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Der Forstreferendar soll einen umfassenden Einblick in die Dienstgeschäfte und einen Überblick über den Gesamtaufgabenbereich der Forstbehörde erhalten. Er ist während vier Monaten des Ausbildungsabschnitts in das Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen, das Beamten-, Tarif-, Arbeits- und Sozialrecht sowie in die Aufgaben des Natur- und Landschaftsschutzes, der Landschaftspflege und der Landesplanung einzuführen. Für die Dauer von einem Monat ist er auf dem Gebiet der Raumordnung auszubilden. Er ist darüber hinaus mit den Grundzügen der forstlichen Datenverarbeitung vertraut zu machen.
Der Forstreferendar ist sechs Monate lang in der Forstplanung auszubilden. Mindestens drei Monate dieser Zeit müssen auf Außenarbeiten einschließlich Standortskartierung entfallen, Der Forstreferendar soll den Gang dieser Arbeiten aus eigener Anschauung und Übung kennen lernen. Er soll einen bestimmten Revierteil möglichst selbstständig einrichten. Anschließend ist er zu Innenarbeiten der Forstplanung heranzuziehen.
Der Vorbereitungsdienst für die erste Einstiegsebene dauert 12 Monate und ist in Vollzeit zu absolvieren. Er gliedert sich in die Ausbildungsabschnitte
Forstbezirk, mindestens 9 Monate, höchstens jedoch 10 Monate,
Während der Ausbildung bei einem Regionalbetrieb des Landesforstbetriebs ist der Forstreferendar unter der verantwortlichen Leitung des Betriebsleiters in alle…
Die Forstreferendarin oder der Forstreferendar hat sich in der Ausbildungsstelle mit dem Verfahren der Standortkartierung, der Forsteinrichtung und der…
Der Forstreferendar wird ausgebildet In begründeten Fällen kann die Ausbildungsbehörde die Reihenfolge und die Dauer der Ausbildungsabschnitte I bis III ändern,…
Maschinell nach Textähnlichkeit ermittelt, nicht aus Verweisen.
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