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Die Prozessstruktur zur Aktivierung von Reserven umfasst Folgendes:
einen FHP gemäß Artikel 142,
einen FWP gemäß Artikel 143 und
für das Synchrongebiet Kontinentaleuropa ein Zeitregelungsverfahren gemäß Artikel 181.
Die Prozessstruktur zur Aktivierung von Reserven kann Folgendes umfassen:
einen ERP gemäß Artikel 144;
ein IN-Verfahren gemäß Artikel 146;
ein grenzübergreifendes FRR-Aktivierungsverfahren gemäß Artikel 147;
ein grenzübergreifendes RR-Aktivierungsverfahren gemäß Artikel 148 und
für andere Synchrongebiete als das Synchrongebiet Kontinentaleuropa ein Zeitregelungsverfahren gemäß Artikel 181.
Maßnahmen, die nach § 13 Absatz 2 des Energiewirtschaftsgesetzes erforderlich sind, bleiben von Absatz 1 unberührt.
Für Gestaltungsgrundsätze für strategische Reserven gilt Folgendes: Die in Unterabsatz 1 Buchstabe a genannte Vorschrift gilt unbeschadet der Aktivierung von…
„Prozessstruktur zur Aktivierung von Reserven“ bezeichnet die Struktur zur Kategorisierung der Prozesse für die verschiedenen Arten von Wirkleistungsreserven…
die Beschreibung der Verfahren für das Imbalance Netting (IN) und die grenzübergreifende Aktivierung gemäß Teil IV Titel III der Verordnung (EU) 2017/1485…
Jeder Anschluss-ÜNB berechnet das aktivierte Regelarbeitsvolumen für den Ersatzreserven-Prozess gemäß Artikel 45 Absätze 1 und 2 und rechnet es mit den…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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