zusammenarbeit berücksichtigenb)Maßnahmen der Kundenbetreuung und -bindung umsetzenc)Beschwerden entgegennehmen und betriebsübliche Maßnahmen umsetzend)kulturelle Besonderheiten bei geschäftlichen Kontakten berücksichtigen |
| 3.4 | Anwenden einer Fremdsprache bei Fachaufgaben (§ 4 Nr. 3.4) | a)fremdsprachige Fachbegriffe anwendenb)im Ausbildungsbetrieb übliche fremdsprachige Informationen auswertenc)Auskünfte erteilen und einholen, auch in einer Fremdsprache |
| 4 | Marketing- und Kommunikationsstrategien (§ 4 Nr. 4) | |
| 4.1 | Marktbeobachtung und -analyse (§ 4 Nr. 4.1) | a)Märkte beschreiben und eingrenzenb)Informationen über Mitbewerber und Marktentwicklungen beschaffen und auswertenc)Instrumente der Marktbeobachtung und der Marktanalyse auswählend)Absatzpotenziale ermitteln |
| 4.2 | Zielgruppen (§ 4 Nr. 4.2) | a)Informationsquellen für die Erschließung von Zielgruppen und Märkten nutzenb)Konsumentenverhalten erfassen und analysierenc)Zielgruppen analysieren, definieren und segmentieren, dabei kulturelle und gesellschaftliche Verhaltensweisen, Werte und Normen berücksichtigen |
| 4.3 | Markenführung (§ 4 Nr. 4.3) | a)Merkmale einer Marke darstellenb)Instrumente der Markenführung beschreibenc)Markenwert aufzeigend)Markenessenz feststellen |
| 4.4 | Budgetplanung (§ 4 Nr. 4.4) | a)Budgetplanungsarten unterscheidenb)Eckwerte von Marketingplänen berücksichtigenc)Budgets nach Zeit, Aktionen und Instrumenten des Marketingmix aufteilend)Kapazitäten planen und mit der Produkt-, Marketing- und Vertriebsplanung abgleichene)Kommunikationsplanung, Produktplanung und Vertrieb aufeinander abstimmen |
| 5 | Vorbereitung und Planung von Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen (§ 4 Nr. 5) | |
| 5.1 | Briefing (§ 4 Nr. 5.1) | a)Briefingbestandteile recherchieren und verifizierenb)Briefing anhand eines Musterbriefings formulierenc)Briefing auf Vollständigkeit überprüfend)Fragenkatalog für das Re-Briefing erstellen und bearbeiten |
| 5.2 | Konzeptionierung (§ 4 Nr. 5.2) | a)an der Entwicklung von Strategien für Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen mitwirkenb)Konzepte hinsichtlich der Aufgabenstellung und Ziele bewertenc)Kommunikationsmix und Kommunikationsmittel bestimmend)Produktion und Ressourcen planene)Projektbudget kalkulieren und vorschlagen |
| 5.3 | Steuerung der kreativen Umsetzung (§ 4 Nr. 5.3) | a)kreative Umsetzungen mit Briefing abgleichenb)Vorgaben für die Kreation formulierenc)Kreativitätstechniken nutzen |
| 5.4 | Feinplanung des Medieneinsatzes (§ 4 Nr. 5.4) | a)Mediaziele festlegen und Medienmix vorschlagenb)Einsatzplan entwickelnc)Optimierungsmöglichkeiten prüfen |
| 5.5 | Rechte und Lizenzen (§ 4 Nr. 5.5) | a)berufsspezifische Rechtsquellen, Normen und Regeln erschließen und anwendenb)rechtliche Vorschriften, insbesondere zum Wettbewerbs-, Urheber-, Verwertungs-, Marken- und Persönlichkeitsrecht anwendenc)bei der Vertragsgestaltung sowie an der Beschaffung von Rechten und Lizenzen mitwirkend)zur Sicherung von Rechten und zur Vermeidung von Missbrauch beitragen |
| 6 | Durchführung und Kontrolle von Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen (§ 4 Nr. 6) | |
| 6.1 | Auswahl und Beauftragung von Dienstleistern (§ 4 Nr. 6.1) | a)Bedingungen für Ausschreibungen und Wettbewerbspräsentationen feststellenb)Ausschreibung formulierenc)Konzeptionen, Angebote und Präsentationen bewerten und auswählend)Vereinbarung mit Dienstleistern formulieren |
| 6.2 | Organisation interner und externer Herstellungsprozesse (§ 4 Nr. 6.2) | a)Herstellungsprozesse und Aktivitäten planenb)Herstellungsprozesse und Aktivitäten überwachen, insbesondere hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualitätc)Abnahme von Einzelleistungen durchführen |
| 6.3 | Medieneinsatz (§ 4 Nr. 6.3) | a)Medieneinsatz steuern und überprüfenb)Resonanz erfassen und dokumentierenc)Medieneinsatz optimieren |
| 6.4 | Kontrolle und Abschluss der Maßnahme (§ 4 Nr. 6.4) | a)Ergebnisse der Marketing- und Kommunikationsmaßnahme dokumentierenb)Budgetkontrolle durchführen, bei Abweichungen Nachkalkulation vornehmenc)Rentabilität ermittelnd)Folgerungen für künftige Maßnahmen ableiten |
| 7 | Kaufmännische Steuerung und Kontrolle (§ 4 Nr. 7) | |
