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In Bezug auf Magnete stützte sich die Analyse auf die für einen Magneten für schlitzgeführte Modell-Rennautos bereitgestellten Daten. Der SCHEER schließt sich der Auffassung an, dass im Fall von Magneten für schlitzgeführte Modell-Rennautos die Exposition gegenüber Cobalt über den dermalen Weg vernachlässigbar und wahrscheinlich nicht mit einem erhöhten Risiko verbunden ist. Der SCHEER betrachtet die orale Exposition als die relevanteste und empfiehlt eine Migrationsanalyse für die orale Exposition. Darüber hinaus empfiehlt der SCHEER die Verwendung von Neodym-Magneten („NdFeB-Magneten“) in Spielzeug als Alternative zu Samarium-Cobalt-Magneten (SmCo-Magneten).
In Szenario 2 dienen cobalthaltige Metalle beispielsweise in Metallspielzeug, Spielzeugschmuck, Handkreiseln und Magneten einer anderen Funktion als der Leitung…
In Bezug auf Metallspielzeug wird bei der Analyse eines Kugellagers aus nichtrostendem Stahl nicht angemessen auf alle möglichen oralen Expositionsquellen aus…
Aus der Stellungnahme des SCHEER geht hervor, dass cobalthaltige Bestandteile von Metallspielzeug, die elektrischen Strom leiten sollen, als chemisch sicher…
In Szenario 1 sind cobalthaltige Metalle einbezogen, um die Leitung von elektrischem Strom zu ermöglichen. In seiner oben erwähnten Stellungnahme vertrat der…
Da NdFeB-Magnete metallisches Cobalt in Mengen enthalten, die die für Karzinogene der Kategorie 1B gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 relevante…
Die Analyse von Alternativen durch die Spielzeugindustrie gemäß Anhang II Teil III Nummer 4 Buchstabe c Ziffer ii der Richtlinie 2009/48/EG wurde vom SCHEER als…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.