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Die Waldwirtschaftsgenossenschaft ist eine Vereinigung von Waldeigentümern in der Form einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.
Die zur Waldwirtschaftsgenossenschaft gehörenden Grundstücke sind
mit dem Ziel der Schaffung genügend großer und wirtschaftlicher Bestände nach einem gemeinsamen Betriebsplan, der den aufgrund des Absatzes 4 festgelegten Anforderungen entsprechen muß, und
mit Hilfe genügend ausgebildeter forstlicher Fachkräfte oder mit Hilfe der zuständigen Forstbehörde
zu bewirtschaften.
Als weitere Aufgaben der Waldwirtschaftsgenossenschaft kommen nach Maßgabe der Satzung insbesondere in Betracht
die Ausführung von Forstkulturen und Bodenverbesserungen,
die Beschaffung von Forstsamen und Forstpflanzen,
Maßnahmen des Forstschutzes,
der Bau und die Unterhaltung von Wegen,
die Durchführung des Holzeinschlages und der Aushaltung,
die Verwertung und der Verkauf des Holzes und der forstlichen Nebenerzeugnisse und
die Anstellung von Waldarbeitern.
Das Ministerium regelt nach Beratung mit dem zuständigen Ausschuss des Landtags durch Rechtsverordnung die Form und den Mindestinhalt des gemeinsamen Betriebsplanes im Sinne von Absatz 2 Nr. 1.
die Aufgaben der Waldwirtschaftsgenossenschaft,
die forstlichen und holzwirtschaftlichen Förderungsprogramme durchzuführen und
die besonders geschützten Teile von Natur und Landschaft betreuen (§ 23 Absatz 4 des Landesnaturschutzgesetzes).
den Erwerb von Grundeigentum oder anderen dinglichen Rechten für die Waldwirtschaftsgenossenschaft sowie die Veräußerung und die Belastung von Grundeigentum…
Zweiter Abschnitt Aufgaben und Zuständigkeiten der Forstbehörde
die Bewirtschaftung des Waldes nach Art und Umfang,
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.