| 7.1 | Rechnungs- und Finanzwesen (§ 4 Nr. 7.1) | a)Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle beschreibenb)Organisation des Rechnungs- und Finanzwesens im Ausbildungsbetrieb darstellenc)Verfahren der Kosten- und Leistungsrechnung des Ausbildungsbetriebes anwenden |
| 7.2 | Controlling (§ 4 Nr. 7.2) | a)betriebliche Controllingsysteme und -instrumente anwendenb)betriebliche Leistungskennzahlen beschaffen und anwendenc)Ergebnisse des Rechnungswesens für das Controlling nutzend)Wirtschaftlichkeit der vertraglichen Vereinbarungen prüfen |
Branchenstruktur der Marketing- und Kommunikationswirtschaft beschreiben, anzutreffende Betriebsformen, Branchensegmente und Tätigkeitsfelder darstellen
Ausbildungsbetrieb in die Branchenstruktur einordnen
Rechtsform des Ausbildungsbetriebes erläutern
Aufbau, Struktur und Leitbild des Ausbildungsbetriebes erläutern
Zusammenarbeit des Ausbildungsbetriebes mit Wirtschaftsorganisationen, Behörden, Verbänden, Gewerkschaften und Berufsvertretungen beschreiben
Aufgabe und Bedeutung von Marketing und Kommunikation im Rahmen der Gesamtwirtschaft und der Gesellschaft darstellen
Funktion und Bedeutung von Marketing und Kommunikation für Unternehmen, Verbände und Institutionen beschreiben
Zielsetzung, Aufgaben und Stellung des Ausbildungsbetriebes im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang beschreiben
Bereiche und Strukturen der Teilbranchen in der Marketing- und Kommunikationswirtschaft erläutern
Arten von Marketingkommunikation unterscheiden, Bereiche voneinander abgrenzen und deren Beziehungen zueinander darstellen
Stellung des Ausbildungsbetriebes im Vergleich zu Mitbewerbern ermitteln
Geschäftsfelder des Ausbildungsbetriebes darstellen
Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag darstellen und die Aufgaben der Beteiligten im dualen System beschreiben
betrieblichen Ausbildungsplan mit der Ausbildungsordnung vergleichen und unter Nutzung von Arbeits- und Lerntechniken zu seiner Umsetzung beitragen
lebensbegleitendes Lernen als Voraussetzung für berufliche und persönliche Entwicklung begründen; branchenbezogene Fortbildungsmöglichkeiten ermitteln
Fachinformationen nutzen
wesentliche Inhalte eines Arbeitsvertrages erklären
arbeits-, sozial- und mitbestimmungsrechtliche Vorschriften sowie die für den Ausbildungsbetrieb geltenden tariflichen Regelungen beachten
Gefährdungen von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz feststellen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung ergreifen
berufsbezogene Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anwenden
Verhaltensweisen bei Unfällen beschreiben sowie erste Maßnahmen einleiten
Vorschriften des vorbeugenden Brandschutzes anwenden; Verhaltensweisen bei Bränden beschreiben und Maßnahmen zur Brandbekämpfung ergreifen
mögliche Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb und seinen Beitrag zum Umweltschutz an Beispielen erklären
für den Ausbildungsbetrieb geltende Regelungen des Umweltschutzes anwenden
Möglichkeiten der wirtschaftlichen und umweltschonenden Energie- und Materialverwendung nutzen
Abfälle vermeiden; Stoffe und Materialien einer umweltschonenden Entsorgung zuführen
Aufbau, Aufgaben und Zuständigkeiten der Funktionsbereiche des Ausbildungsbetriebes erläutern
Arbeitsabläufe im eigenen Funktionsbereich und Schnittstellen zu anderen Funktionsbereichen berücksichtigen
Arbeits- und Organisationsmittel sowie Informations- und Kommunikationsmittel einsetzen
eigene Arbeit systematisch, qualitätsbewusst und unter Berücksichtigung organisatorischer, technischer und wirtschaftlicher Notwendigkeiten planen, durchführen und kontrollieren
Lern- und Arbeitstechniken einsetzen, Zusammenarbeit aktiv gestalten und Aufgaben teamorientiert bearbeiten
Inhaltliche, organisatorische, zeitliche, personelle und finanzielle Aspekte bei der Projektarbeit berücksichtigen
Instrumente des Projektmanagements anwenden
Qualitätssicherungsmaßnahmen im eigenen Arbeitsbereich anwenden
Service-, Kundendienst- und Gewährleistungen als Teil der Qualitätssicherung situationsgerecht anwenden
Informations- und Kommunikationssysteme aufgabenorientiert einsetzen
interne und externe Dienste und Netze nutzen
Leistungsmerkmale und Kompatibilität von Hardware- und Softwarekomponenten beachten
