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Die praktische Prüfung dient der Feststellung, ob die Polizeianwärterin oder der Polizeianwärter in der Lage ist, praktische Sachverhalte aus dem polizeilichen Einzeldienst fächerübergreifend zu erfassen und zu handhaben.
Die praktische Prüfung kann einzeln oder in Prüfgruppen durchgeführt werden; sie soll höchstens drei Stunden dauern.
Den Prüfungssachverhalt wählt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses aus. Hierzu legt das Landespolizeipräsidium ihr oder ihm unter Einbeziehung von zwei Praxisanleiterinnen oder Praxisanleitern Vorschläge vor.
Im Anschluss an die Prüfung berät der Prüfungsausschuss die Prüfungsleistung und legt das Ergebnis der praktischen Prüfung fest.
Durch das Ablegen praktischer Prüfungen sollen die Prüflinge zeigen, dass sie die erlernten Fertigkeiten und Fähigkeiten in der dienstlichen Verwendung umsetzen…
In der praktischen Prüfung wird die Handlungsfähigkeit bei ausgewählten polizeifachlichen Standardsituationen geprüft.
In der praktischen Prüfung im Modul 20 wird die Handlungsfähigkeit bei polizeifachlichen Standardmaßnahmen geprüft. Die Prüfung soll 30 Minuten dauern. Näheres…
Als Prüfende für die praktischen Prüfungen können nur Beamtinnen oder Beamte des höheren oder des gehobenen Polizeivollzugsdienstes bestellt werden.
§ 23 wird durch den folgenden § 23 ersetzt: „§ 23 Praktische Prüfungen Durch das Ablegen praktischer Prüfungen sollen die Prüflinge zeigen, dass sie die…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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