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Während der Ausbildung bei einem Regionalbetrieb des Landesforstbetriebs ist der Forstreferendar unter der verantwortlichen Leitung des Betriebsleiters in alle Aufgaben des äußeren und inneren Dienstes des Betriebs einzuführen. Er hat sich mit allen Fragen der Betriebsführung, der Organisation und wirtschaftlichen Durchführung der Forstbetriebsarbeiten, mit den einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie mit dem Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen vertraut zu machen. Für zwei bis drei Monate hat der Forstreferendar möglichst in der Kultur- und Hauptfällungszeit den Dienst eines Revierleiters in einem bestimmten Dienstbezirk auszuüben. Die Verantwortung des zuständigen Revierleiters für den ordnungsgemäßen Betriebsvollzug wird dadurch nicht berührt.
Der Regionalbetrieb soll höchstens einmal gewechselt werden, damit der Forstreferendar einen geschlossenen Überblick über den Ablauf sämtlicher Verwaltungs- und Betriebsgeschäfte und Betreuungsaufgaben erhält und lernt, auch schwierige Dienstgeschäfte selbstständig zu erledigen.
Der Forstreferendar soll einen umfassenden Einblick in die Dienstgeschäfte und einen Überblick über den Gesamtaufgabenbereich der Forstbehörde erhalten. Er ist…
Die Forstreferendarin oder der Forstreferendar ist mit allen bei der Ausbildungsstelle anfallenden Aufgaben, einschließlich der Betreuung von Privat-, Gemeinde-…
Während der Reisezeit soll der Forstreferendar nach einem von der Ausbildungsbehörde angeordneten Reiseplan in die Verhältnisse geeigneter Forstämter in…
Der Forstreferendar wird ausgebildet In begründeten Fällen kann die Ausbildungsbehörde die Reihenfolge und die Dauer der Ausbildungsabschnitte I bis III ändern,…
Ausbildungsstellen sind die Regionalforstämter des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen. Die Ausbildungsbehörde weist die Forstreferendarin oder…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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