Maßnahmen des Datenschutzes, der Datensicherheit und der Datensicherung aufgabenorientiert anwenden
Kommunikationsregeln berücksichtigen und zielgruppen- und mediengerecht anwenden
Informationen zielgruppengerecht aufbereiten und bedarfsgerecht nutzen
situationsgerecht kommunizieren
Moderationstechniken anwenden
Arbeitsergebnisse situationsgerecht präsentieren und begründen
Rückmeldungen über Arbeitsergebnisse geben, mit Kritik konstruktiv umgehen
Strategien zur Konfliktlösung nutzen
Aufgaben im Team planen und unter Beachtung individueller Fähigkeiten verteilen und bearbeiten
Wertschätzung, Respekt und Vertrauen als Grundlage kundenorientierten Verhaltens und erfolgreicher Zusammenarbeit berücksichtigen
Maßnahmen der Kundenbetreuung und -bindung umsetzen
Beschwerden entgegennehmen und betriebsübliche Maßnahmen umsetzen
kulturelle Besonderheiten bei geschäftlichen Kontakten berücksichtigen
fremdsprachige Fachbegriffe anwenden
im Ausbildungsbetrieb übliche fremdsprachige Informationen auswerten
Auskünfte erteilen und einholen, auch in einer Fremdsprache
Märkte beschreiben und eingrenzen
Informationen über Mitbewerber und Marktentwicklungen beschaffen und auswerten
Instrumente der Marktbeobachtung und der Marktanalyse auswählen
Absatzpotenziale ermitteln
Informationsquellen für die Erschließung von Zielgruppen und Märkten nutzen
Konsumentenverhalten erfassen und analysieren
Zielgruppen analysieren, definieren und segmentieren, dabei kulturelle und gesellschaftliche Verhaltensweisen, Werte und Normen berücksichtigen
Merkmale einer Marke darstellen
Instrumente der Markenführung beschreiben
Markenwert aufzeigen
Markenessenz feststellen
Budgetplanungsarten unterscheiden
Eckwerte von Marketingplänen berücksichtigen
Budgets nach Zeit, Aktionen und Instrumenten des Marketingmix aufteilen
Kapazitäten planen und mit der Produkt-, Marketing- und Vertriebsplanung abgleichen
Kommunikationsplanung, Produktplanung und Vertrieb aufeinander abstimmen
Briefingbestandteile recherchieren und verifizieren
Briefing anhand eines Musterbriefings formulieren
Briefing auf Vollständigkeit überprüfen
Fragenkatalog für das Re-Briefing erstellen und bearbeiten
an der Entwicklung von Strategien für Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen mitwirken
Konzepte hinsichtlich der Aufgabenstellung und Ziele bewerten
Kommunikationsmix und Kommunikationsmittel bestimmen
Produktion und Ressourcen planen
Projektbudget kalkulieren und vorschlagen
kreative Umsetzungen mit Briefing abgleichen
Vorgaben für die Kreation formulieren
Kreativitätstechniken nutzen
Mediaziele festlegen und Medienmix vorschlagen
Einsatzplan entwickeln
Optimierungsmöglichkeiten prüfen
berufsspezifische Rechtsquellen, Normen und Regeln erschließen und anwenden
rechtliche Vorschriften, insbesondere zum Wettbewerbs-, Urheber-, Verwertungs-, Marken- und Persönlichkeitsrecht anwenden
bei der Vertragsgestaltung sowie an der Beschaffung von Rechten und Lizenzen mitwirken
zur Sicherung von Rechten und zur Vermeidung von Missbrauch beitragen
Bedingungen für Ausschreibungen und Wettbewerbspräsentationen feststellen
Ausschreibung formulieren
Konzeptionen, Angebote und Präsentationen bewerten und auswählen
Vereinbarung mit Dienstleistern formulieren
Herstellungsprozesse und Aktivitäten planen
Herstellungsprozesse und Aktivitäten überwachen, insbesondere hinsichtlich Zeit, Kosten und Qualität
Abnahme von Einzelleistungen durchführen
Medieneinsatz steuern und überprüfen
Resonanz erfassen und dokumentieren
Medieneinsatz optimieren
Ergebnisse der Marketing- und Kommunikationsmaßnahme dokumentieren
Budgetkontrolle durchführen, bei Abweichungen Nachkalkulation vornehmen
Rentabilität ermitteln
Folgerungen für künftige Maßnahmen ableiten
Rechnungswesen als Instrument kaufmännischer Steuerung und Kontrolle beschreiben
Organisation des Rechnungs- und Finanzwesens im Ausbildungsbetrieb darstellen
Verfahren der Kosten- und Leistungsrechnung des Ausbildungsbetriebes anwenden
betriebliche Controllingsysteme und -instrumente anwenden
betriebliche Leistungskennzahlen beschaffen und anwenden
Ergebnisse des Rechnungswesens für das Controlling nutzen
Wirtschaftlichkeit der vertraglichen Vereinbarungen prüfen
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.