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Die Verordnung regelt, ergänzend zum Sächsischen Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz vom 17. Dezember 2013 (SächsGVBl. S. 874), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 22. Juli 2024 (SächsGVBl. S. 733) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen als
Erzieherin oder Erzieher und
Heilerziehungspflegerin oder Heilerziehungspfleger
sowie das Verfahren im Zusammenhang mit einer vorübergehenden und gelegentlichen Berufsausübung im Freistaat Sachsen.
Sie gilt für Anerkennungsverfahren von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen, die in
einem Mitgliedstaat der Europäischen Union,
einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder
einem durch Abkommen gleichgestellten Staat
(Mitgliedstaaten) ausgestellt oder anerkannt wurden. Mit Ausnahme der §§ 4 bis 6 und 7 Absatz 3 Satz 1 sowie der §§ 11 bis 14 findet diese Verordnung auch Anwendung auf Anerkennungsverfahren von Berufsqualifikationen, die außerhalb der Mitgliedstaaten erworben wurden.
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