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Die vertragschließenden Länder errichten gemäß § 138 Abs. 2 Satz 1 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung vom 16. März 1976 (BGBl. I S. 546), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes vom 20. Dezember 2001 (BGBl. I S. 3987), beim Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz ein gemeinschaftliches Flurbereinigungsgericht, das die Bezeichnung „Flurbereinigungsgericht für Rheinland-Pfalz und das Saarland“ führt.
Das gemeinschaftliche Flurbereinigungsgericht führt ein Dienstsiegel nach Maßgabe eines gemeinsamen Erlasses der Regierungen der vertragschließenden Länder.