Gesetze
Gesetz wird geladen …
Für die Kündigung des in Artikel 1 geänderten Rundfunkbeitragsstaatsvertrages sind die dort vorgesehenen Kündigungsvorschriften maßgebend.
Dieser Staatsvertrag tritt zum 1. Juni 2020 in Kraft. Sind bis zum 31. Mai 2020 nicht alle Ratifikationsurkunden bei der Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hinterlegt, wird der Staatsvertrag gegenstandslos.
Die Staatskanzlei des Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz teilt den Ländern die Hinterlegung der Ratifikationsurkunden mit.
Die Länder werden ermächtigt, den Wortlaut des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages in der Fassung, die sich aus Artikel 1 ergibt, mit neuem Datum bekannt zu machen. Elmau, den 25. Oktober 2019 Für das Land Baden-Württemberg: Kretschmann Elmau, den 25. Oktober 2019 Für den Freistaat Bayern: M. Söder Elmau, den 25. Oktober 2019 Für das Land Berlin: Michael Müller Berlin, den 11. Oktober 2019 Für das Land Brandenburg: Dietmar Woidke Berlin, den 11. Oktober 2019 Für die Freie Hansestadt Bremen: Andreas Bovenschulte Berlin, den 10. Oktober 2019 Für die Freie und Hansestadt Hamburg: Peter Tschentscher Elmau, den 25. Oktober 2019 Für das Land Hessen: Volker Bouffier Schwerin, den 28. Oktober 2019 Für das Land Mecklenburg-Vorpommern: Manuela Schwesig Berlin, den 11. Oktober 2019 Für das Land Niedersachsen: Stephan Weil Berlin, den 11. Oktober 2019 Für das Land Nordrhein-Westfalen: Armin Laschet Elmau, den 25. Oktober 2019 Für das Land Rheinland-Pfalz: Malu Dreyer Elmau, den 25. Oktober 2019 Für das Saarland: Tobias Hans Berlin, den 11. Oktober 2019 Für den Freistaat Sachsen: Michael Kretschmer Berlin, den 11. Oktober 2019 Für das Land Sachsen-Anhalt: Reiner Haseloff Berlin, den 11. Oktober 2019 Für das Land Schleswig-Holstein: Daniel Günther Berlin, den 11. Oktober 2019 Für den Freistaat Thüringen: Bodo Ramelow
Kommentierungen sind noch nicht im Bestand.